Donezk tagged posts

Macron’s New Security Strategy For Europe

Security Partnership To Include Russia and Turkey – How Credible?

French President Macron issued his idea in two steps – in a visible effort not to overload the public. The first step came on Monday, August 27, in front of the annual conference of French ambassadors; the young leader pushed for a more independent European Union to organize her security objectives including Russia: in a multipolar world. The second and equally big step followed Thursday, August 30, in Helsinki, at the news conference after a work meeting with Finland’s president Niinisto...

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Donbass – eine Reise in den Krieg: Frieden und Freundschaft stehen obenan! (2)

Donezk
Schließlich hieß es „Achtung Flughafen – hier ist es auch sehr gefährlich“. Wer weiß das nicht: ab 1931 erbaut und erst 2011 kräftig ausgebaut, war der Flughafen eine Perle in Mittelosteuropa. Jetzt wird dort ständig gekämpft, alles ist zerstört. Schließlich rollten wir in die Stadt ein, die vor dem Krieg 1,1 Millionen Einwohner zählte. 1,8 Millionen soll die Zahl der Bewohner in der Volksrepublik Donezk noch im Sommer des vergangenen Jahres gewesen sein, verlässliche aktuelle Zahlen gibt es nicht. Eines jedoch lässt sich sagen: Donezk wirkte ungleich belebter als Lugansk, stellenweise regelrecht schick.
Und noch immer hatten wir keinen einzigen scharfen Schuss gehört. Auf der ganzen Reise nicht – bisher.
Im Regierungspalast hieß es schlicht: Mittagspause...

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Donbass – eine Reise in den Krieg: Frieden und Freundschaft stehen obenan! (1)

EU- und Nato-Regierungen tun ja zuallermeist so, als sei der Donbass gar nicht da: Menschen, die hungern? Selbst schuld. Kiew streicht die Renten, zerschießt Schulen, Krankenhäuser und Wohnungen – so ein Pech aber auch. 6.000 Tote, 10.000 Verletzte, zwei Millionen Flüchtlinge, davon eine Million in Russland: Wie kann man diese humanitäre Missachtung, Nicht-Achtung, Ver-Achtung beenden?
Die USA wollen die Ukraine in eine Chaos-Zone mit Terrormanagement verwandeln, um Europa zu schwächen, das ist klar. Deshalb auch funktionieren die alten Strategien und Gegnerschaften nicht mehr: Als die Sowjetunion niedergerungen wurde, hat Washington Europa noch gebraucht, da war man freundlich. Jetzt sind wir zur Plünderung freigegeben – und kein Mittel ist dafür zu schmutzig...

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Russland: Spekulanten, Bankenmafia und brandgefährliche Nato-Spinner

Faszinierend, was wir so alles in Stellung bringen, um Russland zu schaden: 30% haben der Rubel und der russische Aktienindex RKS seit Jahresbeginn verloren. Russlands Finanzminister Siluanow sprach heute von spekulativen Kursbildungen und versuchte sich in Optimismus. Putin sagt schon lange und immer wieder, dass die Ölpreisbildung politisch motiviert sei. Mit Recht kritisieren Beobachter, dass Sanktionen niemals den Eliten schaden, sondern den ohnehin Benachteiligten und wirtschaftlich Schwachen. Und selbstverständlich stärken Krisensituationen zumeist vor allem die Machteliten, nicht die Demokratie – im aktuellen Fall auf beiden Seiten, nicht nur in Russland!

Im Hintergrund steht eine hoch aggressive einzige Supermacht, die soeben nach nur einer Generation den Zenit ihrer globalen M...

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Alarm: deutsche Invasion in Ostukraine! ;-))

Es ist natürlich wieder ein Hilfskonvoi – angeblicher Warenwert: 10 mio. Euro. Rund 3.500 Tote und 8.500 Verletzte zählt die UNO. Weil jedoch russische Hilfstransporte überall in der Nato und in Kiew grundsätzlich als Invasion, Rechtsbruch, Intervention usw. gegeißelt wurden, dürfen wir nun gespannt sein, wie die Sprachregelung lautet, wenn Deutschland das Gleiche macht. Eines hat sich nicht geändert: Auch dieser Hilfskonvoi wird in Deutschland kritisiert. Sprachregelung: „sorgt für Irritationen“. Man darf in Deutschland fast alles – nur nicht: „für Irritationen sorgen“.

Wir beteiligen uns an illegalen Erschießungskommandos in Irak oder Libyen: macht nix, weiß keiner, Medien schweigen mit, kann auch keiner irritiert sein...

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UKRAINE provoziert Russland, Intrigen in China: Washington zufrieden, EU schwach

Es ist ja nicht nur ein Vorwurf, den sich das Kiewer Regime derzeit gefallen lassen muss:

– Allein gestern sind nicht weniger als neun Soldaten im Raum Donezk durch Artilleriefeuer ums Leben gekommen – und weitere 27 wurden verletzt. Zuvor wurden beinahe täglich Tote und verwundete Zivilisten Artillerieangriffe der Kiewer Truppen gemeldet. Der Waffenstillstand hat hier einfach nie wirklich gehalten, lediglich die Intensität der Kämpfe stark eingeschränkt. Nachdem die USA weitere Berater entsenden – bis zu 1000 sollen schon da sein – wird sich die Lage zweifellos wieder zuspitzen.

– Die Volksrepubliken werfen Kiew eine betrügerische Haltung im vereinbarten Gefangenenaustausch vor: Es würden wahllos Zivilsten festgenommen und dann gegen Truppenangehörige ausgetauscht.

– Im Raum Done...

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