UNO-Schande

WA25-38 Schande: UNO-bestätigt Trumps bösen Gaza-Plan! – Christoph Hörstel 2025-11-18

Mittwoch, 18. November 2025

Volltext: https://tinyurl.com/4yw8pxmp

YouTube: https://youtu.be/wJaWcSLuHYs + https://youtu.be/jM3LJFmsu9c

Bitchute: https://old.bitchute.com/video/Is6fqRtBg5y7/

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1. Gaza-Plan

Der UN-Sicherheitsrat hat am gestrigen Montag mit 13 von 15 Stimmen einen sogenannten „Gaza-Friedensplan“ angenommen, China und Russland haben sich der Stimme enthalten, weil die Meinung der Palästinenser nicht eingeholt wurde und der Plan zu vage ist, aufgrund der Unklarheiten hinsichtlich der palästinensischen Selbstverwaltung des Gazastreifens und der Zwei-Staaten-Lösung.

Dass damit beide veto-berechtigten Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates auf dieses ihr Veto verzichtet haben, ist bedauerlich, unnötig und wird zu verschiedensten Schwierigkeiten führen, für die alle Verantwortung in Peking und Moskau liegt.

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Der Text, der infolge intensiver Verhandlungen mehrfach überarbeitet wurde, autorisiert den sogenannten 20-Punkte-Friedensplan von US-Präsident Trump, der den Weg für die von Israel ständig gebrochene Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas am 10. Oktober ebnete – und Israels laufende krasse Verletzung aller Verpflichtungen aus dem humanitären Völkerrecht auch noch durch ungestrafte Verletzung aller humanitären Lieferverpflichtungen aus dem Friedensplan erweiterte. Weiterhin Gaza bombardiert, beschossen und eingeebnet hat Israel ja auch.

Die Entschließung genehmigt die Aufstellung einer internationalen Stabilisierungstruppe (ISF), die mit Israel, Ägypten und neu ausgebildeten palästinensischen Polizisten zusammenarbeiten soll, um die Grenzgebiete zu sichern und den Gazastreifen zu entmilitarisieren. Israel hat türkische und katarische Beteiligung am Personal der Truppe abgelehnt, deshalb muss von einer Truppe ausgegangen werden, die Israel genehm ist.

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Der Plan genehmigt außerdem die Bildung eines sogenannten „Friedensrats“, eines Übergangsgremiums für Gaza – dessen Vorsitz Trump übernimmt – mit einem Mandat bis Ende 2027.

Die Resolution erwähnt auch einen möglichen zukünftigen palästinensischen Staat, jedoch in verschachtelter Sprache und ohne konkrete Details.

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Viele Länder der Welt begrüßten die Fortschritte, viel andere kritisieren sie. Die Hamas, die derzeit den Gazastreifen regiert, aber durch die Resolution von jeglicher Regierungsrolle ausgeschlossen ist, lehnt die Entschließung klar ab, auch deshalb, weil sie das palästinensische Volk als Ganzes und besonders die Gazaner offiziell entmündigt.

Historisch betrachtet hat hier die UNO erneut am palästinensischen Volk vorbei entschieden, nach dem unrechtmäßigen Teilungsbeschluss gegen Palästina von 1947, ausschließlich Israel genehme Punkte stehen in der Entschließung. Einzige Ausnahme ist die vage Erwähnung palästinensischer Staatlichkeit, dagegen gab es aus Israel immer noch Kritik, doch hat sich die rechtliche Position Palästinas in der Folge israelischer weltweiter Unterwanderung und Propaganda weiter verschlechtert.

Hamas erklärte weiterhin – Zitat: „Die Zuweisung von Aufgaben und Rollen an die internationale Truppe im Gazastreifen, einschließlich der Entwaffnung des Widerstands, beraubt diesen seiner Neutralität und macht ihn zu einer Konfliktpartei zugunsten der [israelischen] Besatzung.“ Hamas erklärte außerdem: Der Plan wird den politischen und humanitären Forderungen der Palästinenser nicht gerecht.

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Grundsätzlich erklären wir dazu: Entscheidend in jeder Vereinbarung mit dem Völkermord- und Terrorstaat Israel ist nicht, was im Text steht, sondern was Israel daraus machen könnte, wenn es einzelne Bestimmungen nicht einhält, denn Israel hält sich grundsätzlich nicht an Verträge.

Und hier zeigt sich, dass die Besetzung des Gazastreifens noch lange dauern kann, Gaza und Palästina nicht frei und souverän werden, auch deshalb nicht, weil Israel das Westjordanland weiterhin verwüsten darf, bestens und rundum unterstützt von den USA.

Die Schicksalsfrage der Billionenwerte an Bodenschätzen vor der palästinensischen Mittelmeerküste wurde nicht einmal erwähnt.

