KW22-30 Mit Friedenszug und Bannerfliegern im Überlebenskampf – Christoph Hörstel 2022-7-29

Friedenszug

Freitag, 29. Juli 2022, 15 Uhr

Volltext: https://tinyurl.com/28me3nr5

Bitchute: https://www.bitchute.com/video/EMhWXXrCwDhf/

 

Diese 30. Wochenübersicht beginne ich einmal ganz untypisch:

Erstens haben die letzten Aufrufe etwas genützt – und die Petition für gute Russland-Beziehungen: „Deutschland für Frieden“, hat kräftig zugelegt. Herzlichen Dank an alle, die da mitgemacht und sogar mitgekämpft haben – aber der Zuwachs war nicht kräftig genug: https://tinyurl.com/2p8c2uck

Um In Russland jemanden zu beeindrucken, benötigen wir eine Riesenaktion und insgesamt 100.000 Unterschriften – DANN geht’s gut weiter. Toll wäre, wenn wir wenigstens vor meiner Moskaureise in zwei Wochen die 10.000 überschreiten. Und sonst eben nicht. Und jetzt braucht’s wieder die politischen Langstreckenläufer, die Marathon-Kämpfer, die das Wort „aufgeben“ nicht kennen. Sind Sie dabei? Erster Schritt: selbst unterschreiben, zweiter Schritt: andere auch dafür gewinnen. So geht die bessere Zukunft. DANKE.

Zweitens hat das Sommerloch dank vieler Mühe einiger weniger uns finanziell nicht verschluckt, unglaublich, wie wir wieder über das Monsatsende kamen – aber ich kann leider nicht damit rechnen, dass wir es schaffen, ein halbes Jahr über dem Pleite-Abgrund zu hängen und NICHT hineinzufallen. Deshalb hoffe ich auf Ihr Verständnis, dass ich jetzt am Monatsanfang mit dem Thema nach vorn rücke.

Damit heute vorneweg zu unserer Arbeit:

Friedenszug nach Moskau: Wir suchen unseren deutschen Schirmherren – oder eine Schirmfrau. Bitte keine Vorschläge ohne Telefonnummer der Vorgeschlagenen einsenden, die verstopfen sonst nur unser Postfach – herzlichen Dank. Im Friedenszug werden Vertreter aller großen Kulturen mitreisen, das wird hoch erfreulich. Wir haben jetzt knapp 100 Interessenten, die ersten haben auch bereits bezahlt. Noch eine Bitte: Informieren Sie sich bitte auf der Website, bevor Sie uns Ihre Fragen senden – und bedenken Sie bitte: Was auf der Website nicht steht, ist uns auch noch nicht bekannt, wir veröffentlichen alles sofort. Dankesehr.

https://xn--christoph-hrstel-wwb.de/friedenszug-moskau-september-2022/

Besonderen Dank an Sergey Filbert, den unermüdlichen und mutigen Russen in Deutschland, mit seinen DruschbaFM-Kanälen, der mich eine Stunde lang interviewt hat, zum Friedenszug, zur Petition und zur Politik, sehr erfreulich. Besonders hoch rechne ich ihm an, dass er den Begriff Kontaktschuld verwendet hat; mit dieser würdelosen und eigentlich feigen Gedankenwelt tut der Widerstand sich selbst keinen Gefallen – dem System aber durchaus.

Allerdings, mit freundlichem Schulterklopfen: Das geht vorbei – ich mache gern die Türen auf, bin auch nicht nachtragend. Denn mit diesen drei Verhaltensweisen: Kontaktangst, Nachtragen und Vergeltung scheitern wir garantiert.

Zum Bannerflug: Nächste Woche ist das Ding fertig, „NordStream2-JETZT-öffnen.de“, die Website steht, Erstflug mit Kamerabegleitung ist vorbereitet. Mehr darf ich nicht sagen, ich locke nur die Gegner auf den Plan. Es macht große Freude!!! Noch mehr Freude macht es, wenn wir mehr und größere Geldgeber bekommen, das Geld stecken wir direkt in neue Banner und mehr Flugstunden, zehn Piloten stehen bereit.

Die Moskau-Reise zur „10. Internationale Sicherheitskonferenz“ steht, die ersten Militärattaché-Kontakte sind geknüpft, es ist ungeheuerlich, wie mühsam das ist. Aber Freude macht es – und spannend wird’s, ich werde von dort berichten. Noch ein Wort zu unseren amerikanischen Freunden: Berlin macht bisher keinen Attaché-Termin, die US-Botschaft in Moskau ist nicht erreichbar und gibt keine Telefonnummern oder mail-Adressen heraus, Berlin auch nicht. So sieht Absturz aus. Als Freund würde ich mir wünsche, dass Türen aufgehen und Gespräche stattfinden, ich werde jetzt die Geschäftsträgerin anschreiben – schließlich rede ich ja auch immer wieder mit Botschaftern, auch und gern mit dem russischen – also: Warum nicht auch mit unseren Amis? Die sind persönlich sehr sympathisch, gute Begegnungen ziehen sich durch mein ganzes Leben.

Über die anderen Dinge kann ich nicht sprechen – aber sie laufen erfreulich! Und plötzlich kommen richtig gute, neue, engagierte Menschen hinzu!

Damit sage ich: Herzlichen Dank an alle neuen und treuen Spender und Unterstützer – ohne Sie, ohne Euch ginge nichts. Danke.

