Nach dem Chaosmanagement von Köln: Bundesregierung in Erklärungsnot, versucht Spin-Doctoring! Aufruf an alle Beamten: Rettet diese Republik vor dem Zerfall! Redet!

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Im Internet-Zeitalter kann es geschehen, dass eine wenig erprobte Bundesregierung sich in der Management-Politik von Terror, Chaos und geplantem Bürgerkrieg ein wenig verheddert. So offenbar geschehen in der Kölner Neujahrsnacht, als zunächst etwa 1.000 Migranten halbherzig „zerstreut“ wurden, um später in Rudeln erneut zuzuschlagen, buchstäblich und mit Messern, Raub und sexuellen Übergriffen.

Gestern Abend ließen sich dann Kanzleramt und Bundesinnenministerium zu härteren Wortwahlen herab, das half jedoch nicht. Allein 200.000 Leserkontakte gab es auf Facebook für meinen Beitrag mit Link zum Text auf dieser Seite. Das unten eingebettete Video des Türstehers Ivan Jurcevic erreichte binnen einer Stunde auf meiner Facebook-Seite 40.000 Kontakte; an Silvester bewacht er – wie in den Vorjahren – den Eingang des weithin bekannten Kölner Hotels Excelsior, in dem ich auch schon gesessen habe. Von dort hat man einen hervorragenden Blick auf die so genannte „Domplatte“. Die ganze Republik sieht sich dieses Video an, weil er eine vergleichsweise brauchbare Schilderung der Ereignisse abgibt – auch wenn man die Ausdrucksweise „wegklatschen“ nicht schätzt. So mögen solche Profis sprechen – auf den Riedlinger Pfarrer Tscharntke, dessen Redeweise auch mir sympathischer ist, wollte ja kaum jemand hören…

Diese Aussagen bestätigen meine gestern hier geäußerte Sicht: Diese Riesenhorde war organisiert. Man hatte sich vorher verabredet. Die Polizei hat krass „versagt“. So krass, dass dies mit Versagen allein nicht zu erklären ist. Was macht man da als Bundesregierung: man legt nach, man gibt zu, versucht, PR-technisch auf der Höhe der Diskussion zu bleiben. Bundesjustizminister Heiko Maaß, der in die haarsträubende Entscheidung des Bundessozialgerichts, Millionen EU-Bürger mit einem Anspruch auf deutsche Sozialhilfe nach Deutschland zu locken, verwickelt ist, räumt jetzt ein, was nicht mehr zu leugnen ist: die Absprachen der Täter. Damit sprechen wir jetzt aber bereits von Bandenverbrechen. Und selbstverständlich stehen ALLE „Sicherheits“Institutionen in Deutschland am Pranger, weil der Bundesinnenminister nicht zurücktreten will, was er eigentlich müsste. Kölns Polizeipräsident Albers versucht noch, sich herauszureden, wird jedoch kaum zu halten sein. Die Polizeigewerkschaft wehrt sich völlig zu Recht, dass jetzt Kölner Polizeibeamte attackiert werden, weil das die Bundesregierung mit vollem Wissen und in klarer Absicht bundesweit so einrührt.

Sahnehäubchen auf dem Wahnsinn: Eine Strafverfolgung soll nicht möglich sein! So hieß es heute früh, jetzt sollen drei Tatverdächtige ermittelt werden… Das ist selbstverständlich hanebüchen: Die weitaus meisten Verabredungen der Täter sind per Handy erfolgt! Diese Bundesregierung ist BESTENS INFORMIERT, wer da was gemacht hat. Inzwischen weitet sich die Geschichte aus, fünf Tage danach! Hamburg, Stuttgart, Bielefeld! Von Bielefeld erfährt man nur in den Lokalnachrichten… Wenn es keine Strafverfolgung gibt, müssten mindestens die oberen 20 Personen in Geheimdiensten und BKA, Innenministerien und Kanzleramt in den Knast: wegen Strafvereitelung im Amt in besonders schwerem Fall!

Und jetzt geht es mir um zwei ganz grundlegende Dinge, die ich alle Leser bitte, sorgfältig zu bedenken:

