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KW21-44 Weiter abwärts: ohne Lockdown? – Christoph Hörstel 2021-10-28

abwärts

Donnerstag, 28. Oktober 2021, 15:30 Uhr

Volltext: https://tinyurl.com/y7j9acb2

Bitchute: https://www.bitchute.com/video/CSCY46nndh8i/

 ((Die schlechten Lichtverhältnisse in den letzten Minuten bitten wir zu entschuldigen.))

Bärbel Bas (SPD): Bundestagspräsidentin – Vize-Kandidaten jetzt auch gern Frauen

Spahns Trick mit Beharren auf Ende nationaler epidemischer Notlage ging nach hinten los

  • trotz Inzidenz über 100
  • Maßnahmen sollten trotzdem und abgekoppelt von Notlage fortbestehen

WHO beharrt auf internationaler Notlage

  • Pandemie-Einstufung auf Grundlage krimineller + fahrlässiger Grenzwertsenkung 2009
  • nach gescheiterter Schweinegrippe – in Deutschland nach PR-Fehler zur Impfstoff-Verteilung: verschiedene Stoffe für Merkel, Polizei + Bundeswehr

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NordStream – Europas Friedenspipeline

NordStream

Das gerade auch in Krisenzeiten außerordentlich erfolgreiche NordStream-Projekt mag jüngst vor Hürden gestellt sein; doch die erscheinen sämtlich überwindbar – und dies zu erreichen bleibt allerdings: alternativlos.

Als in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts der erfolgreiche Vorläufer der noch erfolgreicheren NordStream-Pipeline, das berühmte Erdgas-Röhrengeschäft der deutschen Firma Mannesmann AG mit der damaligen Sowjetunion, zustande kam, war Washington stocksauer – und drohte mit allerhand Gegenmaßnahmen. Der damalige SPD-Bundeskanzler Willy Brandt ließ sich jedoch nicht einschüchtern – und regierte gerade lange genug, bis 1974, um das historische Geschäft durch die schwierige Startphase zu begleiten...

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Alarm!: Washington bastelt am Krieg in Europa – korrupte (EU-)Regierungspolitik hindert es nicht

Schon der zweite Staatsstreich in der Ukraine binnen zehn Jahren wies den Weg: Washington hatte 2012 die aggressiveren Nato-Partner gewonnen, auf die schon Obamas Amtsvorgänger Bush gesetzt hatte: Polen und Rumänien, um 2013 die Nazi-Banden zu trainieren, ohne die der „Maidan“ 2014 nie zu dem durchschlagenden „Erfolg“ geworden wäre, ganz Ostmitteleuropa zu destabilisieren.

Damit es nicht in Vergessenheit gerät: Washington setzt nicht mehr nur auf konventionelle Kriege, mit siegreichem Ende und konkurrenzfähiger Regierungsleistung danach. Vielmehr destabilisieren im 21. Jahrhundert Söldner-Milizen die ins Visier genommenen Regionen, schaffen ein kaum reparables Chaos – und ganze Völker verschwinden als Konkurrenten um Macht, Einfluss, Rohstoffnutzung und Gewinnanteil...

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