8:32 – Video

  • Spendenaufruf:
  • Empfänger: Neue Mitte
  • Pariser Platz 4a, D – 10117 Berlin
  • Verwendungszweck: „Spende“
  • IBAN: DE73100100100607433123 – BIC: PBNKDEF

 

9:45 – Damit sind wir beim Thema, das uns entweder an den Bettelstab bringt oder gleich ganz umbringt:

 – 2. Russland-Ukraine

Deutschland hat per heute 3 Flugabwehrpanzer Gepard und 3 Mehrfachraketenwerfer vom Typ Mars II nach Kiew geliefert – und liefert über die nächsten Jahre hin insgesamt 100 Panzerhaubitzen 2000 an Kiew. Der Auftrag an Krauss-Maffei Wegmann umfasst 1,7 Milliarden, Ausfuhrgenehmigung für 600 Millionen ist bereits erteilt. Neueste Meldung aus dem Kampfgebiet: Die Haubitzen halten die Feuergeschwindigkeit nicht aus, einige der bereits gelieferten 7 Stück sind schon reparaturbedürftig. Ist klar: Die ganze deutsche Bewaffnung ist Billigware, immer wurde überall gespart – zu einem guten Zweck. Ich sage: Kiew wird den Krieg trotz aller Lieferungen glatt verlieren, es sterben nur noch mehr Menschen, vor allem Zivilisten, wegen der rassistischen Kiewer Terror-Ausrichtung; dies ist ein Tiefpunkt deutscher Außenpolitik, genauso gut hätte Baerbock auch vor dem AA „Heil H.“ schreien können. Es wird Jahre brauchen, diesen Schaden für Deutschland und Europa zu reparieren, leichter geht’s mit einem flotten Misstrauensvotum – aber Jahrzehnte Washingtoner Deep State-Elitenauslese lassen sich eben nicht über Nacht bereinigen.

Im Kampfgebiet zerbröselt die russische Artillerie nach und nach den Kiewer Sperrring um den Donbass, dort sind Truppenteile teilweise tief verbunkert – das hilft aber nicht auf Dauer. Immer wieder feuert Kiew auf Zivilisten in Donezk, das bekommen inzwischen auch ausländische Kartelljournalisten mit, hier und da tauchen verblüffende Ehrlichkeiten auf, manche wie die deutschen schaffen es tatsächlich, offenzulassen, wer da verantwortlich ist für das Morden.

Einen russischen Angriff auf Kiewer Militär im Hafenbereich von Odessa haben westliche Medien und Politiker sofort als Schlag gegen das neue Getreidetransport-Abkommen gewertet, dann mussten sie zugeben, dass das nicht zutraf.

Das Getreideabkommen sichert russische Kontrollen und Exporte, schafft eine entmilitarisierte Schiffsroute und wirkt Versorgungsängsten entgegen. Die Vereinbarung gilt für 120 Tage, betrifft Exporte aus drei ukrainischen Häfen, in Istanbul wird eine Koordinierungsstelle eingerichtet. Da Kiew keine Vereinbarung mit Moskau unterzeichnen wollte, sind jetzt die UNO und die Türkei zwischengeschaltet, beim Handel profitiert auch die Türkei. Da wurde ehrlich verhandelt. Warum ging das nicht vor der Kiewer Eskalation, als Russland nur den Nato-Vormarsch stoppen wollte?

Russlands Außenminister Lawrow hat jetzt Russlands Interesse an einem Regierungswechsel in Kiew erkennen lassen, da kann die Welt nur dankbar sein. Auch hört man aus Russland vielfältige Meldungen, dass nun das Eroberungsgebiet wachsen muss, um die Wirkung weiterreichender Waffen von Russland fernzuhalten. Washingtons dringendes Interesse ist, den Krieg zu verlängern, zu verschlimmern und auszuweiten.

US-Außenminister Blinken will mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow über einen Gefangenenaustausch sprechen. Washington will die US-Basketballerin Griner (Marihuana-Öl im Gepäck) und ihren Landsmann Paul Whelan (Spionage) auslösen, Russlands Waffenhändler Viktor But sitzt in US-Haft. Auch haben verschiedene Stellen den Fall Assange ins Spiel gebracht, den Washington unbedingt für seinen heldenhaften Journalismus in US-Haftanstalten weiterquälen will. Es ist der erste bilaterale Außenminister-Kontakt seit Kriegsbeginn in der Ukraine. Blinken hat seine Mission jedoch bereits beschädigt: durch öffentliche typisch arrogante Bemerkungen zum jüngsten Getreideabkommen und zu russischen Gebietserweiterungen in der Ukraine. Und Lawrow hat nachgelegt, unterstützt Peking im Tauziehen um Taiwan.

In Deutschland hetzt die völlig durchgedrehte Linke Ihren Klimaauschuss-Vorsitzenden Klaus Ernst. Der Hintergrund lässt um die Zukunft der Partei fürchten: Ernst möchte keinen deutschen Wirtschafts- und Finanzcrash – und stattdessen lieber NordStream2 öffnen. Lieber Klaus Ernst, bitte geh nicht in die Defensive, sondern in die Offensive. Fahr den Kartelldeppen übers Maul. Wenn die Partei platzt, dann lieber jetzt und aus gutem Grund, da öffnet sich Zukunft.

Russland verlässt das ISS Programm mit der NASA ab 2024 – und will eigene Raumfahrtaktivitäten stärken.

 

17:53 – 3. Energieversorgung und Wirtschaft

Der Internationale Währungsfonds IWF sieht die Welt am Rande einer Rezession – wegen des Ukraine-Krieges und der Inflation, in USA hat sie schon begonnen. Das weltweite Wachstum wird nach unten korrigiert, von 3,6 auf 3,2% in diesem Jahr und 2,9 statt 3,6 im nächsten. Deutschland sei besonders betroffen. Die Scholz-Gurkentruppe ist kein Jahr im Amt und schon negativer Rekordhalter.

Millionen Gaskunden in Deutschland müssen sich jetzt auf gewaltige Rechnungen einstellen und so für eine Politik der Korruption, Dummheit und Feigheit ihrer Bundesregierung zahlen. Eine auslaufende Umlage fängt vielleicht 150 Euro für einen Vier-Personen-Haushalt ab – aber ab 1. Oktober müssen alle die Möglichkeit einrechnen, dass mehr als 1.000 Euro fällig werden.

Nachdem die von der Leyenspielerin geführte EU-Kommission glatt dabei gescheitert ist, die EU-Partner zu festen Energie-Einsparungen zu verpflichten, kommen jetzt klare Wünsche aus der EU, Frankreich und Ungarn vorneweg, Berlin möge die Atomkraftwerke länger laufen lassen – das wird sicherlich so kommen.

Die durchgedrehte Berliner Selbstmordpolitik, von mir auch schon mehrfach als Hochverratspolitik bezeichnet, hat noch eine Sonderwirkung auf die Grünen. Denn die Menschen kaufen schnell noch elektrische Heizlüfter – und zwar in solchen Mengen, dass eines ganz sicher ist: Wenn wir NordStream 2 nicht ans Netz bekommen, droht bei ausreichend Wetterkälte flächendeckend Blackout im Stromnetz, weil alle gleichzeitig ihre Elektro-Heizlüfter anstellen. Das hat unser Bundeswirtschafts- und Klimaphilologe Habeck selbstverständlich so nicht geplant.

