Category Wahlkreis 61 Potsdam – Mittelmark II – Teltow-Fläming II

Jetzt globale Konzernnetzwerke („Kartelle“) ärgern – bis sie vor Wut glühen!

Deutsche Mitte auf den Wahlzettel! Jetzt Unterstützer-Unterschriften leisten – und bei Verwandten, Freunden, Bekannten vorlegen und abholen! https://deutsche-mitte.de/uus/
Sie ersparen uns enorm viel Arbeit und Kosten, wenn Sie das unterschriebene Formular bei Ihrer Gemeinde-/Stadtverwaltung bestätigen lassen, ansonsten schicken Sie das Formular unbeglaubigt im Original zu. Die jeweilige Adresse Ihres Bundeslandes steht in der Tabelle.

Vielen Dank.

Originalvideo: https://youtu.be/3iDNDofN70w

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Auf ein Wort: Partei-Eintritte und -Übertritte wollen beiderseits gut überlegt sein!

Selbstverständlich freut sich die Deutsche Mitte auf und über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter!  Doch das ist ja gerade die Fragestellung, um die es im Grunde wirklich geht: Sind neue Mitglieder automatisch gute Mitstreiter? Wir erinnern uns: Die Grünen verdanken einem Handstreich im späteren Ortsverein des damaligen Taxifahrers Josef „Joschka“ Fischer den fast kompletten Verlust ihrer Glaubwürdigkeit an vielen Fronten, nicht nur was Krieg, internationale Beziehungen und den notwendigen sozialen Ausgleich zwischen finanziell Unvermögenden und Reichen anbetrifft. Für Fischer persönlich hat sich der Einsatz schwer ausgezahlt, er betreibt mit der ehemaligen US-Außenministerin Albright eine „Unternehmensberatung“, deren Geschäftspraktiken mich ein wenig an Schutzgeldeintreibung erinnern...

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Anarchisten – und wie damit umgehen

Larken Rose, ein sehr sympathischer junger Amerikaner, ist der Ansicht, ALLES REGIEREN sei SCHLECHT.
Er sagt auch, „politischer Aktivismus“ bringe nichts. Ich werde nicht mit ihm Kontakt aufnehmen, um ihn zu überzeugen, dass er falsch liegt. Ich sehe das allerdings etwas anders, möglicherweise deutlich einfacher:
1. Schlechtes Regieren ist schlecht. Was ist gutes Regieren? Das allen Menschen dient und die Schöpfung bewahren hilft. Ethisches Regieren also. „Regieren heißt dienen – nicht herrschen“ – so steht’s im DM-Programm, das muss durch die VERFASSUNG festgeschrieben werden, die Bevölkerung braucht MEHR MITSPRACHE auf allen Ebenen – und transparente Entscheidungen.
2...

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Frohe Weihnachten – und einen “guten Rutsch” in ein glückliches und erfolgreiches 2015!

Liebe Mitglieder und Interessenten der Deutschen Mitte!

War 2014 zu turbulent? Waren und sind drei Kriege, in der Ukraine, in Nah- und Mittelost schwer zu ertragen? Dann wünschen wir Ihnen viel Kraft und Mut für 2015 – denn es könnte alles noch viel schlimmer kommen, einschließlich Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch.

Na toll, werden einzelne denken, das ist ja mal eine verzichtbar pessimistische Weihnachtsbotschaft. Völlig verständlich. Jedoch: Das bodenlose Feiertagsgesülze überlassene wir auch deshalb den Bundestagsparteien, weil diese in diesem neuen Jahr abstürzen werden, in einem Maße, das sie sich vielleicht gar nicht träumen lassen...

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Offener Brief an Friede Springer (2)

Sehr geehrte Frau Springer,

bei meinem letzten Schreiben war ich der irrtümlichen Ansicht, das Vorgehen Ihres obersten Managers sei rational erklärbar, es gebe irgendwelche moralischen Strukturen, an die appelliert werden könnte – oder zumindest geschäftlich motivierten Weitblick.

