Crash tagged posts

Weltkrieg kann jetzt jeden Tag in Syrien beginnen, Finanzcrash seit Monaten täglich erwartbar!

Washington sucht in Syrien die Konfrontation mit Russland – das kann nicht lange gutgehen! Jeden Tag müssen wir bangen, dass ein militärischer Zwischenfall, wie das jüngste US-Bombardement auf syrische Soldaten, einen direkten Waffengang mit russischen Beteiligten auslöst. Washington hat durch seine kriegerischen Äußerungen klargestellt, dassdie Eskalation absichtlich erfolgt – Russland hat das notiert und sich gewappnet. Das Mittelmeer wird so zum Aufmarschgebiet für gegnerische Flottenverbände. Damit ist Europa direkt betroffen. Für heute (Freitag, 7. Oktober, 64. Geburtstag des russischen Präsidenten Putin) hat Russland eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates beantragt – das erscheint angemessen, die Sitzung wird stattfinden. Ein „technischer Defekt“ an den de...

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In schwerer Stunde: offener Brief an das griechische Volk

Liebe griechische Freunde und Mitbürger,

Zwischen Hoffen und Bangen, mit Tränen und Freude – jedoch zumeist in großer Sorge und auch wütend verfolgen wir das entsetzliche Schicksal des tüchtigen und tapferen griechischen Volkes in Händen des weltweiten Finanzkartells und seiner willigen Helfer.

Seit sich die jetzige griechische Regierung im vergangenen Jahr entschlossen hat, das Ergebnis der mutigen Volksabstimmung zu ignorieren und ein schlechteres Angebot der Machthaber Europas anzunehmen, sind unsere Freunde in Deutschland und wir sicher, dass ohne eine ganz grundsätzliche Neubesinnung in der Politik weder die griechischen noch die europäischen und auch nicht die deutschen Probleme gelöst werden können...

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Kriegs- und Crashgefahren – wie wir da herauskommen, ganz konkret (1)

Dieser Vortrag und künftige von Christoph Hörstel werden vor allem diesen Fragen nachgehen: Wie, ganz konkret, wollen wir das attraktive Programm der Deutschen Mitte in die Praxis umsetzen? Geht das überhaupt? Wie lange dauert das? Schafft Deutschland so etwas allein? Muss es das? Was werden die anderen sagen?
 
Der Euro kann nicht mehr lange halten, zu vielfältig sind die Belastungen geworden, Griechenland ist nur die Spitze des Eisbergs! Gleichzeitig ist das Weltfinanzsystem zum Platzen überdehnt, mit 1.500 Billionen US$ neuem Derivate-Volumen jedes Jahr!
Hinzu kommen die wachsenden globalen Kriegsgefahren mit vier laufenden Kriegen in und um Europa und fünf weiteren Kriegsherden weltweit...
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Griechenland: Der nächste Crash ist programmiert – immer teurer für Deutschland!

Glaubt man der Berichterstattung, hat Griechenlands Spitzenhasardeur, Premier Tsipras, ein „Wunder vollbracht“, denn die Bevölkerung steht mehrheitlich hinter seiner Partei, die bei den letzten Wahlen geschlagene parlamentarische Opposition stützt alle seine Notmaßnahmen. Dabei ist alles viel einfacher: Tsipras hat einen Pakt mit dem Teufel geschlossen: dem korrupten System, gegen das er ursprünglich mit der jungen Partei Syriza angetreten war. Seine Gegner hatten sich zu diesem Zeitpunkt schon auf dem politischen Abstellgleis gewähnt, denn soeben hatte Tsipras ja einen Jubelsieg in der Volksabstimmung eingefahren. Und wie das Leben so spielt, honorieren (un)heimliche Machthaber und Lügenmedien europaweit dieses politische Hakenschlagen des Newcomers...

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GRIECHENLAND: Was die Regierung Tsipras hätte tun sollen/müssen (12.7.2015)

Bei Amtsantritt im Februar sofort und parallel, NICHT nacheinander: 1. Drachmen drucken, 2. überall gemeinsame Bürgerkomitees mit Militär-Unterstützung einrichten, um die Sicherheit im ganzen Land zu gewährleisten, 3. mit Washington Kontakt aufnehmen und höchst geheim klarmachen, dass irgendwelche Einmischungen schwerste Konsequenzen nach sich ziehen können, bis hin zum EU- und Nato-Austritt und Einrichtung russischer und chinesischer Militärbasen im Land (je eine, je höchstens 5.000 Mann), 4. mit der Troika einen Zahlungsaufschub (Moratorium) verhandeln, 5. Termin für Grexit mit Drachme festlegen, 6. mit dem Bankensystem des Landes die langsame, schrittweise Abkehr vom Zins- und Schuldgeldsystem vereinbaren – und klarmachen, dass Zuwiderhandlungen, Sabotage etc...

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Russland: Szenario der Konzernmafiosi für Unterwerfung und Ausbeutung – oder Krieg

Der Rubel-Absturz der letzten beiden Tage war spektakulär: Der Rubel verlor ein Drittel gegen Euro und US-Dollar. Vor einem Jahr waren 100 Rubel noch 2,24 Euro wert,  jetzt gerade noch etwas über einen Euro. Faszinierend: Tatsächliche Hosenknopf-Währung ist der US-Dollar – doch der weltgrößte Flächenstaat mit den weltweit größten Energierohstoff-Reserven sieht seine Währung gegenüber diesem Globalbetrugshosenknopf, Fachwort: Weltleitwährung, abstürzen. So schön kann Schmarotzertum der Spekulanten im Zusammenspiel mit einer multikriminellen Hypermacht funktionieren. Selbstverständlich gehört das abgeschafft – und das Banditentum in den Knast. Ganz ähnlich sieht es mit den Öl- und Gaspreisen aus: künstlicher Absturz. Kaum ein Lieferant bremst – also verlieren alle – und k...

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EZB-Draghi: eine BILLION Euro – auch für Ramschpapiere

Das ist umwerfend: Vor vier Tagen meldet der Spiegel, Draghi wolle den Banken Risiken i.H.v. bis zu einer Billion Euro abnehmen.

Aber das ist erst der ANFANG: Schweizer Zeitungen sprachen sofort auch von „Ramschpapieren“ – während das bei uns erst zum Wochenende durchkam. JETZT kocht hier die Kritik hoch, Draghi sei eine „Fehlbesetzung“ – das „Handelsblatt“ moniert „Gefahren für den Steuerzahler“.

Wie lächerlich ist das denn? „Der Steuerzahler“ ist bereits mit mindestens 200 mia. Euro im Risiko, von der jetzt zum Fenster hinausgetretenen Billion trägt Deutschland wieder den Löwenanteil – und Draghi ist lange nicht am Ende seines Banken-Gefälligkeitsprogramms, denn dafür ist er da, JEDER WUSSTE DAS VON ANFANG AN...

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