Bürgermeister und andere Kommunalpolitiker fordern deshalb dringendst die Nutzung von NordStream2.

Baden-Württemberg: Größere Stromausfälle seit Dienstag vor allem in Hechingen, Bisingen, Grosselfingen und Jungingen im Zollern-Alb-Kreis geben einen Vorgeschmack auf das, was uns bald flächendeckend passieren wird. Ohne bislang den genauen Grund dieses regionalen „Malheurs” zu kennen, wissen wir, dass dies beileibe kein Einzelfall mehr ist und sich solche Zwischenfälle mehr und mehr häufen. Weder der Kommunalpolitik noch den Medien ist mehr zu trauen. Immer weniger große Erzeuger stehen zur Verfügung, die Zwangssynchronisation funktioniert nicht mehr ausreichend, zudem werden die Netze aufgrund der Blindleistung und volatiler Einspeisung durch Kleinerzeuger zunehmenden Irritationen ausgesetzt, die sich sogar zu gefährlichen Spannungsschwankungen ausweiten können. Oft ist dann ein „Notlauf” die logische technische Folge – oder es folgt eben, sicherheitshalber, gleich die Zwangsabschaltung. Nur so lassen sich größere Schäden oder Brände im System vermeiden.

Bezogen auf die Versorgungssicherheit Deutschlands bedeutet dies für die nahe Zukunft konkret: Stundenlange Blackouts oder reihenweise punktuelle Stromausfälle – jeweils für mehrere Stunden oder gar Tage; so lange eben, bis das Netz nach Ermittlung der Ursache wieder hochgefahren werden kann. Und wir müssen uns darauf einstellen, dass die Netze gar nicht mehr im alten Sinne „hochgefahren“ werden können, sondern das Privat-Abschaltungen und Firmen-Abschaltungen sich irgendwie abwechseln – wenn wir Glück haben. Und das bedeutet das Aus für unsere Wirtschaft, dann für die Finanzen – und dann für die Ernährungssicherheit.

Haben Sie das schon einmal überlegt? Aus dem Urlaub direkt in den Crash und die Katastrophe? Glauben Sie, nachdem ich schon dermaßen oft recht behalten habe, ich irre mich und überdrehe? Vielleicht hält Ihr Glaube an meine Fehlanalyse ja auch Ihre Wohnung warm und Ihre Firma am Laufen – alles Gute dabei.

Schon jetzt werden zur Netzstabilisation alte Generatoren im Megawattbereich als Ersatzenergiequellen betrieben, das ist selbstverständlich viel teurer als russisches Gas – Diesel- oder Gasgeneratoren wohlgemerkt, vereinzelt auch Gasturbinen. Auch sollen, wie man hört, bereits stillgelegte Kohlekraftwerke wieder angefahren werden. THW, Feuerwehr, Bundeswehr und andere Hilfswerke benutzen zum Teil mehrere Jahrzehnte altes Diesel-Fahrzeugmaterial und bewusst keine E-Modelle – weil sie der neuen, elektrischen Zukunft gründlich misstrauen

Vielleicht unterschreiben Sie ja auch die Petition, denn vorher kommen wir aus dem Russland-Loch in der Berliner Energie-Politik garantiert nicht heraus. https://tinyurl.com/2p8c2uck

Der bei Springer gefeuerte Ex-Chefplayboy Julian Reichelt hat wieder zugeschlagen: Jetzt hat er aufgedeckt, dass ausgerechnet das Habeck-Wirtschaftsministerium mit 156.420 Euro pro Jahr den Verein fördert, der die kriminellen Aktionen der Aktivisten der sogenannten „Letzten Generation“ bezahlt. „Elinor“ heißt der Verein.

Grüne Schurkenpolitik tobt sich jetzt am Bürger aus: Aufgrund der brenzligen Gas-Lage hat Ministerpräsident Kretschmann nun eine deutliche Ansage an Baden-Württembergs Bürger. „Energiesparen ist jetzt erste Bürgerpflicht“.

Dazu von mir ein glasklares NEIN: Erste Bürgerpflicht ist, Bundesregierung und Kretschmann rauszuschmeißen. Wenn wir sparen und uns krummlegen, verlängern wir diesem Pack doch nur die Regierungszeit! Also einfach normal weiterleben, solange es geht – und WIDERSTAND leisten!

Wenn Unrecht, also: Krieg, Kriegsverbrechen, Großkorruption, selbstgebasteltes Flüchtlingselend, Hochverrats- und Lügenpolitik, wenn solches Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

Kretschmann wirft ein „Energiesparbüchle“ auf den Markt. Was wir brauchen ist ein Widerstandsfahrplan.

Im Stahlwerk Eisenhüttenstadt haben die Arbeiter im Bereich Walzstahl Kurzarbeit bis September. Der Flüssigbereich arbeitet weiter. Ich sage: vorerst. Dann schlägt die Energiepreiswelle alles kaputt.

Verpasste Flüge, stundenlanges Warten auf das Gepäck, Personalengpässe bei den Sicherheitskontrollen: Warum die große Industrienation Deutschland in den Ferienzeiten Tausende Urlauber durch ein Komplettversagen an den Airports im Stich lässt – eine Reportage des Kartellmagazins Focus. Wie schlechter Journalismus geht, lässt sich da bestens nachvollziehen: Missstände sauber aufzeichnen – und dann auf gar keinen Fall Ross, Reiter und Systemschwächen klar benennen.

Jedenfalls zuallerletzt noch dies hier: Kartellmedium Spiegel hetzt in bester Faschistenmanier gegen Andersdenkende. Merke: Regierungskritiker sind alle Rechtsextremisten!

