WA26-29 Verrät Iran Gaza? Netanyahu vor Entscheidung über Atomangriff: Christoph Hörstel 2026-6-15
Montag, 15. Juni 2026, 17:30 Uhr
Volltext: https://tinyurl.com/bd3dped9
YouTube: https://youtu.be/tpN1MsPElGE + https://youtu.be/qU4H6EJ4tgA
Bitchute: https://old.bitchute.com/video/1GxMKpofCe5I/
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Hassan Ahmadian, Professor an der Universität Teheran, hat erklärt, dass der Iran dem Gazastreifen in den aktuellen Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten keine Priorität einräumt, da er seinen eigenen Handlungsspielraum in diesem Bereich als begrenzt betrachtet. Laut Ahmadian konzentrieren sich die iranischen Vertreter stattdessen auf Bereiche, in denen sie größeren Einfluss für möglich halten – insbesondere auf Bemühungen, den Krieg unter iranischer Beteiligung zu beenden – damit meint er den Krieg mit Israel – und die israelischen Angriffe im Libanon zu stoppen.
Teheran schätzt die Lage im Gazastreifen als komplexer ein und geht davon aus, derzeit nicht über die nötigen Mittel zu verfügen, um das militärische Kräfteverhältnis dort maßgeblich zu verändern.
Ahmadian zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass der Gazastreifen im weiteren Verlauf des diplomatischen Prozesses schließlich doch noch Gegenstand der Verhandlungen sein wird.
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Ich sage dazu: Im Moment sieht’s aber eher so aus, dass Gaza bis dahin verhungern könnte.
Ich bin entsetzt.
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Im Folgenden trage ich einen Beitrag in deutscher Sprache vor, den ich um 15 Uhr bei der Tehran Times abgeliefert habe.
Israel hat in seinem jüngstem blutigen Angriff am Sonntag auf den von Schiiten bewohnten Beiruter Vorort Dahiyeh 3 Menschen getötet und 16 verletzt. Nun stand eine iranische Reaktion an, der gewohnte Raketenangriff mit hohen Schäden. Doch US-Präsident Trump, gestärkt durch die am Sonntag eingegangenen Glückwünsche zu seinem Geburtstag und mit der neuen Energie eines nunmehr Achtzigjährigen, bat den Iran, den angekündigten Gegenschlag nicht auszuführen. Und die Islamische Republik willigte gnädig ein.
https://www.nytimes.com/2026/06/14/world/middleeast/israel-strikes-beirut-hezbollah.html
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Hier liegt das Problem: Trump benötigt einen Waffenstillstand, da das Militär beider Länder – auch das des zionistischen Gebildes – weder über ausreichende Munition für die Luftabwehr noch über die Fähigkeit zu einem erfolgreichen Bodenangriff auf den Iran verfügt. Die iranische Raketentechnologie, einschließlich der zusätzlichen Fähigkeiten zur Cyberkriegsführung, ist so weit fortgeschritten, dass die grundsätzliche Unterlegenheit der Luftabwehrsysteme von „USrael“ für die ganze Welt offensichtlich geworden ist. Darin sind sich alle glaubwürdigen westlichen Analysten einig.
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Das nächste große Problem von „USrael“ ist die erwiesene Unglaubwürdigkeit – auch hierin stimmen die führenden westlichen Analysten überein.
Beide Akteure stehen vor Wahlen; die Lage im zionistischen Gebilde ist für Netanjahu jedoch weitaus schwieriger als für Trump in den USA. Den schlimmsten Szenarien zufolge droht Trump ein Amtsenthebungsverfahren, sollte er bei den Zwischenwahlen die Mehrheiten in beiden Kammern des Kongresses – sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat – verlieren; Netanjahu hingegen könnte wegen gleich vier Straftatbeständen im Gefängnis landen. Dass niemand auch nur in Erwägung zieht, er könne wegen Völkermords hinter Gittern landen, ist eine deutliche Lektion für alle Beobachter, die bereit sind, dies zu schlucken.
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Hier stehen wir an dem Punkt, an dem sich dieses mörderische Duo voneinander verabschieden muss: Trump braucht eine friedliche Lösung, doch Netanjahu erwägt weiterhin die nukleare Option gegen den Iran. Seine aus Verrückten bestehende „Armageddon-Clique“ geht zu Recht davon aus, dass ein Waffenstillstand zum jetzigen Zeitpunkt und der anhaltende Rückgang der Unterstützung in der amerikanischen Bevölkerung ihre Träume von einem „Groß-Israel“ endgültig zunichtemachen könnten. Das Problem dieses hyperaggressiven Konzepts liegt nicht darin, dass seine Umsetzung höchstwahrscheinlich Atomwaffen erfordern würde – denn die 90 Millionen Araber scheinen wenig geneigt zu sein, sich bereitwillig der zionistischen Herrschaft zu unterwerfen.
