Der Islam gehört zu Deutschland – aber Merkels Politik: nicht.

paris_11jan2015

Am Ende kommt von einem untergehenden System nur noch leeres Gerede: Was hat denn der Islam, der von der Bundeskanzlerin so großzügig nach Deutschland eingeladen wird, von diesem Privileg? Wenig, denn die Muslime werden mit einem grotesken Versagen in der Migrations-, Integrations- und örtliche Siedlungspolitik konfrontiert, das die Bevölkerung in wachsenden Zahlen völlig zu Recht stinksauer werden lässt. Hinzu kommt: Dieses „Politik-Versagen“ gesellt sich ganz fatal zu weiteren Katastrophen in der Familien- und Sicherheitspolitik. Und immer deutlicher wird einer ebenfalls wachsenden Zahl von Bürgern: Es handelt sich gar nicht um ein Politik-„Versagen“, das hätte ja mit Unfähigkeit zu tun! Vielmehr erkennen wir die Umrisse eines fürchterlichen Planes! Und dies sind die Eckpfeiler:

Das „Charlie Hebdo“-Attentat von Paris steht nun vor aller Augen als das neueste Stückchen Terrormanagement da: Täter, die den Geheimdiensten als „Gefährder“ seit langem bekannt sind und streng observiert werden, hinterlassen einen Ausweis in ihrem Fahrzeug, zum Tatablauf und ungeklärten Videos gehören unklare Zuschauer in Schusswesten, Blutflecke mit unklarem Erscheinungszeitpunkt und ein Täterumfeld, das mit großem Fanfare gesucht wird, obwohl sich – nur als Beispiel – einer davon, der auch nicht völlig unschuldig ist, zur Tatzeit in der Schule befindet. Schließlich kommen die Haupttäter praktischerweise ganz schnell in einem Feuergefecht ums Leben – und können folglich nicht mehr befragt werden.

Auf der staatlichen Seite findet sich eine große Foto-Session mit vierzig angereisten Staats- und Regierungschefs, die zunächst tatsachenwidrig als Demonstrationszug hingestellt wird. Eine parallel weltweit platzierte Medienpropaganda-Aktion mit ebenso polarisierendem wie zwanghaftem Bekenntnis-Charakter: „Je suis Charlie“ (Ich bin Charlie) kommt nicht gegen die konzentrierte Geschmacklosigkeit dieses verdächtig heuchlerischen Ekel-Blättchens an, das vergleichsweise schüchterne Kritik am zionistischen Einfluss in der Finanzbranche und an der Präsidentenfamilie Sarkozy nicht duldete. Fast gleichzeitig tauchen plötzlich  Gesetzesvorlagen in mehreren Ländern einschließlich Deutschland auf, für immer noch weiterreichende Einschränkung von Bürgerrechten, die in ihrer Komplexität auf jeden Fall vorbereitet aus der Schublade kommen müssen: bis zur Neuvorlage von Vorratsdatenspeicherung, ein Traum jeder Diktatur in Startlöchern. Es entsteht der beängstigende Eindruck einer immer perfekter und vielseitiger koordiniert funktionierenden Staats-, Medien- und Gesetzesmaschine.

In der Migrationspolitik werden planvoll Hassprediger wie Reda Seyam importiert, dessen Umzugsunternehmen hat(te) nach Angaben von BKA-Personal Dienstleistungsverträge mit dem BND. Dazu werden Drogendealer und gewaltbereite Radikale ebenso absichtsvoll mit deutschen Pässen versorgt wie kriminelle Familienclans, die zum Beispiel in Bremen bei konzentrierter Ansiedlung „no-go“-Zonen gegen die Polizei schaffen; eine Polizei übrigens, die stetig fortschreitend personell, finanziell, ausrüstungstechnisch und organisatorisch ausgedünnt wird. Ein Teil dieser Einwanderer zieht dann in westlich gesponserte Kriege in Syrien und Irak, lässt sich dazu militärisch ausbilden – und kehrt zurück. Sollte sich die Bevölkerung nicht rasch und stark genug darüber aufregen, kommen geschäftstüchtige Provokateure wie Sarrazin, die Islamkritik zum Geschäftsmodell erhoben haben.

Geburtenstarke Migrantenfamilien bilden einen aufregenden Kontrast zum offensichtlich planmäßigen Parallel-„Versagen“ der Familienpolitik, die Deutschland völlig unnötig zu einem geburtenschwachen Land machen – und dort halten soll, was dann wiederum weitere Einwanderung nahelegt.

Irgendwann MUSS dieses Fass überlaufen: so viele falsche, schlechte und teilweise regelrecht kriminelle politische Entscheidungen, die sich auch noch untereinander in ihrer Wirkung ganz fatal verstärken. Sollte es dabei zu Sicherheitsproblemen kommen, werden gern und erstaunlich rasch erneut die Bürgerrechte eingeschränkt. Eine künstlich geschwächte und überlastete Justiz rundet das Bild ab.

Das freiheitliche Meinungsklima wird bedroht („Verschwörungstheoretiker“, „Antisemit“, „Rechtsradikal“), das betreiben auch große Medien, die sich immer weiter selbst gleichschalten, bis sie mit dem multikriminellen Politikbetrieb zu verschmelzen scheinen. Die (un)heimliche Botschaft ist: Wer sich engagiert gerät in unübersichtliches politisches Getriebe, wird in den Medien verrissen und hat verloren. Immer mehr Menschen haben sich angewöhnt, zwei Meinungen zu haben: eine offizielle – und eine private.

Parallel rechnen Beobachter für dieses Frühjahr mit einem Krieg in der Ukraine, der besonders fürchterlich gestaltet wird, um auf jeden Fall Russland zu zwingen, die bisherige Zurückhaltung aufzugeben.

Parallel steht eine globale Finanzblase kurz vor dem Platzen. Abgeordnete in den nationalen Parlamenten Europas, die gegen das herrschende Finanzsystem arbeiten, sind an den Fingern einer Hand abzuzählen; und keiner von ihnen vertritt ein zusammenhängendes politisches Gegenmodell.

Demokratie geht anders. Politik geht anders.

Die Deutsche Mitte stellt den Menschen in den Mittelpunkt und wirbt für ethische und konstruktive Politik in jedem einzelnen Entscheidungsfall. Zum jetzigen, grundlegend kriminellen, globalen Finanz- und Geldsystem gibt es wissenschaftlich abgesicherte, klare alternative Vorgaben für neue Wege. Die Frage lautet nicht, ob diese Wege beschritten werden, sondern lediglich, wie schlimm es kommen muss, bis die Menschen sich besinnen – und den Anfang wagen.