In Österreich fordern erste Politiker Fahrverbote für E-Autos. Dort sind mit Stichtag Ende Juni 91.306 rein elektrisch betriebene Pkw in Betrieb. Der durchschnittliche Verbrauch dieser Autos liegt laut Herstellerangaben bei circa 18 kWh/100 km. Rechnet man jetzt eine durchschnittliche Kilometerleistung von 14.000 pro Jahr, so verbraucht jedes in Österreich zugelassene E-Auto somit 2.520 kWh pro Jahr, etwa soviel wie ein durchschnittlicher 3-Personenhaushalt. Da verstehe ich immer besser, warum wir so dringend auf die sinnlose und falsche E-Technik umsteigen mussten, zum Schaden von Diesel: Wir werden noch schneller ruiniert. Und E-tanken lässt sich individuell sperren. Müller impft und hasst Russland, Meier nicht – also kann Meier an der E-Tanke nix mehr zapfen, fertig, Unterdrückung geht nur mit Überwachung – letztere wird immer perfekter, Unterdrückung wächst nach.

Es stelle sich weiters die Frage, inwieweit staatliche Förderungen von E-Mobilität angesichts der zu erwartenden Stromknappheit sinnvoll seien. Könne man doch eine Stadt wie Wiener Neustadt mit der für die E-Autos verschwendete Energie zwei Jahre lang mit Strom versorgen, sagte der freiheitliche Wirtschaftssprecher Teufel aus Niederösterreich. Nicht nur in Österreich ist der Teufel los.

 

28:47 – 4. Ernährung und Landwirtschaft

Die Proteste niederländischer Bauern halten an. Am Mittwoch blockierten Landwirte erneut Autobahnen, dieses Mal haben sie dort Gülle, Erde und anderen Unrat auf Autobahn-Strecken abgeladen. Neben den Straßen brannten auch Heuballen. Die Blockaden richten sich gegen Umweltauflagen.

Diese jüngsten Demonstrationen kamen einen Tag, nachdem ein von der Regierung eingesetzter Vermittler Einladungen an Bauernverbände verschickt hatte, um mit der Regierung über deren idiotische angebliche Naturschutzpolitik zu diskutieren. Die Regierungspläne sind so aufgebaut, dass ein Drittel der viehhaltenden Betriebe kaputtgeht. Die Flächen sind bereits für die Ansiedlung von Zuwanderern verplant. Wer sich wundert, dass die Bauern lieber kämpfen, statt mit Hochverrats-Kartellpolitikern ihre wertvolle Zeit zu verschwenden, dem ist nicht zu helfen.

Die EU soll einen größeren Beitrag zur Vermeidung globaler Lebensmittelengpässe leisten. Die Europäische Kommission schlägt daher vor, die Pflicht zur Stilllegung und die Regeln für Fruchtfolgen im Jahr 2023 auszusetzen.

Die Europäische Kommission will den chemischen Pflanzenschutz in Schutzgebieten untersagen. An diesem Vorschlag gibt es Kritik. Wir sagen: Diese Kritik müssen und wollen wir ernst nehmen. Es gibt jedoch wesentliche systemische Erkenntnisse, wie Pflanzenschutz naturfreundlicher werden kann – und die Erträge trotzdem wachsen. Diese Methoden haben den Vorteil, dass sie auch noch deutlich preiswerter sind als die Giftchemie.

Im südbayerischen Obing hat eine Brandkatastrophe einen Bauernhof verschlungen, vier Kälber kamen ums Leben, die Familie hat alles verloren. In dieser schlimmen Lage zeigt die zum Teil umstrittene amerikanische Tierrechtsorganisation PETA den Landwirt an, er habe die Brandschutzvorschriften nicht eingehalten oder nicht genau genug – und ZEHN Kühe seien gestorben. Daraufhin vermutet die Bauernlobby Spendengier bei PETA.

Wir sagen dazu: Zunächst einmal verdient die Bauernfamilie Schutz, Hilfe, Verständnis und Respekt, sonst kann sie nämlich für gar kein Tier mehr sorgen. Später einmal, wenn sich alles beruhigt hat, kann gemeinsam untersucht werden, wie Brandschutz kostengünstig besser funktioniert. Und welche Schwierigkeiten Landwirte damit haben. Gemeinsam lernen und helfen, nicht auf notleidenden Opfern herumtrampeln. Und die Spenden braucht nicht vordringlich PETA, sondern die Familie des Landwirts. Auch hat der Ministerpräsident einen Notfall-Topf. Da könnte ja auch etwas drinsein… Ich habe zweieinhalb Kilometer von Obing entfernt mitten unter den Bauern dort gelebt, zwei Jahre lang, von 2001 bis 2003, das war eine gute Lehre durch sehr sympathische und bienenfleißige, kräftige, stolze Menschen. Treckergeräusche morgens um sechs sind für mich ein Stück Heimat.

Nachdem das gesagt ist, kommt der nächste problematische Regierungsvorstoß nach dem Motto: Gut gemeint geht auch gut daneben. Worum geht’s? Die Bundesregierung will den Einsatz von Antibiotika in Viehbetrieben senken und bezieht in Zukunft auch Milchkühe, Jung- und Legehennen, Sauen mit Saugferkeln und Kälber, die im Haltungsbetrieb geboren sind, mit ein. Mit dem Gesetzesentwurf will der Bund den zuständigen Überwachungsbehörden mehr Aufgaben zuweisen. So sind die Behörden vor Ort künftig gesetzlich verpflichtet, Anordnungen und Maßnahmen zu treffen, wenn dies zur Verringerung des Antibiotikaeinsatzes in einem tierhaltenden Betrieb erforderlich ist. OMG.

Weniger Antibiotika ist ja völlig richtig. Wenn alles gut geht, braucht man gar keine oder kaum noch. ABER: Da steckt ein Gesamtkonzept dahinter, das kann man doch nicht mit Behördendruck umsetzen, da muss Umdenken, Lernen, Üben ein ganzer Einführungsprozess mit mehreren Schritten und steuerlicher Entlastung alle zusammen in die richtige Richtung bringen. Wenn ich Bauer wäre – und jahrzehntelang in die falsche Richtung gedrückt, würde der Bundesregierung etwas husten. Und dann kommt unsere liebe Pharmamafia, die nahezu gewaltsam und mit politischer Propaganda die Homöopathie ausgrenzt und schlecht macht, die unser alter Bundespräsident Karl Carstens noch klug und maßvoll gefördert hatte, mit Hilfe seiner tüchtigen Frau Veronika und ihrer Stiftung. So, Corona-korrupte Bundesregierung, wie war das jetzt mit den Bauern?

