Zusammenfassung: Antisemitismus, Quds-Demonstration, Hamas-Kontakte, Verschwörungstheorie

Verschwörungstheorie
Antisemitimus*
Der Begriff wird falsch verwendet, denn unter den semitischen Völkern sind zahlenmäßig haushoch die arabischen überlegen, Menschen jüdischen Glaubens rangieren in der semitischen Sprachfamilie bei etwa 2%. Gegenläufige Beschlüsse der Bundesregierung bewegen sich im Bereich des Grotesken.
Gemeint ist „antijüdisch“ – das ist nicht nur grotesk in meinem Fall mit jüdischen Vorfahren, sondern auch (ehr)verletzend, ich werde Strafanzeigen stellen.
Mein ganzes politisches Handeln, gerade im Bereich Nahost, zielt auf den weltweiten Schutz aller Menschen jüdischen Glaubens – und auch aus diesem Grunde auf die furchtbaren Rechtsverletzungen (UN-Charta, Völkerrecht, Menschenrechte) der zionistischen Regierungen.
Die Neue Mitte steht für die schrittweise Aufnahme von bis zu zwei Millionen Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland, sollten diese aus Israel umsiedeln wollen.
Veröffentlichungen:
Der Begriff „Antisemitismus“ wird heute zumeist verwendet, um berechtigte Israel-Kritik zu diffamieren und die Kritiker sozial zu ächten.
Äußerungen von Prof. Rolf Verleger und vielen anderen prominenten Juden weltweit, kritischen jüdischen Organisationen etc. teilen und unterstützen diese Ansicht. Dass manche ihnen nun deshalb ebenfalls Antisemitismus oder gar „Selbsthass“ vorwerfen, zeigt, dass die Debatte völlig aus dem Ruder läuft.
Insbesondere verweise ich auf das Werk des antizionistischen jüdischen Professors Rabkin über die anti-zionistische Bewegung im Judentum weltweit. Ich stehe mit ihm im persönlichen Austausch, er teilt meine angemessen harsche Kritik an Israels fürchterlicher Politik ausdrücklich.
Zur Person von Angela Merkel und möglicher Einordnung als „jüdisch“ wegen einer angeblich jüdischen Mutter kann ich nichts Endgültiges sagen, es gibt Hinweise darauf – doch hat das Bundespresseamt meine Anfrage absichtlich nicht beantwortet.
Lügen und das Schüren von Hass wirken zerstörerisch – und kommen ans Licht.
Al-Quds-Demonstration in Berlin
Al-Quds = arabisch für: Jerusalem
Außer 2019 war ich etwa acht Jahre lang der Eröffnungsredner, dieses Jahr hatten iranische Stellen alle Wortmeldungen, insbesondere nicht-muslimischer Redner, praktisch gestrichen. Meine Reden beginnen immer gleich: „Assalam-u-Aleikum (verbunden mit Festtagsgrüßen wg. des Ramadan und eine religiösen Verneigung), herzlich Willkommen – und Shalom (meist dreifach vorgetragen).“ Dann zähle ich die jüngsten Verbrechen Israels auf, verurteile schärfstens Übergriffe gegen Juden – und beschreibe meine jüngsten Aktionen zur Lösung des Konflikts.
Das Existenzrecht Israels erkenne ich selbstverständlich an – wünsche jedoch, wie meine Partei in ihrem Programm, eine Überwindung der jetzigen Lage, Rückkehrrecht aller Palästinenser lt. UN-Resolutionen, freie Wahlen und eine Ein-Staaten-Lösung unter palästinensischer Mehrheitsregierung. Eine Zwei-Staaten-Lösung sehe ich als sinnvollen und erstrebenswerten Schritt auf dem Wege dorthin. Wichtigster Punkt, unverhandelbar und uneinschränkbar: Sicherheit aller Menschen jüdischen Glaubens weltweit, selbstverständlich auch in Palästina – und rechtliche Gleichstellung.
Die Quds-Demonstration geht auf eine Anregung des iranischen Revolutionsführers Imam Khomeini zurück. Sie ist die einzige weltweite Veranstaltung, die das Recht der Palästinenser auf ihre ganze Heimat unterstützt.
Diffamierungen der Demonstration und ihrer Veranstalter als antisemitisch oder hasserfüllt sind unzutreffend und offenbar böswillig – die Handschrift der israelischen Botschaften weltweit und des kriminellen Hasbara-Systems. Vor Beginn wird allen Teilnehmern vom Veranstalter in Absprache mit der Polizei klar verboten, hasserfüllte Parolen zu rufen. Und wenn ich dann nach dem Veranstalter das Wort ergreife, bekräftige ich das ausdrücklich und nicht nur in wenigen Worten. Eine Demonstration, die nicht dem Frieden dient, ist nicht meine.
