Allmacht

Wir rufen die Allmacht – „Vaterunser“ nicht mehr notwendig

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Wir rufen die Allmacht

Die Allmacht ist überall,

so auch in uns.

Dein Reich komme, Dein Wille geschehe,

wie in allen Welten, so auch bei uns.

Gib uns Tag um Tag,

was wir an Brot und Einsicht brauchen

und vergib uns unsere Irrtümer

wie auch wir verzeihen unseren Mitmenschen.

Löse die Fesseln unserer Fehler,

wie auch wir freigeben,

was uns an Verstrickungen anderer bindet.

Gib uns jetzt und immerdar

Mut, Kraft und unbedingte Bereitschaft,

Dir zu folgen.

Heile unsere Vergangenheit

und lass uns fortan so leben,

wie Du uns gemeint und erschaffen hast:

für Hingabe und Erfüllung, mit und in Dir,

und unsere Verantwortung in der Welt.

————————————-Raum für eigene Bitten

Denn Dein ist das Reich,

Fülle des Lebens, Klang des Kosmos,

Macht und Liebe,

in Ewigkeit.

Amen.

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Die erste neue Fassung entstand in der ersten Februarhälfte 2018, als mich das „Vaterunser“ in seiner ausschließlich patriarchalischen Ausdrucksweise und mit inhaltlicher Schwäche nicht mehr ausfüllte.

Erweitert am 2. Januar 2026 in Anlehnung an das aramäische Vaterunser in der Übertragung von Franz-Xaver Jans-Scheidegger.

Potsdam, 4. Januar 2026

CRH

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We Call Our Divine Omnipotence

Divine Omnipotence, You are above everywhere,

as You are within us:

Thy kingdom come, Thy will be done,

in all worlds as it is on earth.

Give us day by day

what we need of bread and insight,

and forgive us our errors,

as we pardon our fellow humans.

Break the chains of our mistakes,

as we also release what binds us to entanglements of others.

Give us now and forever

courage, strength, and unconditional readiness

to follow You.

Heal our past

and let us henceforth live

as You intended and created us:

for devotion and fulfillment, with and within You,

and our responsibility in the world.

For Yours is the empire and the power and the love,

abundance of life and sound of cosmos,

forever and ever.

AMEN.

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Morgengebet aus der Kindheit – abgewandelt für Erwachsene

Wie kraftvoll bin ich aufgewacht,

wie stärkend war die sanfte Nacht.

Hab‘ Dank Du liebe Allmacht mein,

dass DU hast wollen bei mir sein.

Behüte mich auch diesen Tag,

dass Gutes mir gelingen mag.

AMEN.

 


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Plötzlich wird mit einem Schlag klar, dass die Allmacht UNSERE ist.
Die göttliche Allmacht ermächtigt uns, in ihrem Sinne zu handeln: mit gewaltiger, unendlicher Kraft, Ausdauer, Wirkung – wenn und soweit wir treu bleiben.