 

34:29 – 5. Corona + Affenpocken grundsätzlich

Merke: Affenpocken kommen vorwiegend in Bananenstaaten vor.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Affenpocken-Ausbruch in mehr als 70 Ländern zu einer „Notlage von internationaler Tragweite“ erklärt. Nach den durch Korruption bei der WHO im Jahr 2009 grotesk gesenkten Zahlenhürden war dieser Schritt weltweit erwartet worden – und ist medizinisch ebenso bedeutungslos wie für die Pharmamafia ein finanzieller Durchbruch mit Börsenkurs-Auswirkung. Die WHO zitiert mehr als 16.000 durch die üblichen Murks-Tests bestätigte Fälle in mehr als 60 Ländern.

EU-Gesundheitskommissarin Kyriakides hat wegen der Affenpocken einen Brandbrief an die zuständigen Minister der EU-Staaten geschickt. Europa sei das Epizentrum entdeckter Fälle, heißt es in dem Schreiben. Der Begriff Epizentrum kommt meist im Zusammenhang mit Erdbeben vor. Ich sage: Hier beben vor allem die Vorstandsetagen bei der Pharmamafia – vor Freude. Dieses Epizentrum ließe sich durch Personalbereinigung äußerst leicht beruhigen.

Inzwischen passiert es weltweit immer öfter, dass in öffentlichen Konzerten Menschen in Not kommen, Künstler ihre Darbietung unterbrechen und von der Bühne herunter Hilfe anfordern. Es gibt auch Videoserien über TV-Studiopersonal, das auf laufender Sendung vor Kamera zusammenbricht. Besonders spektakulärer Fall war in dieser Woche eine Sendung mit der britischen Außenministerin Liz Truss, die gerade kriminell aggressive Russland-Hetze von sich gab, als die Moderatorin krachend umfiel und die Sendung unterbrochen wurde. Truss sah dabei aus wie eine eiskalte, hysterische Dumpfbacke. Aber auch das britische Publikum traut ja schon lange seinen Augen nicht mehr. Boris Johnson kann sich nicht einmal kämmen, trotzdem hat er nicht nur sein Land, sondern ganz Europa in sinnloses Chaos gebracht. Früher nannte man so etwas einen Affenzirkus. Ich finde das unangebracht: Affen sind sehr sympathische und sensible Tiere.

 

Corona- und Affenpocken-News aus Deutschland

Die Absetzung Corona-korrumpierter Regierungen ist zu einer Überlebensfrage aller betroffenen Völker weltweit geworden.

Die Bundeshauptstadt verzeichnet bei Beschäftigten im Landesdienst Rekord-Krankenstände: 2020 waren es im Durchschnitt mehr als fünf Wochen pro Person. Die Gewerkschaft Ver.di kommt zu dem Schluss: Berlin ist in vielen Bereichen gar nicht mehr handlungsfähig. Die Berliner Verwaltung führt dies auf viele Corona-Krankmeldungen zurück. Auf Impffolgen will sie nicht eingehen. Ich sage: Das ist offener politisch-medialer Betrug.

In Berlin-Neukölln mussten sogar 12,9 Prozent des Personals Mitte Juli das Bett hüten. In Berlin generell ist der Krankenstand in den letzten Jahren hoch. So war 2020 im Durchschnitt jeder der gut 125.000 Beschäftigten an 36,8 Kalendertagen im Jahr krank, also mehr als fünf Kalenderwochen. Bundesweit waren im gleichen Jahr Arbeitnehmer an 18,4 Kalendertagen krank, exakt die Hälfte! „Allgemein ist für das Jahr 2021 ein Rückgang bei den Kurzzeiterkrankungen von bis zu drei Tagen zu verzeichnen; demgegenüber haben Langzeiterkrankungen über 42 Tage zugenommen“, heißt es aus der Senatsverwaltung für Finanzen.

Die höchsten Krankenstände gibt es im Justizvollzug, bei der Polizei und der Feuerwehr. „In diesen sogenannten gefährdungsgeneigten Bereichen ist die Arbeitsbelastung durch Schichtwechseldienste und berufsbedingte physische und psychische Anforderungen besonders hoch,“ gab der Senat bekannt. Ich sage dazu: Dauerhaft miese und korrupte Politik macht offenbar krank.

Die Personalnot bei der Feuerwehr hat nun möglicherweise einen Arbeiter das Leben gekostet. Er kam in Berlin Mitte am Nordufer auf einer Baustelle in 30 Meter Tiefe ums Leben, als ein Stahlseil riss. Das Unglück ist eigentlich ein klassischer Fall für die Höhenretter der Feuerwehr, die auf der Wache in Marzahn stationiert sind. Doch die Gruppe ist seit dem 1. Juli nicht mehr im Dienst, steht für Spezialeinsätze nicht zur Verfügung. Der Einsatzleiter alarmierte die Höhenretter des Spezialeinsatzkommandos (SEK), die konnten nichts mehr tun.

Das Springer-Blättchen Bild hat wieder einmal einen seiner Wahrheitsanfälle: Beim Thema vierte Corona-Impfung pfeift die Bundesregierung ihren Pharma-Vorkämpfer Lauterbach zurück. Zur Frage: Sollen sich auch junge Menschen zum vierten Mal gegen Corona impfen? – sagt Gesundheitsminister Karl Lauterbach (59, SPD) ganz klar: JA: „Wenn jemand den Sommer genießen will und kein Risiko eingehen will zu erkranken, dann würde ich in Absprache natürlich mit dem Hausarzt auch Jüngeren die Impfung empfehlen“, sagte der Minister im „Spiegel“ – und widersprach damit der Einschätzung der Ständigen Impfkommission (STIKO).

NEIN, sagt die Bundesregierung. „Für die Bundesregierung sind die wissenschaftlichen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut maßgeblich.“ Ob darüber hinaus eine Impfung sinnvoll sei, sollte „individuell mit dem Arzt besprochen werden“. Anders als Lauterbach empfiehlt die STIKO nur Menschen über 70 Jahren sowie Vorerkrankten die vierte Corona-Impfung. In der „Welt am Sonntag“ hatte STIKO-Chef Thomas Mertens (72) Lauterbachs Vorstoß deutlich zurückgewiesen, er sagte: „Ich halte es für schlecht, medizinische Empfehlungen unter dem Motto ‚Viel hilft viel‘ auszusprechen.“ Mertens sagt, er kenne keine Daten, die Lauterbachs Vorstoß stützen.