Etwas durchaus Erstaunliches findet statt in Potsdam: Durch den Druck der „Bürgerinitiative Offener Pfingstberg“ – BIOP – wurde die  Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, SPSG, gezwungen, den Vertrag mit Ihrem Vorstandschef Döpfner zu veröffentlichen. Doch bereits dieser Vorgang birgt neue Probleme, denn jetzt kann jeder interessierte Zeitgenosse nachlesen, dass dieser Vertrag die geschaffenen Realitäten nicht völlig abdeckt – also wird etwas zurückgehalten...

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Potsdam: Kampf um den Zaun jetzt bundesweit Thema – und in entscheidender Phase

Vergangene Woche hatte ich über den Ärger berichtet, den Springerchef Döpfner angerichtet hatte, als er in Potsdam am beliebten Ausflugsziel Pfingstberg unterhalb seines Villengrundstücks auch noch eine weitere „Sahnefläche“ von 60.000 Quadratmetern aus dem Bestand der „Stiftung Preußische Schlösser und Gärten“ für seine private Nutzung reservieren wollte.

Jetzt sind wir zwei Schritte weiter: Döpfner hat auf einen wesentlichen Teil seiner Privatnutzung verzichten müssen, auch wird die Öffentlichkeit jetzt an allen sieben Tagen der Woche zugelassen, zumindest tagsüber. Soweit so schön die Erklärungen von Stadt und Stiftung, die der Bürger einfach glauben muss, denn er wird nicht korrekt informiert, sondern einfach beredet...

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Offener Brief an Friede Springer

Sehr geehrte Frau Springer,

In der letzten Zeit war Ihr Haus in Dinge verwickelt, die, bei allem Respekt für das bekannte Redaktionsstatut, nicht dringend nötig oder geboten erscheinen:

Vor bald drei Jahren begann ein beispielloses Kesseltreiben aus Ihrem Hause gegen den amtierenden Bundespräsidenten, eine fatale Affäre nahm hier ihren Ausgang. Unrühmlich sind viele Punkte in den Springer-Publikationen – doch weit schlimmer sind die Machenschaften von Mitarbeitern hinter den Kulissen, soweit mir berichtet wurde...

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Potsdam: Döpfner erwägt Ausstieg – Stiftung kämpft undemokratisch, Jakobs sitzt aus

Viel hat sich in Potsdam bewegt, seit sich am 30. September 2014 spontan eine „Bürgerinitiative Offener Pfingstberg“ (BIOP) gebildet hat, die ein sechs Hektar großes Gelände am Pfingstberg wieder in die Nutzung durch die Öffentlichkeit zurückführen will.

Zuständig für diese Aufgabe wäre Potsdams Oberbürgermeister Jakobs gewesen, doch der zieht es öfters vor, weniger zu tun als er tun müsste. Das kann jedoch nicht vergessen machen, wem Stiftung und Stadt den Schlamassel verdanken:  dem ehrgeizigen Chef der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG), Dorgerloh. Der hat am 9. Oktober für seine doppelt rechtswidrige Vertragsgestaltung mit Springer-Verlagschef Döpfner eine Dienstaufsichtsbeschwerde kassiert...

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Potsdam: für offene Schlösser und Gärten – Döpfner einbremsen!

In Potsdam hat sich am Dienstagabend eine Bürgerinitiative gegen die Einzäunung eines großen Grundstücks am Pfingstberg gebildet.
Auf Einladung der Anwohnerin Anna Dominika Hörstel kamen 17 Bewohner der Nauener Vorstadt dort zusammen, um gegen die satzungswidrige Absperrung eines rund 60.000 Quadratmeter großen Geländes der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten zu protestieren. Bereits im § 1 der Satzung ist dies unmissverständlich festgelegt: „Die Stiftung hat gemäß Artikel 2 des Staatsvertrages die Aufgabe, die ihr übergebenen Kulturgüter … der Öffentlichkeit zugänglich zu machen…“

Die Anwohner werfen dem Generaldirektor der Stiftung, Hartmut Dorgerloh, vor, dem neuen Nutznießer des Grundstücks, dem Chef des Medienkonzerns Springer, Matthias Döpfner, unangeme...

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