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Christoph Hörstel – was Wikipedia bisher verschweigt

Christoph R. Hörstel (* 1956 in Bremen) ist ein deutscher Politiker, Publizist und Regierungsberater. Er berichtete als Journalist und Sonderkorrespondent von 1985 bis 1999 unter anderem für die ARD – aber auch für ABC (USA), ITN (UK), TF1 (F) und YLE (FN) aus verschiedenen Staaten. Danach wechselte er als Vice President in die Kommmunikationsleitung des damaligen Siemens-Bereichs „Mobile Communication“. Ab 2001 betätigte er sich als Berater für Unternehmen und Regierungen und freier Publizist mit Schwerpunkt Kriegs- und Krisengebiete. Hörstel vertritt systemkritische Ansichten, die vor allem in seiner ethisch geprägten politischen Agenda wurzeln und sich gegen die als grotesk überzogen empfundene weltweite Macht der Finanzindustrie wenden...

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Islam, Zuwanderung und Kartellintrigen zum Schaden Deutschlands

Eine Kampfansage für das gute Miteinander von Menschen und Religionen in Deutschland und der Welt

1 Persönliches Vorwort

Islam-Fan: drei Namen für die Kinder: Ringparabel: Lessing

Fan des Jüdischen Glaubens, jedes ernsthaften Glaubens, auch für Atheismus offen:

JEDER ernsthafte Lebensentwurf

2 Grundsätzliches

Der Islam ist eine hoch interessante, hoch wertvolle und hoch umstrittene Religion.

Interessant: klug, vielseitig, vielschichtig, bestens dokumentiert, hochkarätig gestiftet – und theologisch bearbeitet

Wertvoll: zwischenmenschlich, sozial, politisch, strategisch

Umstritten: zuallermeist von innen – jetzt, intrigant: von außen

3 Geschichte[1]

Unter maßgeblicher und auch finanzieller Mitwirkung aus der Familie Rothschild blühte in der zweiten Hälfte des 19. Jhdts...

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Warum der Deutschen Mitte beitreten? Begründung 1: Bedrohung durch Krieg

Inzwischen können wir nicht umhin zu bemerken, dass im Nahen Osten und im Mittelmeer ein Krieg heraufzieht: Im Irak streiten sich Bagdad und Ankara um türkische Truppeneinsätze. In Syrien stehen wir stündlich vor einem Zusammenstoß von US-Jägern mit russischen – und am Boden sind Sondereinheiten von mindestens VIER Natostaaten im Einsatz: USA, UK, F, und: unsere KSK. Im Mittelmeer kreuzt demnächst der einzige russische Flugzeugträger mit einem Kampfverband. SECHS weitere militärische Konflikte oder Konfrontationen zählen wir weltweit: Arktis: USA-Ru, Ukraine: USA/Nato-Ru, Jemen, Korea: Nord-Süd, schließlich: China-Japan, Cybergefechte: USA-Ru/China.
Der Cyberkrieg ist deshalb so gefährlich, weil eine demokratische Kontrolle nicht möglich ist – und jederzeit ohne stichhaltige Be...

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Ein weiterer Kriegsschauplatz – blindes CETA-Scheitern und mangelnder Einsatz der Menschen

In den letzten Wochen habe ich bei fünf Auftritten vor Publikum und in der ausführlichen Beantwortung der Publikumsfragen klargestellt, dass ohne mehr Bürgerengagement Deutschland und Europa binnen kurzer Frist in Finanz- und Wirtschaftschaos versinken müssen – und in einem nachfolgenden großen Krieg in eine Katastrophe rutschen könnten. Das Ergebnis liegt jetzt messbar vor: Die Zahl der Parteieintritte hat sich im Oktober verdreifacht...

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Russland: Szenario der Konzernmafiosi für Unterwerfung und Ausbeutung – oder Krieg

Der Rubel-Absturz der letzten beiden Tage war spektakulär: Der Rubel verlor ein Drittel gegen Euro und US-Dollar. Vor einem Jahr waren 100 Rubel noch 2,24 Euro wert,  jetzt gerade noch etwas über einen Euro. Faszinierend: Tatsächliche Hosenknopf-Währung ist der US-Dollar – doch der weltgrößte Flächenstaat mit den weltweit größten Energierohstoff-Reserven sieht seine Währung gegenüber diesem Globalbetrugshosenknopf, Fachwort: Weltleitwährung, abstürzen. So schön kann Schmarotzertum der Spekulanten im Zusammenspiel mit einer multikriminellen Hypermacht funktionieren. Selbstverständlich gehört das abgeschafft – und das Banditentum in den Knast. Ganz ähnlich sieht es mit den Öl- und Gaspreisen aus: künstlicher Absturz. Kaum ein Lieferant bremst – also verlieren alle – und k...

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Wird Obama vom eigenen „Sicherheit“sapparat unter Druck gesetzt?

Das ist allerdings beeindruckend: Der bestbewachte Staatschef der Welt ist ohne Not gewaltigen Sicherheitsrisiken ausgesetzt, die jeden Dax-Firmenchef längst dazu bewegt hätten, seinen Dienstleister abrupt zu wechseln:

Da wird auf’s Weiße Haus geschossen, SIEBEN MAL hintereinander und aus einem Auto heraus – die Mannschaft merkt nichts, findet erst vier Tage später heraus, dass da ein Attentäter unterwegs war. So geschehen an einem dunklen Abend, am 11. November 2011.

Ein Messerträger, Irakkriegsveteran, steigt über den Parkzaun, dringt in das Gebäude ein, kann erst hinter der Eingangstür vom Geheimdienst übermannt werden, nachdem er im Gebäude herumgerannt ist.

Doch wirklich grotesk ist der jüngste Fall eines freiberuflichen Sicherheitsagenten, der es MIT SCHUSSWAFFE in den gl...

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