Konzernmafia tagged posts

MIGRATIONSWAFFE: erste Opfer, vielfaches Chaos, Streit in EU und deutscher Verwaltung, Sicherheitsrisiken höchst bedrohlich!

Um es noch einmal ganz glasklar auf den Punkt zu bringen: Als Teil eines gewissen- und rücksichtslosen Chaosmanagement wird die Waffe Massenmigration auf Deutschland und Europa losgelassen. Das Chaos- mit dem Terrormanagement verbunden addiert sich zu einem Staatszersetzungsmanagement, dem auch demokratiefeindliche internationale Handels- und Dienstleistungsvertäge wie TTIP, CETA und TISA, ein im Finanzcrash gipfelnder Währungsbetrug im Euro sowie eine künstlich angeheizte Konfrontation mit Russland zuliefern. Spektakulär öffentlichkeitswirksame Waffen wie die Massenmigration sind dabei bestens geeignet, die übrigen Elemente der organisierten Staatszerstörung in der öffentlichen Wahrnehmung zu überlagern.

Jetzt ist der Chef des Bundesamtes für Migration, Manfred Schmidt, zurückg...

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Warnung! Das „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) ist eine Systemveranstaltung!

ZPS-Wortführer haben auch schon beim Krieg gegen Libyen mitgemacht!
Achtung! – wir sollen durch den Kakao gezogen werden! Die hoch umstrittene Leichenaktion „Die Toten kommen“ geht schon leicht nach hinten los, weil das Migrationsthema bereits von NWO-Betreibern besetzt ist, die hier auch für den ultimativen Geburtenrückgang und viel anderes und weit schlimmeres Elend verantwortlich sind.
Aber ZPS lässt sich vom Wochenlügenblatt „Zeit“ bestätigen – und das ist so gut wie eine Empfehlung, da ganz vorsichtig zu sein, evtl. nicht mitzumachen. Die „Zeit“ jagt auch zusammen mit anderen, auch vom „Netz gegen Nazis“ angebliche Rechtsradikale & Nazis, sicherlich nicht immer unberechtigt – doch sie haben eben auch schon einmal die damalige „Neue Mitte“ aufgespießt und dann meine Zuschriften...

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Wird Obama vom eigenen „Sicherheit“sapparat unter Druck gesetzt?

Das ist allerdings beeindruckend: Der bestbewachte Staatschef der Welt ist ohne Not gewaltigen Sicherheitsrisiken ausgesetzt, die jeden Dax-Firmenchef längst dazu bewegt hätten, seinen Dienstleister abrupt zu wechseln:

Da wird auf’s Weiße Haus geschossen, SIEBEN MAL hintereinander und aus einem Auto heraus – die Mannschaft merkt nichts, findet erst vier Tage später heraus, dass da ein Attentäter unterwegs war. So geschehen an einem dunklen Abend, am 11. November 2011.

Ein Messerträger, Irakkriegsveteran, steigt über den Parkzaun, dringt in das Gebäude ein, kann erst hinter der Eingangstür vom Geheimdienst übermannt werden, nachdem er im Gebäude herumgerannt ist.

Doch wirklich grotesk ist der jüngste Fall eines freiberuflichen Sicherheitsagenten, der es MIT SCHUSSWAFFE in den gl...

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