Die Ampelkoalition streitet auch intern über Corona-Maßnahmen, die FDP will wenige Isolationspflichten, SPD und Grüne wollen daran festhalten. Lauterbach hat jetzt erklärt, es werde keine Schulschließungen mehr geben, darin ist er mit FDP-Justizminister Buschmann einig.

Im Bundestag liegt immer noch ein überfraktioneller Gesetzentwurf vor „zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARSCoV-2“,  Drucksache 20-899, vom 3. März des Jahres, Abkürzung: „SARSCoV-ImpfG“. Darin steckt praktisch Impfzwang. Und der ist multikriminell.

Die Berliner Zeitung, vielfach bemüht aber letztlich immer wieder eine verlässliche Kartellstütze, berichtet über den Versuch des Berliner Juristen Justus Hoffmann, für 40 Kläger vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht vorzugehen. Er sieht Artikel 1 des Grundgesetzes verletzt. Corona-Zwangsvergiftung in Pflege, Praxen und Kliniken hat eine Welle an Verfassungsbeschwerden ausgelöst. Das Bundesverfassungsgericht hat auftragsgemäß bereits im Mai entschieden: abgelehnt.

Ich habe unsere Generalsekretärin und hervorragende Expertin, Dr. Barbara Kahler, heute früh gebeten, mit ihm Kontakt aufzunehmen und in aller Kürze die Virusfrage vorzutragen. Hintergrund: Art.1 GG allein ist eine inhaltlich sehr schöne, rechtlich und vor allem politisch jedoch inzwischen ganz schwache Position und kann bei gewissenhafter Beratung so isoliert nicht nur nicht empfohlen werden – wir raten dringend ab. Selbstverständlich räumen wir ein, dass für PR- und Geld-interessierte Juristen hier immer noch Musik spielt.

 

43:42 – Gute Nachrichten – diesmal deutlich mehr mit deutlich mehr Gewicht

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat sich für die Aufhebung der Corona-Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal ausgesprochen. „Sie weiterzuführen, ist nach jetzigen Erkenntnissen weder sinnvoll noch vermittelbar“, sagte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Henriette Neumeyer.

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hat sich für eine Aufhebung aller Corona-Isolations- und Quarantänepflichten ausgesprochen. Diese sollten „bis auf weiteres aufgehoben werden, dadurch würde die Personalnot vielerorts gelindert“, sagte Gassen. Wir müssen zurück zur Normalität. Wer krank ist, bleibt zu Hause. Wer sich gesund fühlt, geht zur Arbeit. So halten wir es mit anderen Infektionskrankheiten wie der Grippe auch.“ Aus dem Gesundheitsministerium kam sofort Widerspruch, der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Brysch, warf Gassen „Opportunismus“ vor. „Die Isolation schützt. Denn so wird verhindert, dass sich andere anstecken.“ Gassen spiele mit der Gesundheit der Menschen.

Dresden: An der Uniklinik koordiniert Jakob Armann für die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie mehrere Übersichten zu Corona bei Kindern. Hier seine wichtigsten Erkenntnisse in deutscher Sprache:

Die unverhältnismäßige Panikmache der Regierung ist „schizophren“ und verstört Kinder. Anlasslose Tests bei Kindern führen zu überdurchschnittlichen Fallzahlen und infolge zu schädlichen Schulschließungen. Schärfste Maßnahmen für die am wenigsten gefährdete Altersgruppe (Kinder) sind ein Widerspruch. Nur ein Bruchteil der mit Corona stationär aufgenommenen Kinder wurde schwerkrank — im Schnitt nach 2 Tagen wieder entlassen. Es gab verhältnismäßig wenig Fälle für Hochinzidenzphase. Herdenimmunität ist bei Kindern längst erreicht. Fazit: Angst der Eltern vor Infektion ihrer Kinder mit Corona ist „fast schon irrational“.

Ich sage: Irrational ist auch, dass dieser gut bezahlte Wissenschaftler mit seinem relativ vernünftigen Kopf die Wissenschaftsliteratur nicht zur Kenntnis nehmen will und stur im Pharmamafia-Rahmen bleibt.

Das Bayerische Rote Kreuz hat jetzt Star-Status erreicht: Ein kurzes internes Video des Vorstands sollte auf die katastrophale Personallage aufmerksam machen und Abhilfe anregen. Darin ist die Rede von: „den schwersten Zeiten seit vielen Jahren“ und: „Krisenfall für den Rettungsdienst.“ Jetzt weiß die Öffentlichkeit Bescheid. Korrupte Corona-Politik fährt das Gesundheitssystem UND die Notfall-Versorgung an die Wand

Geht es nach dem Landkreistag, wird die Nachweisfrist für Masern-Schutzimpfungen noch einmal verschoben – und zwar auf den 1. Januar 2023. Der Grund: Die Gesundheitsämter seien aktuell noch zu sehr mit der Pandemie beschäftigt.

 

Corona im Ausland – ACHTUNG: WARNUNG: Was irgendwo vorkommt, kann auch uns treffen!

Österreich: Eine junge Frau leidet offenbar an schlimmen Impffolgen. Mit jeder Dosis der Covid-Spritzen wurde ihr Ekzem schlimmer, breitete sich aus. Ihr komplettes Gesicht ist feuerrot, die Haut schält sich ab. Auf TikTok teilt sie ihre Geschichte. Nun geht ihr Video viral und hat bereits Millionen Klicks.

 

EINE gute Nachricht:

In Neuseeland ist die Hölle los: Eine Ärztegruppe greift die Regierungschefin Ardern, eine Schwab-Jüngerin, wegen Impf-Todesfällen an. Mit Hilfe von Anwälten geht die Sache jetzt an die Polizei. Die bevölkerungsarme Insel mit 5 mio Einwohnern verzeichnet 30 Todesfälle und 500 dokumentierte schlimme Nebenwirkungen. Ardern hatte ein Corona-Regime von rekordverdächtiger Schärfe aufgezogen, Neuseeland gehört zu den „Five-Eye States“, die untereinander Geheiminformationen der CIA auswerten – diese Staatengruppe gilt als Rückgrat des globalen Deep State.

