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Polizeiaufgabengesetz (PAG) – Gestapo-Gesetz: Wer vertraut dieser Politik?

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Knapp 40.000  Menschen strömen in Bayern zusammen, weil alle Spaltungs- und Ausgrenzungsversuche unterblieben, ein richtungweisender Erfolg wacher, kritisch-konstruktiver Bürger. Die Landesregierung reagiert arrogant (Innenminister Herrmann) bis großsprecherisch (Ministerpräsident Söder) – und will trotzdem nicht einmal innehalten.

Das ist der Zeitpunkt, einmal zurückzublicken, welche erstaunlich miesen und kriminellen Erfahrungen Deutschland mit seiner Innenpolitik in der Vergangenheit machen musste.

  • 1968 spaltet heftiger Streit um die Notstandsgesetze die Republik, bis auch unter alliiertem Druck  Gewerkschaften und andere aus der Protestfront ausscheren...
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Köln: Bericht der Bundespolizei wirft mehr Fragen auf als er beantwortet – vermutlich absichtlich

Dieser absurde „Bericht“ mit seinen zahlreichen Kürzungen gestattet einen erschreckenden Blick in die Polizeiarbeit in dieser Nacht. Deswegen sei er kurz analysiert:

  1. Erst ganz am Schluss erfährt der geneigte Leser, dass die Beamten um 21:45 Uhr anrückten – zu diesem Zeitpunkt waren bereits zahlreiche Verbrechen begangen worden, mit „einigen tausend“ (!!) Tatbeteiligten. Hieß es zuvor in der „Berichterstattung“ nicht immer wieder: „tausend“? Also: EINtausend? Normalerweise müsste hier schon auf der Anfahrt ein Funkspruch abgesetzt werden, etwa des Inhalts: ‚Vielfache schwere Gesetzesverletzungen erfordern dringend Verstärkung der Einsatzkräfte.‘ FRAGE: War die Bundespolizei etwa nur mit ZWEI MANN da? So liest sich der Bericht („Wir kamen beide zu dem Entschluss…“)...
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Paris: Terrormanagement wie es im Buche steht

Was Freitag Nacht geschehen ist, der reine äußere Ablauf, darüber haben wir einen brauchbaren Überblick bei SpOn. Wie grundsätzlich beim Thema Terror sagt der äußere Ablauf lediglich, wie Kartellmedien („Medial-Politisches Kartell“ – MPK) das zusammenfassen, nur etwas über die Komplexität; Rückschlüsse für Analysen müssen aus der Erfahrung mit solchen Abläufen kommen. Und: ASR-Freeman liegt völlig richtig, wenn er darauf besteht, dass die Anschlagsserie von Paris keine False Flag Operation (FFO) ist. Denn hier wird nicht ein Anschlag anderen in die Schuhe geschoben, vielmehr sind die angeblichen Täter von Paris zumeist auch tatsächlich die Täter, dazu noch mit unverdecktem Gesicht...

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