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Griechenland: Der nächste Crash ist programmiert – immer teurer für Deutschland!

Glaubt man der Berichterstattung, hat Griechenlands Spitzenhasardeur, Premier Tsipras, ein „Wunder vollbracht“, denn die Bevölkerung steht mehrheitlich hinter seiner Partei, die bei den letzten Wahlen geschlagene parlamentarische Opposition stützt alle seine Notmaßnahmen. Dabei ist alles viel einfacher: Tsipras hat einen Pakt mit dem Teufel geschlossen: dem korrupten System, gegen das er ursprünglich mit der jungen Partei Syriza angetreten war. Seine Gegner hatten sich zu diesem Zeitpunkt schon auf dem politischen Abstellgleis gewähnt, denn soeben hatte Tsipras ja einen Jubelsieg in der Volksabstimmung eingefahren. Und wie das Leben so spielt, honorieren (un)heimliche Machthaber und Lügenmedien europaweit dieses politische Hakenschlagen des Newcomers...

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GRIECHENLAND: Was die Regierung Tsipras hätte tun sollen/müssen (12.7.2015)

Bei Amtsantritt im Februar sofort und parallel, NICHT nacheinander: 1. Drachmen drucken, 2. überall gemeinsame Bürgerkomitees mit Militär-Unterstützung einrichten, um die Sicherheit im ganzen Land zu gewährleisten, 3. mit Washington Kontakt aufnehmen und höchst geheim klarmachen, dass irgendwelche Einmischungen schwerste Konsequenzen nach sich ziehen können, bis hin zum EU- und Nato-Austritt und Einrichtung russischer und chinesischer Militärbasen im Land (je eine, je höchstens 5.000 Mann), 4. mit der Troika einen Zahlungsaufschub (Moratorium) verhandeln, 5. Termin für Grexit mit Drachme festlegen, 6. mit dem Bankensystem des Landes die langsame, schrittweise Abkehr vom Zins- und Schuldgeldsystem vereinbaren – und klarmachen, dass Zuwiderhandlungen, Sabotage etc...

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Es geht nicht nur um den Euro, es geht auch um Krieg! Vorentscheidung am Sonntag

In Griechenland wird es jetzt wohl doch noch weitere soziale Einschnitte geben – und Tsipras darf nunmehr sogar die Unterstützung der Opposition dafür annehmen. Vor zehn Tagen schrieb der gleiche Spiegel darüber noch, dann müsse Tsipras gehen.  Die genaue Liste dessen, was Tsipras tun will, wird heute in Brüssel erwartet, sie muss spätestens morgen früh 8:30 ihr vorliegen. Tsipras hatte beim ESM einen Drei-Jahres-Plan beantragt, allen ist klar, ohne Schuldenschnitte wird es nicht gehen.

Die Vorstellungen, um wie viele Milliarden es dabei gehen soll, schwanken: Spiegel sagt 50%, das ist (zu) niedrig, DWN geht von 70 aus – und mittelfristig von 410! Sonntag ist Beratung...

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Griechenland: Finanzminister Varoufakis zurückgetreten! Tsipras als großzügiger Sieger

Der Hintergrund ist sehr simpel: Varoufakis hatte öffentlich gesagt, der Internationale Währungsfonds habe sich „nachweislich kriminell verhalten“. DAS STIMMT! Und noch andere, ähnliche Dinge, die unsere Mafia-Schwengel nicht gern gehört haben. Varoufakis hat damit den Ausschluss aus der Eurogruppen-Verhandlung am vorvergangenen Samstag auch ein Stück weit provoziert, klug war das! Und es gehört zu Tsipras‘ verbindlicher Art, sich mit persönlichen Kleinigkeiten nicht allzu lange aufzuhalten: Er ist allen Gesprächspartnern sehr herzlich, menschlich und freundlich begegnet – sehr erstaunlich, angesichts der menschenverachtenden Machenschaften und der Tiefe der Verworfenheit. Aber sehr professionell und menschlich reif...

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GREXIT und Gefahrenxplosion: Zitter-Wochenende in EU und Griechenland – Bankrun begonnen

Alle wissen, dass am Montag „Showdown“ ist: Tsipras hat sich durchgesetzt und die EU-Regierungschefs zum Sondergipfel gezwungen. Wie um für aller Augen noch einmal ganz klar zu machen, auf welche Macht die Bankenmafia vor allem setzt, hat Washington in den innereuropäischen Streit eingegriffen, der die USA einen feuchten Kehricht angeht. Amerika ist nicht Euroland, es spekuliert gegen diese Währung, sabotiert politisch an vielen Stellen; da heißt es: Klappe halten.

Alle wissen, worum es geht: Weitere soziale Einschnitte und Kompromisse mit Brüssel würden die Tsipras-Regierung wegfegen, mit unabsehbaren Folgen für das Land...

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Griechenland: Kesseltreiben erreicht vorläufigen Höhepunkt

SPD-Chef Gabriel beschwert sich, die Verknüpfung von Reparationen und Schulden sei dumm. Damit das jeder einsieht, legt Spiegel flankierend nach. Das einzig Dumme daran ist jedoch bedauerlicherweise diese Bemerkung Gabriels. Selbstverständlich zahlt Deutschland 70 Jahre nach Kriegsende keine weiteren Reparationen, auch wenn wir mit unseren mutigen griechischen Freunden und Nachbarn mitfühlen können. Ebenso selbstverständlich wiederholen wir auch gern noch in 300 Jahren, dass wir die Vorfälle in diesem Krieg bedauern. Beschimpfungen von Politikern der damaligen Gegner- und Opfervölker helfen da jedoch gar nicht weiter...

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