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Evangelische Kirche zwischen echtem, falschem und Klein-Mut

In meinem letzten Beitrag hatte ich davor gewarnt, dass die Kirchen in Deutschland in ihrer Positionierung zur Berliner Regierung und Politik den gleichen Weg des geringeren Widerstandes gehen wie im III. Reich. Vergeblich. Jetzt warnt allen Ernstes der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bedford-Strohm, die unter Druck geratene Kanzlerin vor einem Richtungswechsel in ihrer ebenso hochverräterischen wir politisch selbstmörderischen Einwanderungspolitik. Warum auch nicht? „Macht hoch die Tür, die Tür macht weit“ – wir nähern uns der Weihnachtszeit. Weil das Christentum bei uns hauptsächlich aus Feiertagsgläubigen besteht, die sich aus Gründen vielfachen Stresses vor allem um persönliche Pläne kümmern, kommt Bedford-Strohm damit auf der 12. EKD-Synode glatt durch...

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Kerry: Sturz bei Fahrrad-Tour – Oberschenkel gebrochen. Offener Brief

Exzellenz,
Sehr geehrter Herr Minister Kerry,
bitte nehmen Sie meine besten Wünsche zu Ihrer Genesung entgegen. Sie sind durch einen unglücklichen Zufall schwer gestürzt, das bedaure ich sehr.
Ihre Politik jedoch tötet und verletzt Millionen und treibt weitere Millionen und Not und Flucht. Staaten verlieren ihre innere Ordnungsfähigkeit, stürzen in totales Chaos.
Inzwischen ist erwiesen, dass die Regierung, der Sie dienen, mit ISIS/Al-Qaeda etc. zusammenarbeitet, eine Politik, die sie dann gleichzeitig nutzt, um daheim die Bürgerrechte immer weiter einzuschränken. Mafiotisch strukturierte und global vernetzte Konzernkartelle hatten es noch nie so gut wie unter dieser Regierung. Ihre Verbündeten halten die USA mit Ihrer Hilfe dazu an, diese Politik mitzumachen...

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SKANDAL! USA verschaffen sich Nachschub-Lieferchancen für Chemiewaffen an IS!

Am 14. Oktober brachte die New York Times ein ganzes Dossier über die Funde von Altlagern mit westlichen Chemiewaffen aus Saddams Zeiten im Irak – die jetzt in die Hände des IS gefallen seien. Die Deutsche Mitte hatte dazu eine ausführliche Presseerklärung veröffentlicht. Die Geschichte ist deshalb so brisant, weil es die USA waren, die versäumt hatten in der Zeit ihrer Irak-Besatzung, also von 2003 bis 2011, diese Altbestände zu räumen. Dazu sage ich, dass dieses „Versäumnis“  möglicherweise in der Absicht erfolgt ist, diese alten Waffen später in Händen von „verbundenen Kräften“ wieder nutzbar zu machen.

Denn ab 2006 begann die konkrete Planung des „Arabischen Frühlings“, den ich als „CIA-Frühling“ bezeichne, mit allen seinen furchtbaren Weiterungen für Libyen und Syrie...

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Wird Obama vom eigenen „Sicherheit“sapparat unter Druck gesetzt?

Das ist allerdings beeindruckend: Der bestbewachte Staatschef der Welt ist ohne Not gewaltigen Sicherheitsrisiken ausgesetzt, die jeden Dax-Firmenchef längst dazu bewegt hätten, seinen Dienstleister abrupt zu wechseln:

Da wird auf’s Weiße Haus geschossen, SIEBEN MAL hintereinander und aus einem Auto heraus – die Mannschaft merkt nichts, findet erst vier Tage später heraus, dass da ein Attentäter unterwegs war. So geschehen an einem dunklen Abend, am 11. November 2011.

Ein Messerträger, Irakkriegsveteran, steigt über den Parkzaun, dringt in das Gebäude ein, kann erst hinter der Eingangstür vom Geheimdienst übermannt werden, nachdem er im Gebäude herumgerannt ist.

Doch wirklich grotesk ist der jüngste Fall eines freiberuflichen Sicherheitsagenten, der es MIT SCHUSSWAFFE in den gl...

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