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Das Problem ist, dass eine „Endlösung“ im Rahmen einer gewaltigen Katastrophe ein zentraler Bestandteil jener mörderischen Ideologie ist, der Netanyahu, seine Familie und seine Freunde treu ergeben sind. Es besteht eine inhärente Bereitschaft, einen Massenmord von nahezu beispiellosem Ausmaß in Kauf zu nehmen – eine Tat, zu der in der Menschheitsgeschichte bislang nur die USA gegriffen haben: in Hiroshima und Nagasaki.
Zitat: „US-Iran-Abkommen klammert Raketen und Unterstützung für Stellvertretergruppen aus, so iranische Medienberichte“ – so lautet die heutige Schlagzeile der kritischen linken Zeitung „Haaretz“, gefolgt von dem fettgedruckten Zusatz – Zitat: „Freigabe aller eingefrorenen iranischen Vermögenswerte und ein Plan für den Wiederaufbau des Iran im Wert von rund 300 Milliarden Dollar…“.
Und all dies ist der großen Mehrheit der zionistischen Bevölkerung – mit ihrer nachweislichen Toleranz gegenüber Völkermord – ein Gräuel. Auch weitere Fakten oder Sichtweisen, die nach und nach ans Licht kommen, tragen kaum dazu bei, zionistische Unterstützung für diese Absichtserklärung zu mobilisieren.
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Gegenwärtig steht die Welt vor einem historischen Zeitfenster und einer sich bietenden Gelegenheit für jene kriegstreiberischen Kräfte in „USrael“, die zu dem Schluss kommen, dass das „Hisbollah-Problem“ mit dem Untergang des Iran gelöst werde.
Hinzu kommen die in beiden Ländern verankerte Bereitschaft zum Bruch von Vereinbarungen – bis hin zum Verstoß gegen jegliche Verhandlungsregeln – sowie jene Kräfte, die den im Grunde friedfertigen Ismail Haniyeh und Hassan Nasrallah töteten (wobei Letzterer nur drei Tage vor seiner Ermordung einen tiefgreifenden und umfassenden Friedensplan in Beirut und Washington vorgelegt hatte).
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Die Aussichten auf Frieden mit diesen beiden Ländern sind weder durch deren Vergangenheit noch durch ihr inhärentes Bedürfnis nach weiteren Eroberungen – durch den drohenden Staatsbankrott der USA – begründet.
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Bis zum heutigen Tag hat Washington nicht einen einzigen Flug gestoppt, der Waffen und Munition an das völkermörderische, terroristische zionistische Gebilde lieferte. Die humanitären Hilfslieferungen in den Gazastreifen sind gestern auf nur noch 12 Lastwagen pro Tag zusammengeschrumpft – verglichen mit 60 bis 70 in der Vorwoche und den 600 pro Tag, die im „Waffenstillstandsabkommen“ vom 10. Oktober letzten Jahres vereinbart worden waren. Dem jüngsten Bericht zufolge hat sich das zionistische Gebilde seither nicht weniger als 3.282 Verstöße gegen dieses Abkommen zuschulden kommen lassen – das entspricht 13,3 Verstößen pro Tag.
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Die massive und bis zur aktuellen Minute ununterbrochene Welle zionistischer Rechts- und Regelverstöße im Westjordanland hat selbst in Europa und Deutschland für Unruhe gesorgt; es handelt sich um orchestrierte Brutalitäten, bei denen interessante Fakten ans Licht kommen: Die Täter – Banden kolonialistischer Siedler – wurden frühzeitig vom zionistischen Gebilde aufgestellt. Sie greifen auf Befehl und unter Ermutigung terroristisch gesinnter Minister des zionistischen Kabinetts an, ohne dass es irgendeinen Plan gäbe, diesen Teufeln das Handwerk zu legen.
https://www.hrw.org/news/2024/04/17/west-bank
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Israel erkennt die Gültigkeit der aktuellen Absichtserklärung (MoU) in Bezug auf seine eigene aggressive Politik nicht an; dies entspricht der Grundhaltung der Bevölkerungsmehrheit.
Doch selbst wenn von nun an alles gut liefe, bliebe für jeden einzelnen Tag danach die bittere Frage: Wie lange? Wo sind die Garantien, und wie sehen sie aus?
1. Westliche Staaten haben ihr Wort gegenüber dem Iran nie gehalten – weder beim JCPOA unter Obama noch unter Trump, der sogar zu militärischen Mitteln griff.
2. Israel war für vernünftige Argumente nicht mehr zugänglich, sobald es in den 1960er Jahren seine atomare Aufrüstung vollzogen hatte – über die Leiche des heldenhaften John F. Kennedy hinweg.
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Diese beiden Fragen müssen geklärt werden, bevor Vertrauen überhaupt erst entstehen kann.
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Der bisherige Text ist gleichzeitig ein Beitrag für die englischsprachige Teheran Times.
