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In schwerer Stunde: offener Brief an das griechische Volk

Liebe griechische Freunde und Mitbürger,

Zwischen Hoffen und Bangen, mit Tränen und Freude – jedoch zumeist in großer Sorge und auch wütend verfolgen wir das entsetzliche Schicksal des tüchtigen und tapferen griechischen Volkes in Händen des weltweiten Finanzkartells und seiner willigen Helfer.

Seit sich die jetzige griechische Regierung im vergangenen Jahr entschlossen hat, das Ergebnis der mutigen Volksabstimmung zu ignorieren und ein schlechteres Angebot der Machthaber Europas anzunehmen, sind unsere Freunde in Deutschland und wir sicher, dass ohne eine ganz grundsätzliche Neubesinnung in der Politik weder die griechischen noch die europäischen und auch nicht die deutschen Probleme gelöst werden können...

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Warum die AfD nicht halten kann, was sie verspricht – warum sie nicht verspricht, was wirklich Veränderung brächte

Anlässlich sympathischer Erfahrungen mit der AfD-Basis soll vor dem AfD-Bundesparteitag zumindest die Grundlage gelegt werden, um das Verständnis für die notwendigen Kurskorrekturen zu stärken.

Grundsatz der Analyse bleibt – und ist bei vielen aktiven AfD-Mitgliedern kaum umstritten: Die tatsächlichen globalen oder regionalen, nationalen Machthaber heißen nicht Obama oder Merkel. Wir haben es mit global vernetzten Konzernkartellen zu tun, deren schlimmstes und mächtigstes schon „traditionell“ und seit mehr als 100 Jahren das Finanzkartell ist. Zum hundertsten Male sei auch hier gern noch einmal auf die entsprechendeStudie der weltweit renommierten Schweizer Eidgenössisch-Technischen Hochschule (ETH) verwiesen. Alle Banken weltweit bilden EIN Kartell, sagt diese Studie zur glo...

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Panama-Offshore-Skandal ist der Skandal des Finanz- und Geldsystems (2)

Wir dürfen ja bei aller Kritik an den Kartellen und ihren verbandelten Medien, an der geheimen US-Macht hinter den global aufbrüllenden Veröffentlichungen, nicht vergessen, tatsächliche Erfolge zu sehen: Zweifellos hat sich der russische Präsident deutlich mehr Geld angeeignet, als auf seinem Gehaltszettel steht – das legen schon die Fotos und Veröffentlichungen von den teuren Uhren nahe, die er am Handgelenk trägt; aber er organisiert Gegenwehr gegen Washingtons Aggressionen. Und möglicherweise fliegen jetzt sogar ein paar Steuerhinterziehungen auf, das ist jedoch keineswegs sicher – und betrifft nur das „Fußvolk“ des Systems – allenfalls die leitenden Angestellten, die so dumm und/oder schlecht beraten waren, sich erwischen zu lassen; oder, das ist wesentlich erster, die nicht t...

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Drohungen gegen Nato-Kritiker: offener Brief an US-Präsident Obama

Exzellenz,

Sehr geehrter Herr Präsident,

britische und deutsche Medien berichten darüber, dass Nato-kritische Parteien in Europa mit guten Russland-Verbindungen seitens der USA und des globalen Finanzkartells Sanktionen zu fürchten haben.

Sicher ist es in Ihrem Sinne, wenn ich Sie hier nicht unziemlich mit ethischen Argumenten belästige, schließlich haben sich US-Regierungen mit der offensichtlichen Vorrangstellung finanzpolitischer Gesichtspunkte schon 1913 von solchen Erwägungen weitgehend verabschiedet.

Aber diese sicherlich manchmal lästige Regel der UN-Charta, der zufolge sich Länder nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmischen sollten, die kann ich Ihnen jetzt nicht ersparen...

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AfD vor der Spaltung und auf dem Weg ins Aus: Petry hat einen Pyrrhussieg errungen

Die traditionellen Konservativen ziehen sich aus der Partei zurück. Wer sich allerdings soziale Neuerungen, irgendeine deutlichere politische Alternative zu den Rohrkrepierern im Bundestag erhofft hatte, wird jetzt ganz heimatlos. Weil ich diese Entwicklung vorhergesehen habe – und außerdem seit längerem mit sympathischen AfDlern im Gespräch stehe, habe ich vor fünf Tagen dazu einen grundlegenden Beitrag geschrieben.
Von Anfang an habe ich bei der AfD bemängelt, dass sie aus dem Euro-Krach nichts gelernt hat, nicht einmal die Basis-Lektion: Der Euro war von seinen größten Treibern nie als funktionierende Währung geplant, sondern als Abzocker-Modell: Wie kommen globale Großbanken an das Geld der Menschen, die man weder bei Aktien noch bei anderen Anlageformen abzocken kann, die auc...

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Griechenland: Kesseltreiben erreicht vorläufigen Höhepunkt

SPD-Chef Gabriel beschwert sich, die Verknüpfung von Reparationen und Schulden sei dumm. Damit das jeder einsieht, legt Spiegel flankierend nach. Das einzig Dumme daran ist jedoch bedauerlicherweise diese Bemerkung Gabriels. Selbstverständlich zahlt Deutschland 70 Jahre nach Kriegsende keine weiteren Reparationen, auch wenn wir mit unseren mutigen griechischen Freunden und Nachbarn mitfühlen können. Ebenso selbstverständlich wiederholen wir auch gern noch in 300 Jahren, dass wir die Vorfälle in diesem Krieg bedauern. Beschimpfungen von Politikern der damaligen Gegner- und Opfervölker helfen da jedoch gar nicht weiter...

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