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Bewegung Deutsche Mitte bewährt sich: DANK an Helfer und Unterstützer!

Das ist unglaublich! Knapp 100.000 Euro haben Spender aufgebracht, zuallermeist aus der Deutschen Mitte! Und dann kam, in den letzten zwei Wochen vor Fristablauf, was manche nicht mehr glauben mochten – eine Welle der Hilfsbereitschaft über die Ländergrenzen hinweg: Bremen war chancenlos ohne Hilfe von außen, wie auch das Saarland; Niedersachsen und Thüringen brauchten „Stütze“, zum Schluss versammelten sich alle in Potsdam, um Brandenburg zu „wuppen“ – und das gelang!! Knapp war das, in diesem Flächenstaat, gerade einmal 100 Unterstützer-Zettel über dem Soll. Ein tolles Gefühl, verhandelt werden musste mit über 20 Hotels, 10 Fahrer sammelten am letzten Tag ab sechs Uhr früh knapp 500 Unterschriften ein. Nervenkrieg...

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Christoph Hörstel auf krimineller Bahn? Prozess in Potsdam!

Wenn man unserem Staat und seinen Gerichten glauben darf, geht’s gerade richtig abwärts mit mir:
Am 31. Juli 2015 habe ich eine Geldbörse gefunden, habe sie dem Eigentümer nach Hause geschickt, Adresse lag drin – Einschreiben unter meinem vollen Namen, mit voller Hausadresse. Problem: ihm fehlen 70/80 Euro. Jetzt werde ICH wegen Unterschlagung angeklagt (§ 246 StGB). 2012 hatten wir schon einmal so ein krummes Ding der Potsdamer Gerichtsbarkeit. Da wurde ich nach einer teilweise erlogenen Anklage vom Landgericht als Betrüger verurteilt, wegen einer spät gezahlten Rechnung – und obwohl der Staatsanwalt Einstellung des Verfahrens forderte; seine Aussage damals: „Ich kann zu diesem Verfahren nichts mehr beitragen – Herr Hörstel ist kein Betrüger.“
Montag, 15...
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Offener Brief an Friede Springer (2)

Sehr geehrte Frau Springer,

bei meinem letzten Schreiben war ich der irrtümlichen Ansicht, das Vorgehen Ihres obersten Managers sei rational erklärbar, es gebe irgendwelche moralischen Strukturen, an die appelliert werden könnte – oder zumindest geschäftlich motivierten Weitblick.

Etwas durchaus Erstaunliches findet statt in Potsdam: Durch den Druck der „Bürgerinitiative Offener Pfingstberg“ – BIOP – wurde die  Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, SPSG, gezwungen, den Vertrag mit Ihrem Vorstandschef Döpfner zu veröffentlichen. Doch bereits dieser Vorgang birgt neue Probleme, denn jetzt kann jeder interessierte Zeitgenosse nachlesen, dass dieser Vertrag die geschaffenen Realitäten nicht völlig abdeckt – also wird etwas zurückgehalten...

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Potsdam: Kampf um den Zaun jetzt bundesweit Thema – und in entscheidender Phase

Vergangene Woche hatte ich über den Ärger berichtet, den Springerchef Döpfner angerichtet hatte, als er in Potsdam am beliebten Ausflugsziel Pfingstberg unterhalb seines Villengrundstücks auch noch eine weitere „Sahnefläche“ von 60.000 Quadratmetern aus dem Bestand der „Stiftung Preußische Schlösser und Gärten“ für seine private Nutzung reservieren wollte.

Jetzt sind wir zwei Schritte weiter: Döpfner hat auf einen wesentlichen Teil seiner Privatnutzung verzichten müssen, auch wird die Öffentlichkeit jetzt an allen sieben Tagen der Woche zugelassen, zumindest tagsüber. Soweit so schön die Erklärungen von Stadt und Stiftung, die der Bürger einfach glauben muss, denn er wird nicht korrekt informiert, sondern einfach beredet...

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Offener Brief an Friede Springer

Sehr geehrte Frau Springer,

In der letzten Zeit war Ihr Haus in Dinge verwickelt, die, bei allem Respekt für das bekannte Redaktionsstatut, nicht dringend nötig oder geboten erscheinen:

Vor bald drei Jahren begann ein beispielloses Kesseltreiben aus Ihrem Hause gegen den amtierenden Bundespräsidenten, eine fatale Affäre nahm hier ihren Ausgang. Unrühmlich sind viele Punkte in den Springer-Publikationen – doch weit schlimmer sind die Machenschaften von Mitarbeitern hinter den Kulissen, soweit mir berichtet wurde...

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Potsdam: Döpfner erwägt Ausstieg – Stiftung kämpft undemokratisch, Jakobs sitzt aus

Viel hat sich in Potsdam bewegt, seit sich am 30. September 2014 spontan eine „Bürgerinitiative Offener Pfingstberg“ (BIOP) gebildet hat, die ein sechs Hektar großes Gelände am Pfingstberg wieder in die Nutzung durch die Öffentlichkeit zurückführen will.

Zuständig für diese Aufgabe wäre Potsdams Oberbürgermeister Jakobs gewesen, doch der zieht es öfters vor, weniger zu tun als er tun müsste. Das kann jedoch nicht vergessen machen, wem Stiftung und Stadt den Schlamassel verdanken:  dem ehrgeizigen Chef der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG), Dorgerloh. Der hat am 9. Oktober für seine doppelt rechtswidrige Vertragsgestaltung mit Springer-Verlagschef Döpfner eine Dienstaufsichtsbeschwerde kassiert...

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Potsdam: für offene Schlösser und Gärten – Döpfner einbremsen!

In Potsdam hat sich am Dienstagabend eine Bürgerinitiative gegen die Einzäunung eines großen Grundstücks am Pfingstberg gebildet.
Auf Einladung der Anwohnerin Anna Dominika Hörstel kamen 17 Bewohner der Nauener Vorstadt dort zusammen, um gegen die satzungswidrige Absperrung eines rund 60.000 Quadratmeter großen Geländes der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten zu protestieren. Bereits im § 1 der Satzung ist dies unmissverständlich festgelegt: „Die Stiftung hat gemäß Artikel 2 des Staatsvertrages die Aufgabe, die ihr übergebenen Kulturgüter … der Öffentlichkeit zugänglich zu machen…“

Die Anwohner werfen dem Generaldirektor der Stiftung, Hartmut Dorgerloh, vor, dem neuen Nutznießer des Grundstücks, dem Chef des Medienkonzerns Springer, Matthias Döpfner, unangeme...

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