 

49:11 – 6. Sonderthema: Palästina

Während israelische Unterdrückungskräfte serienweise palästinensische Häuser in der Westbank sprengen, sind die russisch-israelischen Beziehungen in eine tiefe Krise gerutscht. Offiziell geht es um Daten, die die weltweit tätige „Jewish Agency“ auch in Russland erhebt, über wachsende Zahlen ausreisewilliger angeblicher Juden aus Russland. Im Hintergrund stehen eine Reihe nicht akzeptabler Verhaltensweisen des terroristischen Apartheidstaats Israel:

https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/ngo-vorwurf-apartheid-israel-palaestinenser-voelkerrecht-sicherheit-terrorismus-verbrechen/

https://www.derstandard.at/story/2000137802586/moskau-will-die-jewish-agency-in-russland-schliessen

– ständige, fast tägliche Bombardements israelischer Kampfbomber gegen den russischen Verbündeten Syrien – und dort auch gegen Personal des mit Russland verbündeten Iran

– häufige Morde und Anschläge Israels in Iran und Syrien

– Kriegspläne und -vorbereitungen Israels gegen Iran

– Russland-Hetze durch den neuen israelischen Premier Lapid wegen der russischen Ukraine-Strafaktion

– Mehr Geld aus Tel Aviv für Kiew und erstmals

Gestern ist nun eine israelische Delegation nach Moskau gereist, um die Schwierigkeiten auszuräumen.

Palästinatassen!

 – Video

 

51:49 – 7. Wetter

Extreme Wetterlagen entweder künstlich erzeugt – oder durch Unterlassen möglicher natürlicher + unschädlicher Gegenmaßnahmen entstanden

Vermutung: Wie beim globalen Corona-Regime: globale Verabredung, dass ALLE angeschlossenen Regierungen auf ihrem Gebiet Naturkatastrophen organisieren und ÜBEN!

Erdbeben mit Epizentrum in der relativ geringen Tiefe von 10 km könnten von Menschen und ihrer Technik verursacht sein. 10 km sind ein HINweis, kein BEweis! – Achtung! Wir melden hauptsächlich diese verdächtigen Beben, andere Tiefen werden extra angesagt.

Und wie auch bei Corona gilt dann selbstverständlich auch hier: WARNUNG: Was irgendwo vorkommt, kann auch uns treffen!

Erdbeben weltweit vom 22.07. – 28.07.2022  54 x in 10 km Tiefe;

Polen 1x; Balkan 1x; Türkei 1x;

Iran 4x: nach besten Erfolgen auf dem Astana-Gipfel, klarer Durchbruch gegen wirtschaftliche Würge-Sanktionen Washington: Nato-Macht Türkei stark beteiligt

Ryukyo Inseln, südl. von Japan: 3x: 146 Milliarden für Klimapolitik „grüne Umstellung“

Luzon/Philippinen: 5x: hat sofort eine Bestellung russischer Hubschrauber gestoppt – angeblich wg. US-Sanktionen gegen Russland

(Philippinen: auf der Achse Ryukyo Inseln – Vulkan Sakurajima, s.u.)

Vulkan Sakurajima spuckt Asche, 300 Meter hoch, 2,5 km weiter regnen Steine herunter – höchste Warnstufe wurde ausgerufen

Ich sage nicht, dass zwischen Erdbeben und politischen Entscheidungen Zusammenhänge bestehen – sondern äußere wie jetzt die bloße, unbewiesene Vermutung dann, wenn ich Recherche anregen möchte – oder Whistleblower ermutigen…

Vier Mal sind in Somalia, Kenia und Äthiopien schon die Regenzeiten ausgefallen, Millionen droht der Hungertod. Dabei ist es so einfach, mit natürlichen Methoden Regen zu erzeugen, Wüsten zu begrünen. Aber unsere korrupten Kartellmedien und -politiker denken nur an Geld. Und das fließt selten dahin, wohin es gehört.

Brandenburg: Feuerwehr im Großeinsatz in Brandenburg Waldbrand in Elbe-Elster auf 850 Hektar, eine Fläche von 1200 Fußballfeldern – Einsatz kann Wochen dauern. Erste Evakuierungen wurden aufgehoben. Auffällig ist, dass an der Stelle, an der das Feuer ausgebrochen ist, in den vergangenen Wochen mehrfach kleine Brände ausgebrochen sind. Genauere Erkenntnisse gibt es noch nicht. Und: Durch Detonation im Boden wurden neue Munitions-Verdachtsflächen entdeckt, die noch gar nicht in Karten verzeichnet waren. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist deshalb dort im Einsatz.

Sächsische Schweiz: „Ich fürchte, dass die Brände im Elbsandsteingebirge zu dramatischer Bodenerosion und Felsstürzen führen. Da ist ja kaum Humus, die Bäume stehen auf Fels“, sagt Michael Müller, Professor für Waldbau und Waldschutz an der Technischen Universität Dresden. Er setzt sich dafür ein, Waldbrände nicht in allen Gebieten immer zu löschen. In einem deutschen Nationalpark bremse jedes Feuer die natürliche Entwicklung um Jahrzehnte aus. Anders sehe die Lage in den Kiefernwäldern etwa in Brandenburg aus. „Dort gibt es Flächen mit hoher Munitionsbelastung. Hier muss man sich entscheiden, ob man Brände löschen oder aufgeben und laufen lassen sollte.“ Auch Einsatz und Anschaffung von Löschflugzeugen sieht Müller allenfalls als unterstützendes Instrument. „Man kann mit Löschflugzeugen keinen Waldbrand löschen. Wir werfen das Wasser vorwiegend auf Baumkronen und sprechen da von ein bis zwei Liter Wasser pro Quadratmeter.“ Mit Löschflugzeugen könne man aber einem starken Feuer kurzzeitig die Energie rauben. „Die Hitze und der Geräuschpegel des Feuers gehen dann schlagartig zurück. Dann können die Feuerwehren das entscheidende Bodenfeuer angreifen.“