Lügen und das Schüren von Hass wirken zerstörerisch – und kommen ans Licht.
Kontakt zu Hamas
Bereits im Sommer 2015 habe ich Hamas-Kontakte genutzt, um die Vision einer palästinensischen Garantie für Sicherheit und rechtliche Gleichstellung der Juden zu verwirklichen. Ende 2018 und Anfang 2019 habe ich Hamas-Spitzenfunktionäre getroffen – und entsprechende Zusicherungen erhalten. Jetzt geht es darum, dass die Hamas ihr Manifest entsprechend erneut ändert.
Dafür habe ich zwei Zusagen gegeben: 1. Ich setze mich für die Reste der Palästinenser ein: Ein-Staaten-Lösung unter palästinensischer Mehrheitsregierung. 2. Ich suche prominente Juden aus aller Welt, die bereit sind, mit Führungskräften der Palästinenser, insbesondere auch der Hamas, persönlich zusammenzukommen, um sich ein direktes eigenes Urteil zu bilden über die Frage, ob sie bereit wären, sich von diesen Palästinensern in Palästina regieren zu lassen. Dieses soll veröffentlicht werden.
Gemäß meiner Rücksprache im Auswärtigen Amt werde ich auch die noch radikaleren Führungskräfte des „Islamic Jihad“ ansprechen, um mit ihnen die gleichen Verabredungen zu treffen.
Lügen und das Schüren von Hass wirken zerstörerisch – und kommen ans Licht.
Verschwörungstheorie
Schlecht informierte Zeitgenossen und meine Bundeswehr-Schüler im „Zentrum Innere Führung der Bundeswehr (ZInFü)“ habe ich aufgeklärt, dass es zum Thema 9/11 zwei Verschwörungstheorien gibt: 1. Washington hat die Attentate selbst inszeniert. 2. Die Attentate wurden aus den afghanischen Bergen heraus von Al-Qaeda durchgeführt.
ad 1.) Das ist Stand der Forschung – ad 2.) So lügen korrupte West-Regierungen, Konzernmedien und bezahlte Dummschwätzer.
Ich selbst habe jahrelang Direktkontakte zu Al-Qaeda und führenden pakistanischen Geheimdienstlern unterhalten – und drei Bücher darüber geschrieben: „Sprengsatz Afghanistan“ – München, 2007 – „Brandherd Pakistan“, Berlin, 2008 – „Afghanistan-Pakistan“, Berlin, 2010.
Deshalb habe ich vorgeschlagen, mich als „Verschwörungspraktiker“ zu bezeichnen. Seltsamerweise wollte bisher aber niemand dies tun.
Westlichen Regierungen werfe ich seit 2007 „Terrormanagement“ vor, ein Begriff, den ich 2006 für meinen Unterricht am „ZInFü“ geprägt und in meinem Pakistan-Buch definiert und dazu weit ausgeführt habe. Terrormanagement in Europa hat der schweizerische Wissenschaftler Daniele Ganser mit seiner verdienstvollen Recherche zum „Gladio“-Netzwerk belegt; es gibt viele weitere glaubwürdige Belege, wie etwa im Buch „Terrorziel Europa“ von Jürgen Elsässer, der leider deutlich nach rechts abgedriftet ist.
Der Begriff „Verschwörungstheorie“ wurde ursprünglich 1967 von der CIA geprägt, um Menschen sachlich zu diffamieren und sozial auszugrenzen, die nicht aufhören wollten, die Verwicklung eben dieser CIA in die Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy nachzuweisen.
Inzwischen hat sich der Anwendungsbereich des Begriffs erweitert auf Kritik am Finanz- und Geldsystem, am weltweiten Bankenkartell und anderen Konzernnetzen sowie an der westlichen Scheindemokratie mit eingebauter Oligarchenherrschaft.
Hier müssen sich einige, die da auch bereits Antisemitismus vorwerfen, fragen lassen, ob sie vielleicht selbst und unbewusst ein wenig antijüdisch unterwegs sind, weil dieser Zusammenhang sich von vornherein nicht erschließt – jedenfalls nicht mir.
Schließlich wird geschimpft, dass ich Hitler und seine Komplizen des bezahlten Hochverrats bezichtigt habe und zionistische Finanziers benannt – das ist jedoch längst und weitgehend belegt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ralph_Tegtmeier – insbesondere in seinem interessanten Werk „Das schwarze Reich“
*Meine verlinkten Beiträge bieten jeweils weitere Quellen.