Krim tagged posts

Beginn einer wunderbaren Freundschaft: zweiter Besuch bei den Nachtwölfen

Mitte August dieses Jahres, als Alexander „Chirurg“ Saldostanow seine riesige „Bike Show“ nach jahrelanger Planungs- und Aufbauarbeit ins Leben rief, mit 150.000 Gästen, blieb nicht viel Zeit. Das war jetzt komplett anders. Alexander fuhr uns in einem kleinen Kombi an den See, der das große Grundstück bei Sewastopol ziert. Dort gab es Selbstgemachtes und Fleisch-Auflage, dazu vergorenen Fruchtsaft und Krim-Rotwein – alles schmeckte hervorragend.

Unser Gespräch drehte sich dann um viele Aspekte deutsch-russischer Zusammenarbeit, Nachtwölfe selbstverständlich immer wieder einbezogen – und nebenbei auch um spannende Entwicklungen wie die Heimkehr der Krim nach Russland...

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Ein weiterer Kriegsschauplatz – blindes CETA-Scheitern und mangelnder Einsatz der Menschen

In den letzten Wochen habe ich bei fünf Auftritten vor Publikum und in der ausführlichen Beantwortung der Publikumsfragen klargestellt, dass ohne mehr Bürgerengagement Deutschland und Europa binnen kurzer Frist in Finanz- und Wirtschaftschaos versinken müssen – und in einem nachfolgenden großen Krieg in eine Katastrophe rutschen könnten. Das Ergebnis liegt jetzt messbar vor: Die Zahl der Parteieintritte hat sich im Oktober verdreifacht...

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Weltkrieg kann jetzt jeden Tag in Syrien beginnen, Finanzcrash seit Monaten täglich erwartbar!

Washington sucht in Syrien die Konfrontation mit Russland – das kann nicht lange gutgehen! Jeden Tag müssen wir bangen, dass ein militärischer Zwischenfall, wie das jüngste US-Bombardement auf syrische Soldaten, einen direkten Waffengang mit russischen Beteiligten auslöst. Washington hat durch seine kriegerischen Äußerungen klargestellt, dassdie Eskalation absichtlich erfolgt – Russland hat das notiert und sich gewappnet. Das Mittelmeer wird so zum Aufmarschgebiet für gegnerische Flottenverbände. Damit ist Europa direkt betroffen. Für heute (Freitag, 7. Oktober, 64. Geburtstag des russischen Präsidenten Putin) hat Russland eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates beantragt – das erscheint angemessen, die Sitzung wird stattfinden. Ein „technischer Defekt“ an den de...

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Offener Brief zum Geburtstag des russischen Präsidenten Wladimir W. Putin

Exzellenz,

Sehr geehrter Herr Präsident,

lieber Herr Putin,

bitte nehmen Sie von mir als Bundesvorsitzenden der Deutschen Mitte und im Namen hunderttausender deutscher Leser meiner Internetseiten, die Ihre Politik sehr schätzen, die herzlichsten Glückwünsche zu Ihrem heutigen Geburtstag entgegen.

Immer wieder haben Sie sich weit über das übliche Maß hinaus um die deutsch-russische Freundschaft bemüht, haben wichtige Entscheidungen getroffen, so zum weltweit hervorragenden Nordstream-Projekt, zu Investitionen in Deutschland und in Russland, zur guten Zusammenarbeit auf allen Gebieten. Leider wurde Ihnen das von den Bundesregierungen nicht immer angemessen gedankt...

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Russland-USA: UN-Treffen schiebt den Krieg nur auf – Differenzen, Kriegsursachen und -vorbereitungen bleiben

Es ist also passiert, die beiden politischen Hauptkontrahenten haben sich getroffen, ausführlich miteinander gesprochen – und hinterher getrennt die Öffentlichkeit informiert. Zuvor hatten sie sich in ihren Redebeiträgen vor der UN-Vollversammlung härter gezeigt als nachher im Gespräch. Sucht das ungleiche Duo in der deutschen Darstellung des „medial-politischen Kartells“ (MPK) noch nach Gemeinsamkeiten in Syrien, bestätigt die New York Times (NYT), dass Washington versuchen werde, Russland in Syrien in ein kostspieliges, langwieriges politisch-militärisches Abenteuer zu verwickeln, intensiv beobachtet durch westliche Eliteeinheiten, das Russland nach Obamas Plan verlieren soll. Der Herausgeber-Kommentar betont die unverändert starken Gegensätze...

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Jetzt gegen Washingtons Kriegskurs aufstehen! 1. oder 8. Mai: Demonstration in Berlin!

Drei Ereignisse der letzten Tage beleuchten grell, dass sich der US-geführte Westen auf dem Weg in den Krieg befindet.

1. In Moskau wird ein führender Oppositionspolitiker, der inzwischen mit dem Westen verbündete Boris Nemzow, auf offener Straße umgebracht. „Der Spiegel“ schiebt den Mord dem russischen Staatsapparat in die Schuhe. Viel wahrscheinlicher jedoch ist, dass der Mord eine von außen gesteuerte Provokation ist, um Russland innerlich in Aufruhr zu versetzen. Denn der Westen will in Moskau Chodorkowski als Statthalter installieren, einen erwiesenen Großbetrüger und hoch verdächtigen mutmaßlichen Auftraggeber von zwei, drei Dutzend Mafia-Morden. Und es ist durchaus denkbar, dass Nemzow auch gegen Chodorkowski aufgestanden wäre.
Und nicht zuletzt: Putin oder seine Gefolgsc...

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Merkel will Steinmeiers Russlandpolitik aushebeln: Koalitionskrach um Frieden

Das ließ aufhorchen: Der ehemalige SPD-Chef und Ministerpräsident Brandenburgs, Platzeck, legte eine vernünftige Idee vor, die in der heutigen Unvernunft wirkte wie ein Böller im Konzertsaal: Deutschland solle Wege unterstützen, die den Krim-Streit zwischen Kiew und Moskau völkerrechtlich klären helfen könnten – und in der Ukraine Kompromisse mit Moskau suchen: Die Widerständler im Südosten würden wohl nicht einfach in den ukrainischen Staatsverband zurückkehren. Ein klarer Bruch mit Merkels Hochverrats- und Kriegstreiber-Kurs.

Kritik kam sofort nicht nur aus der CSU, direkt vom Kellertrapezkünstler Seehofer, sondern gar noch aus der SPD. Wer solche Genossen hat braucht keine Feinde mehr. Willy Brandt ächzt im kühlen Grab.

Am nächsten Tag „ruderte“ Platzeck angeblich „zurü...

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ASEM-Alarm: Merkel hängt in US-Fesseln – Putin geht seiner Wege, Europa verliert

Noch nie habe ich eine derart heftige Negativ-Vorbereitung eines großen internationalen Treffens gesehen wie diese Spiegel-Kanonade vor Beginn des ASEM-Gipfels vom Wochenende in Mailand.

Das ging schon gestern los, da habe ich bereits kommentiert. Dann heute ganz früh mit einer Extra-Negativ-Einstimmung, schön kurz für unsere Frühsendungen, damit „die üblichen Verdächtigen“ zum Interview geladen werden können, um mit dem (gespielten) Ausdruck höchsten Bedauerns staatstragend zu erläutern, dass dieser (Ekel-)Putin leider nicht klugzukriegen sei. Dann folgt am späten Vormittag eine ausführliche Würdigung, warum das alles nicht klappt – allerdings mit erstaunlich wenig politischen Tatsachen – gemessen an der Länge des Geschreibsels...

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