Wie auch immer, in der Stadt Sebnitz herrscht jetzt eine Alarmstufe, Ministerpräsident Kretschmer hat seinen Urlaub unterbrochen. Betroffen sind jedoch nur 150 Hektar, nicht, wie zunächst angenommen, 250-

Österreich: Unwetter wüten auch in bereits schwer getroffenen Gebieten. Experten warnen vor einer völlig neue Art Gewitter: „Die Gewitter, die wir momentan zu beobachten haben, werden riesengroß, mit riesigen Wassermassen, wie man sie selten sieht, entwickeln sich extrem schnell und schütten sich dann stundenlang über einem einzigen Punkt aus“. Im Kärntner Mölltal und im Tiroler Stubaital wurden dadurch Autos von Muren einfach mitgerissen und zerstört – das Stubaital wurde bereits vor wenigen Tagen schon einmal heftig von einem Gewitter getroffen. Seit damals wird auch der Pfarrer der Region vermisst – sein Auto wurde ebenfalls mitgerissen, nur die Vorderreifen wurden von den Einsatzkräften gefunden.

USA: Nahe dem Yosemite Nationalpark in Kalifornien wütet ein massiver Waldbrand. Das Feuer habe sich geradezu „explosiv“ ausgebreitet, erklärten die örtlichen Behörden am Samstag. Demnach war es am Freitag ausgebrochen und breitete sich auf rund 4.800 Hektar Land aus. Der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, rief am Samstag den „Notstand“ im Mariposa County aus.

Italien: Wetterchaos: Faustgroße Hagelkörner und neue Brände

Im Norden haben Unwetter große Schäden angerichtet. Nahe der slowenischen Grenze mussten 25 Familien vor den Flammen in Sicherheit gebracht werden. 300 Kilometer weiter westlich wurden hingegen 40 Menschen nach schweren Regenfällen gerettet.

Slowenien – Nova Gorica: Im Karstgebiet kämpfen 1.000 Feuerwehrleute mit 300 Helfern weiter gegen Waldbrände. Erneut mussten drei Dörfer evakuiert werden. Immer wieder aufkommende Winde sowie enorme Trockenheit erschweren die Brandbekämpfung.

 

59:13 – 8. Vermischte Meldungen

Obwohl die SPD im Bundestag eindeutig Nein zu Elektroimpulswaffen bei der Bundespolizei gesagt hat, will Innenministerin Nancy Faeser (SPD) sogenannte Taser für Bundespolizisten weiter erproben. Nun weitet das Innenministerium unter Faeser den Probebetrieb sogar aus, um nach dem Modell X2 eine neue Gerätegeneration namens Taser 7 zu erproben. Dazu hat das Ministerium im Mai eine neue Verwaltungsvorschrift vorgelegt.

Nach Deutschland bereitet sich nun auch Österreich auf Inlandseinsätze des Heeres vor. Die Soldaten des Bundesheeres übten in den vergangen zwei Wochen bei der „Ausbildungsübung Eisenerz 2022“ den Einsatz bei politischen Kundgebungen in Österreich. Auch das „Scharfschießen im freien Gelände“ oder der „Angriff aus der Bewegung“ wurden im Rahmen des Manövers geübt, an dem unter anderem Soldaten des österreichischen Jägerbataillons, der Militärpolizei sowie der Luftstreitkräfte teilnahmen. Fürchten Europas Staats- und Regierungschefs etwa Aufstände? – fragt apolut.net. Und ruft auf: ‚Soldaten, schützt Eure Mitmenschen, die Freiheit und Demokratie, nicht die korrupten Eliten!‘

Noch einmal zu Österreich, aus der Website des Bundesheeres: Von 11. bis 22. Juli 2022 führte die Theresianische Militärakademie in Teilen der Gemeindegebiete von Eisenerz, Vordernberg, Landl, Trofaiach und Radmer die „Ausbildungsübung Eisenerz 2022“ durch. Übungsziele waren:

Training in den Einsatzarten Angriff und Schutz,

Scharfschießen im freien Gelände,

Zusammenarbeit Berufs- und Milizsoldaten,

Einsatzführung im zivilen Umfeld und Zusammenarbeit mit zivilen Behörden

Das Feilschen um die deutsche Hilfe für die Opferfamilien des Münchner-Olympia-Attentats von 1972 erreicht soeben einen dramatischen Höhepunkt. 10 Millionen Euro sind angeboten, die Opfer fürchten, die zuerst gezahlten 4,5 mio könnten angerechnet werden, wegen hoher Anwalts- und Gerichtskosten haben sie davon aber kaum etwas erhalten. Ein halbes Jahrhundert. 10 Mio. Ich fasse es nicht. Es ist so peinlich, ich schäme mich. Auch die persönliche individuelle Lage der Holocaust-Opfer ist so unsäglich.

Im Interview der Süddeutschen Zeitung hat jetzt ein KSK-Offizier Stellung genommen zu den schlimmen Wirren um die Einreise afghanischer Hilfskräfte nach Deutschland. Besonders übel war das Verhalten des AA, das wird deutlich, aber auch Politiker haben grob versagt. Noch immer sind tausende nicht versorgt, schlimmer kann der Schaden für das deutsche und westliche Ansehen in der Welt kaum werden.

Bremens Innensenator Mäurer, 71-SPD, geht jetzt allein gegen das organisierte Glücksspiel vor, das im Verdacht steht, Geldwäsche und andere kriminelle Aktivitäten zu unterstützen oder verwickelt zu sein. Mäurer wollte von den vier Firmen wissen, wer ihr Gründungskapital gestellt hatte – keine hat geantwortet, 24 Wettbüros stehen vor der Schließung, 8 Erlaubnisanträge sind abgelehnt. Bravo. Und Schande auf die übrigen Bundesländer.

OvalMedia, Propagandafirma der Basispartei und stark abhängig von Kunden mit Staatsförderung, wurde von YouTube gelöscht. Mein Kommentar: Da hätten sie auch gleich ganz wahrhaftig arbeiten können.

 

Alles Gute – wo immer Sie sind. Machen wir gemeinsam ernst!

C-News 2022_07_28

Energieversorgung, Wirtschaft, Verkehr, Technik 2022_07_28

Ernährung, Landwirtschaft 2022_07_28

Gesellschaft, Politik 2022_07_28

Wetter, Klima, Umwelt 2022_07_28