Nur als Beispiel zitiere ich den allerersten Paragraphen des Trump-Schurkenplan: „Gaza wird zu einer deradikalisierten, terrorfreien Zone, die keine Bedrohung für ihre Nachbarn darstellt.“

Hier hätte es mindestens heißen müssen: Gaza und Israel werden zu einer deradikalisierten, terrorfreien Zone, die keine Bedrohung für ihre Nachbarn darstellt.“

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Diese Einigung ist eine Schande für die UNO, eine Schande für die Unterstützerstaaten und ihre Völker und ein schweres Pfund für die Enthaltungsmächte China und Russland, die mit diesem traurigen Tag Nimbus und Hoffnungen von Milliarden Menschen auf eine weltpolitische Alternative zum korrupten und aggressiven Westen beschädigen.

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Damit wird unsere Lösungsstrategie für Palästina https://gazatalks.org jetzt entscheidend wichtig. Ich bitte um Ihre Unterschrift und Ihre Mitwirkung bei der Weiterleitung an alle geeigneten Adressen. Danke.

In der Software ist ein Fehler, ob durch Sabotage oder Plug-In untersuchen wir gerade. Jeder neue Unterstützer wird als „anonymous“ – anonym – bezeichnet, wo vorher der volle Vorname und der erste Buchstabe des Nachnamens stand. Allerdings sind intern alle Namen verzeichnet, wir sind und bleiben damit glaubwürdig lieferfähig – also bitte nicht stören lassen von dieser kleinen Software-Unpässlichkeit. Danke.

https://www.spiegel.de/ausland/uno-sicherheitsrat-sichert-donald-trumps-friedensplan-fuer-gaza-ab-a-73259a54-5e0c-49dc-93c4-d9eea90bbda8

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/israel-gruene-kritisieren-ende-der-ruestungsexport-beschraenkung-a-e5c0ddf2-7249-4cde-8b9f-09e7de4636ae

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7:40 – 2. Die Schweiz hat einen Plan aufgestellt, der die von Trump angedrohte Zollbelastung von 39% (im gesprochenen Text falsch, Entschuldigung) auf 15% absenkt. Dabei geht es um 200 Milliarden Dollar Schweizer Investitionen in den USA und die Beseitigung der unausgeglichenen Handelsbilanz und weitere, die die Schweiz gar nicht erfüllen kann. Ausgehandelt wurde die Einigung von 5 teilweise öffentlich unbekannten Schweizer Milliardären, vermutlich, weil die Politik sich die Finger nicht damit schmutzig machen wollte und Trump sich sehr wenig offen zeigte für die politischen Kontakte. Der Schweizer Fachprofessor Manfred Elsig spricht im Spiegel-Interview von einem „Schweizer Kniefall“.

https://www.spiegel.de/ausland/zoll-deal-zwischen-der-schweiz-und-den-usa-die-schweiz-hat-per-kniefall-ein-abkommen-abgeschlossen-a-4d9ba1a8-63a7-4c62-afa6-9595e9cbb265

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3. Nach dem teilweise ungeklärten Mordanschlag gegen den slowakischen Regierungschef Fico vom Mai 2024, greift aus meiner Analyse die CIA in der Slowakei gegen die Regierung ein und unterstützt starke Demonstrationen gegen die Regierung, für mehr Unterstützung für der Ukraine und andere westlich beeinflusste Ziele, die der Westen bei sich zuhause ablehnt, wie direkte Demokratie.

https://www.spiegel.de/ausland/slowakei-zehntausende-demonstrieren-gegen-robert-fico-a-5b847e67-6bfb-471e-a86d-2e3375798714

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4. Trump hat am gestrigen Montag öffentlich ein persönliches Gespräch mit dem von den USA militärisch blutig bedrängten venezolanischen Präsidenten Maduro erwogen, Maduro hat diese Möglichkeit inzwischen auch unterstützt. Trump bedroht jetzt auch den US-Nachbarn Mexiko militärisch und hat in der Karibik eine strake Streitmacht von See- und Luftstreitkräften zusammengezogen, darunter den größten Flugzeugträger der Welt, Gerald Ford.

https://www.spiegel.de/ausland/venezuela-nicolas-maduro-offen-fuer-gespraech-mit-donald-trump-a-5ca9a720-752b-4800-93d5-6a57e194fde2

https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-usa-schliessen-angriffe-in-mexiko-nicht-aus-a-ba4fdef7-f5c6-41c1-88ad-155d10e9a0b5

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9:39 – 5. Finanziell sind wir am Ende. Meine Frau muss jetzt auf ihren Namen Geld leihe, damit wir weitermachen können, weil sich nicht einmal 15 Menschen finden, von zuletzt 30.000 Zuschauern, 1/2 Promille, die bereit sind, auch nur eine Kleinigkeit zu spenden. Das ist bedauerlich. Wir danken herzlich allen treuen und neuen Spendern für ihre Unterstützung.

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Alles Gute wo immer Sie sind.

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Spendenaufruf

1. Berliner Sparkasse: IBAN: DE55 1005 0000 0191 5102 38

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