WA77 Deutschland für Frieden – die Chance im Kriegswahn: Christoph Hörstel 2022-2-15

frieden

Dienstag, 15. Februar 2022

 

Volltext: https://tinyurl.com/yc45y8h7

Bitchute: https://www.bitchute.com/video/NuwKo9za8En5/

Bitte unterschreiben: https://www.openpetition.de/petition/online/deutschland-fuer-frieden-6

 

Soeben scheint sich die zugespitzt kriegsgefährliche Situation zu entspannen, bevor der nächste Krach losgeht. In dieser Lage muss die Friedensstrategie einen taktischen Zug machen, um für beide Seiten, Moskau und Washington, einen sog. „eye-popping event“ zu schaffen, ein Ereignis, bei dem sie die Augen aufreißen: Moskau vor Freude – und Washington vor Wut – und Furcht. Denn hier tritt genau das ein, was der brave George Friedmann, Gründer und Betreiber des Nachrichten- und Geheimdienstes „Stratfor“, 2015 in seiner berühmten Rede vor dem Chicago „Council on Global Affairs“ – „Rat für Globale Angelegenheiten“ als Horrorvorstellung und oberstes Vermeidungsziel der US-Politik dargestellt hat: Die Verbrüderung von Deutschen und Russen auf offener Szene. Natürlich kann die Washingtoner Politik nur in eine Richtung – ja: „denken“ wäre zuviel gesagt, „ticken“ ist sicherlich korrekter: Dann machen die beiden, Deutschland und Russland, gemeinsam Europa und noch mehr platt, London wird Kolonie. So ein hirnverbrannter Unsinn. Kann es vielleicht einfach nur sein, dass wir keinen Krieg und keine Angst mehr haben wollen? Nicht mehr gegeneinander hochrüsten, sich nicht mehr belauern, sich nicht mehr zu schaden und zu verdrängen suchen?

Lassen Sie mich an dieser Stelle etwas hinzufügen, das mir sehr am Herzen liegt: In meiner bescheidenen Sicht empfinde ich Russen und Amerikaner gleichermaßen als Geschwister. Und das Beste, das ich beiden Völkern tun kann, ist, einen Krieg zwischen beiden Völkern möglichst zu bremsen oder im besten Fall zu verhindern zu helfen. Dafür gibt es zum Glück US-Zeugen, allen voran natürlich der damalige Militärattaché in Islamabad und nach 9/11 in Kabul, Col. Longenecker, mit dem ich stundenlang zusammensaß, der dem damaligen CentCom-Kommandeut General Tommy Franks, vorschlug, dass ich US-Truppenführungskräfte darin unterrichte, wie man reibungslos und weitgehend friedlich mit der afghanischen Bevölkerung und ihren Regeln und Befindlichkeiten klarkommt. Ich habe das dann ja 2006/7 für die Bundeswehr getan, die mir darüber beste Zeugnisse ausstellte – und zwar bis Hindukusch-Fan und Deutschlandverteidiger Struck mich rausschmiss, weil ihm mein erstes Buch nicht gefiel: „Sprengsatz Afghanistan“. Und der wunderbare Col. Longenecker schmiss seinen Attaché-Job hin, als General Franks seine Idee mit dem Hörstel brüsk zurückwies und ging als Soldat an die damals heißeste Front in Afghanistan, nach Khost, wo ich mich recht gut auskenne: aus mancher heißen Schlacht. Nur die besten handeln so wie Oberst Longenecker.

Zurück zum Frieden mit Russland: Was Deutschland hier täte, ist, ganz offen gesprochen, aus der Nato-Front gegen unseren russischen Nachbarn ausscheren – und dem von der Nato bedrängten Russland zusätzliche Optionen zu verschaffen. Kurz zur Erinnerung: Russland ist der Nato rettungslos unterlegen, trotz einiger hübscher Erfolge, bei Raketen, Flotte, Panzern und Elektronik – und Putin flehte in einem seiner letzten Auftritte geradezu, bei mir auf dem Telegram-Kanal zu sehen, wir mögen doch bitte verstehen, dass er zu Atomwaffen greifen muss, wenn Russland verliert – und dann gibt’s keine Sieger mehr. Problem: Das gerade WILL JA der globale Deep State – und das bringt uns hier auf den Plan. Wir müssen schon WEIT VOR BEGINN der Kampfhandlungen Sicherheitsstrukturen basteln. Und da gibt es die eine, die mit Abstand wirksamste: Stell Dir vor, es ist Krieg – und diesmal ist Deutschland nicht dabei.

Ende – aus – Applaus.

Damit bliebe der Nato, wenn sie Deutschlands Sonderweg nicht akzeptiert – und das würde der Deep State in diesem Leben niemals erlauben, nur die Möglichkeit, Deutschland unter Druck zu setzen und notfalls aus der Nato auszuschließen. Danach müsste sich Washington, auf Betreiben der Deep State-Machthaber, entschließen, Deutschland und Russland gemeinsam als Gegner anzusehen. Und meine klare Analyse ist: Nato-Rausschmiss und Gegnerschaft – dazu ist die Nato kurzfristig Moment zu schwach und langfristig nicht bereit, mehr als Druck wird auch langfristig nicht herauskommen, wenn Deutschland sich entschließt, dem Weg der Petition zu folgen. Aber der Frieden in Europa und weltweit wäre gesichert auf Jahrzehnte. Soweit meine Analyse. Wir treffend die oftmals ist, habe ich gerade wieder erstaunt festgestellt: Es gibt auf meiner Website von vor drei Jahren, vom 3. März 2019, einen Aufsatz mit dem Titel: „Informationskrieg gegen Russland ist Kriegsvorbereitung!“

Und heute sage ich: Es entsteht hier tatsächlich ein begrenztes Zeitfenster für die politische Wirksamkeit der jetzt veröffentlichten Petition, die für eine politische Kraftentfaltung mehr als eine Mio. Unterstützer benötigt.

Und damit sind wir am entscheidenden Punkt:

JEDER Unterstützer, jeder, der diese Petition unterschreibt, MUSS Botschafter dieser Petition und ihrer Botschaft des Friedens werden. Dazu nehmen Sie bitte eine Hausnummer von mir mit auf den Weg: JEDER Unterschreiber sollte die Petition prominent verlinken und sich zum Ziel setzen, in seinem Umfeld ZEHN weitere Unterschriften anzustoßen – UND er sollte EINE Gruppe oder Organisation, ganz klein oder groß – dazu bringen, die Petition zu verlinken.

Macht pro Nase VIER Aufgaben: Unterschreiben, verlinken, Unterschriften gewinnen und eine Organisation oder Gruppe für die Idee erschließen und erwärmen.

Meine sichere Vorhersage: So werden wir es schaffen, ansonsten ganz sicher nicht.

Auf den Webseiten, im Moment nur bei Open Petition, künftig auch über www.DeutschlandfuerFrieden.org und zur Sicherheit gespiegelt auf www.DeutschlandfuerFrieden.ru, können wir uns über Methoden, Anregungen, Ideen austauschen.

Zum Schluss noch ein Wort: Nie war nachhaltiger Frieden so preiswert. Und wie immer: Lassen Sie sich NIEMALS entmutigen.

 

Alles Gute, wo immer Sie sind – machen wir jetzt gemeinsam Ernst.

Vielleicht auch dadurch, dass Sie uns mit den Kosten helfen, für Website und Werbung. Danke.

 

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