Ich habe einen Schlusssatz angefügt, natürlich bin ich gespannt, ob der so „durchgeht“:
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„Der Verfasser ist kein Journalist, sondern ein lebenslanger Freund des iranischen Volkes und seiner Revolution – ein deutscher Politiker, der Gesprächen auf hoher Ebene in Teheran mit Erwartung entgegensieht.“
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Ich mache immer weiter, denn aufgeben gibt’s nicht.
In diesem Sinne: Bitte BEIDE PETITIONEN zu unterschreiben und weitere Unterschreiber zu gewinnen! So kann und darf es nicht weitergehen :
https://deutschlandfuerfrieden.org/
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Finanziell
War der Spendeneingang zum Wochenanfang so schwach, dass mir angst und bange wird. Umso exklusiver also heute mein herzlicher Danke an treue und neue Unterstützer.
Auch unser palästinensischer Freund freit sich über Hilfe, Sie haben ja die verheerenden Zahlen gehört – ich verlinke die Daten dazu, wie das funktioniert. https://tinyurl.com/236b87tw
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Danke! – Ihnen alles Gute wo immer Sie sind.
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Spendenaufruf für DIE NEUE MITTE
1. Berliner Sparkasse: IBAN: DE55 1005 0000 0191 5102 38
BIC: BELADEBEXXX
2. 300 coins: https://nowpayments.io/donation/dnmspende
3. Satoshis: soakingcelsius13@walletofsatoshi.com
4. BitCoin: 127PR8tmbr9LVXSfDNTKCF9GGzBcgTMUAa
5. USDT: TDeY9vsLxjPEYVLgZdAFNDJoXZPG1RKuAK
6. Telegram TON: UQCK84pwf3q5i7I0NXKoMkS9dqluPTtvCVStGIghQe1rua4a
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Vier grundsätzliche Anmerkungen zum Thema Palästina
1. Lage der Juden
Israels Völkermord in Gaza und Vernichtungskampf im Westjordanland führen leider zu Hass und Diskriminierung gegen Juden in aller Welt.
Besonders in Deutschland geht das gar nicht. Hass löst nichts und erschwert alles. Wir haben hier die Chance, durch erstklassig faires und korrektes Verhalten allen Juden gegenüber zu zeigen, dass wir alle die notwendigen Lektionen gelernt haben.
Juden müssen und sollen sich in Deutschland in jeder Minute sicher und willkommen fühlen.
Und das: soll für ALLE gelten…
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2. Gewalt durch Demonstranten
Polizeikräfte in USA, Großbritannien und Deutschland haben durch völlig inadäquate und zum Teil brutale Gewaltanwendung bisher zum weltweiten Rufverlust ihrer Länder erheblich beigetragen.
Um hier auch durch Demonstranten sinnvoll entgegenwirken zu können, ist allerdings zu beachten, dass Gewaltanwendung seitens der Demonstranten auch dann zu unterbleiben hat, wenn die Polizei Recht und Gesetz bricht. Einzige Ausnahme: Selbstverteidigung in hoher Gefahr für Leben und Gesundheit.
Insbesondere die Studentencamps an Universitäten haben kein Recht, durch Schmierereien und andere Sachbeschädigungen den Universitäten zu schaden. Diese Handlungsweisen erscheinen um so widersinniger, als die couragierten und engagierten Studenten eigentlich für ihre Sichtweisen werben wollen – und nicht ihre eigenen Zielsetzungen herabwürdigen. Hier erscheint verstärkte Eigenkontrolle hilfreich.
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3. Antisemitismus-Missbrauch
ACHTUNG: Interessierte Kreise versuchen immer wieder, berechtigte Kritik an Israels ständig krimineller Politik in den Bereich Antisemitismus zu ziehen. Dabei versuchen sie gleichzeitig, eine nicht existierende Verbindung zwischen Menschen jüdischen Glaubens und den kritisierten Verbrechen zu behaupten: fälschlich!
Das Judentum, Menschen jüdischen Glaubens, haben grundsätzlich mit Siedlerkolonialismus, Besatzung, Unterdrückung, Völkermord, Folter etc. NICHTS ZU TUN. Vielmehr gibt es diese Tatbestände außerhalb jedes religiösen oder kulturellen Bezugs. Palästinenser wenden sich gegen Siedlerkolonialismus, Besatzung, Unterdrückung, Völkermord, Folter etc. – NICHT gegen bestimmte Glaubensrichtungen oder deren Angehörige.
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4. Ein klärendes Wort zu den Aktivitäten der Familie Rothschild
Grundlage ist das verdienstvolle Werk von Tilman Knechtel über die Rothschilds. ABER: Nicht die GANZE Familie Rothschild steckt dahinter, nur eine kleine Handvoll betreibt das, die übrigen sind Mitläufer oder hochgestellte Nutznießer in tausend Betrieben und Teilbranchen. Diese kleine Handvoll betreibt ihre Herrschaft außerdem mit seinem System von Laufburschen-Organisationen: WEF Davos, Bilderberger, K300, BIZ Basel, FED, um nur einige zu nennen.