  1. Wir dürfen und sollen nicht Ausländer hassen, diskriminieren oder auch nur unfreundlich behandeln. Die Masse hat mit organisierten kriminellen Banden gar nichts zu tun. Das Elend in ihrer Heimat ist echt, Deutschland hat durch die gewählte Bundesregierung im Rahmen der Nato mitgeholfen, diese schrecklichen Verhältnisse überhaupt erst zu schaffen. Wir haben DIE PFLICHT, diese Regierung, das ganze sie tragende und befehligende Mafia-System aus globalen Konzernkartellen, ABZULÖSEN. Noch einmal: Neue Gesichter aus dem alten System reichen nicht, sie werden wieder gezwungen werden, sich den menschenverachtenden Diktaten der weltweit herrschenden Oligarchen zu beugen. Wir müssen ganz sauber machen und ganz neu anfangen – so schnell wie möglich, bevor hier die Bürgerkriegsplanung durchgreift. Alle Wut soll sich gegen die wahren Schuldigen richten, das sind Regierung und Chefetagen der Behörden. Ganz wenige – und dabei wollen und sollen wir die Gesetze achten! Es ist für ein Land, für einen Staat, absolut ausreichend, wenn die Regierung dieses Recht täglich bricht, damit dürfen wir nicht auch noch anfangen, sonst sind wir nicht besser als diese.
  2. Ein dringender Appell an die deutschen Sicherheitskräfte, in Polizei, Kriminalämtern, Verfassungsschutz, BND, Ministerien: Wir wissen, Ihr tragt keine Schuld an diesen Entwicklungen, nur einzelne hohe Vorgesetzte wissen von der verbrecherischen Seite der Regierungspolitik in Bund und Ländern. Fasst Mut, die Bevölkerung steht hinter Euch! Wir werden einzelne von Euch, die in Not sind, bei uns zu Hause aufnehmen! Wir von der Deutschen Mitte fordern seit langem mehr und besser bezahlten Polizisten, die wir kennen! Also: Redet, redet auch heimlich, macht unbedingt öffentlich was Euch bedrückt! Nehmt Euch einen unbekannten Türsteher zum Vorbild, wenn Ihr mögt – notfalls auch anonym, das geht! Denn sonst kommt unweigerlich der nächste Schritt: Ihr müsst uns, die kritische Mehrheit, unterdrücken helfen! Dann wird es richtig schlimm, Köln war nur ein kleines Vorspiel, eine Art Manöver mit scharfem Schuss! Sie und wir alle haben es in der Hand, wie es Deutschland ergeht – unser eigenes Schicksal! Mit allen Menschen, die jetzt hier sind oder gar noch kommen sollen.

Unsere derzeit vielfache Notlage, aus Unruhe, Zuwandererwelle, Crash- und Kriegsgefahr ist ein Test. Wollen wir EINE Nation sein? EIN Volk? Wollen und können wir zusammenstehen – trotz bestehender Meinungsverschiedenheiten? Ich behalte meine Ansichten – und bin mir trotzdem sicher: das geht! Und: Wenn wir zusammenstehen – wer will uns aufhalten?

 

Video von Ivan Jurcevic, sein Interview hier: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76558162/uebergriffe-von-koeln-was-augenzeugen-an-silvester-erlebten.html

 

Stellungnahme von Henning Matthiesen, Direktor des Excelsior Hotel Ernst, Köln, zu den Vorfällen in der Silvesternacht:

„Wir sind es seit vielen Jahren gewöhnt, dass zum Jahresübergang auch vor unserem Haus eine recht turbulente, ausgelassene und lebendige Stimmung herrscht. Was wir in diesem Jahr deutlich gespürt haben, ist, dass die Feierlaune eine andere Qualität besaß und ständig Gefahr lief, in unkontrollierte Aggression umzuschlagen. Das war sehr unschön und auch erschreckend. Wie auch bei anderen Großveranstaltungen wie Karneval zum Beispiel sorgen wir dafür, dass unsere Gäste sicher ein und aus gehen können. Und zu diesem Zweck beauftragen wir externe Sicherheitsunternehmen, die ihre Mitarbeiter vor dem Excelsior Hotel Ernst einsetzen – so wie auch in der vergangenen Silvesternacht. Die Vorfälle in dieser Nacht sind nicht zu tolerieren und zu akzeptieren. So den Jahreswechsel zu begehen, ist ein unhaltbarer Zustand. Diese schockierende und Angst machende Entgleisung ist aufs Deutlichste zu verurteilen. Allerdings distanzieren ich und mein Team uns von fremdenfeindlichen Aussagen, die aktuell im Internet kursieren von einem Mitarbeiter des externen Sicherheitsunternehmens. Es handelt sich hierbei nicht um einen Mitarbeiter des Excelsior Hotel Ernst. Grundsätzlich ist das Sicherheitskonzept für Großveranstaltungen in Köln dringend zu überdenken. Zum Beispiel kann ich den Einsatz von Raketen auf dem Domplatz nicht gut heißen, denn immerhin handelt es sich hierbei um ein Weltkulturerbe, das es zu schützen gilt. Außerdem naht das Karnevalsfest, zu dem wir erneut zahllose internationale Gäste erwarten. Und auch hier wünsche ich mir Sicherheitsvorkehrungen, die das friedliche Feiern gewährleisten.“