WA25-28 Völkermörder legen Plan offen, Sumud-Flottille erledigt? – Christoph Hörstel 2025-9-30
Dienstag, 30. September 2025
Volltext: https://tinyurl.com/49zhdtkd
YouTube: https://youtu.be/VV-eOq6Mn88 + https://youtu.be/xry_3BfTo54
Bitchute: https://old.bitchute.com/video/7I5A2X6a6zCf/
Völkermord: Rothschilds Politiker quatschen sich hindurch und wollen alle nur hinhalten.
Völkermord-Vollstrecker Netanjahu, und sein wichtigster Sponsor Trump haben in Washington einen skrupellosen 20-Punkte-Plan gegen Gaza ausgeheckt:
Entwaffnung der Hamas, Geisel- und Gefangenenaustausch, schrittweiser Rückzug Israels, Versorgung des Gazastreifens, Einrichtung einer Pufferzone – natürlich auf Gaza-Gebiet, Bildung eines unabhängigen »Friedensrats« zur Überwachung einer künftigen Verwaltung. Chef dieses Rates will Trump selbst werden!
Sollte sich die Hamas sperren, sagt er, hätte Israel die volle Unterstützung der USA, die Terrormiliz vollends – wörtlich: „zu zerstören“.
Da hat nicht der Präsident der USA entschieden, sondern der Immobilien-Hai.
Weltweit, auch aus den muslimischen Ländern, kommt harsche Ablehnung, unsere Medien lügen: „optimistische Reaktionen“. Klar, Netanjahu/Trump wollen politisch erreichen, was sie mit Massenmord und Unterdrückung nicht schaffen: unangefochtene Volldiktatur über rechtlose und arme Palästinenser, während die ethnische Säuberung weiterläuft.
Mit 4 Punkten will sich das Völkermord-Duo Netanjahu-Trump selbst belohnen:
1. den letzten bewaffneten palästinensischen Widerstand vernichten
2. die Ausbeutungsrechte für das Gasvorkommen vor Gazas Küste behalten
3. eine Marionettenregierung einrichten für ganz offizielle Unterdrückung
4. mit Trump-Sohn Kuchner Immobilienpläne in Gaza vorantreiben; die Business-Pläne für Gaza mit oder ohne Palästinenser sind schon fertig: ein High-Tech-Park nach Vorbild Dubai.
Plan aus Netanjahus Büro: «Gaza 2035» als globaler Handelsplatz
Hamas ist der letzte palästinensischen Widerstand gegen die Auslöschung Palästinas – die wollen beide Top-Völkermörder jetzt ganz offen durchziehen.
Und Trump soll den Rest der Welt bedrohen und das Ganze nur deshalb persönlich leiten, weil Netanjahu unter Haftbefehl steht. Wird Zeit, dass Trump auch einen bekommt.
Netanjahu musste eilig nach Washington kommen, um alles so aussehen zu lassen, als ob Trump Meister des Geschehens ist, doch der ist nur Waffenmeister im Völkermord. Netanjahu pfeift, Hündchen Trump apportiert die Waffen. Allein Netanjahu entscheidet, auch im Westjordanland.
Nicht eine Sekunde, nicht mit einem Wort, hat Völkermörder Netanjahu erklärt, dass er seine Vernichtungspläne gegen Palästina aufgeben will. Und er tut es auch tatsächlich nicht, heute trafen Israels Bomben und Raketen schon wieder Mütter und Kinder im Gazastreifen, wie jeden Tag. Und Trump zögert niemals auch nur einen Moment, Netanjahu alle Waffen zur Verfügung zu stellen, die der Völkermord braucht.
Nie vergessen: Die Sprengsätze für den Tempelberg sind vorbereitet, wie auch der Berg selbst. Im November wird nachts das Bild des neuen Salomon-Tempels an das Schweizer Bundeshaus projiziert. Alles fix und fertig.
Was die Pläne von Satanjahu/Trump mit Völkerrecht und Demokratie zu tun haben, kann niemand erklären – ich sage: NICHTS.
Und genau das habe ich heute früh veröffentlicht, auch auf Arabisch und Türkisch. Dort, in Türkiye, ist immer noch nicht entschieden über mein Fernseh-Interview und die Zusagen für einen politischen Spitzentermin. Präsident Erdoğan kam mit leeren Händen zurück aus New York mit den Worten: „Ich bin mehr als zufrieden.“ In Türkiye weiß niemand, WOMIT er so zufrieden ist, denn Türkiye steht jetzt unter Druck, auf billiges russisches Öl zu verzichten. Da wächst die Unzufriedenheit.
In diesen Stunden erreicht die Sumud-Flottille Gazas Küste unter bewaffnetem Schutz; der darf allerdings nicht eingreifen, die größeren Kriegsschiffe kommen von Italien, das Palästina immer noch nicht anerkennt, weiter Waffen liefert, keine humanitäre Hilfe für Gaza verlangt und die Isolierung Israels durch die EU blockiert. Jetzt ist Türkiye auch mit Marine-Hilfsbooten dabei, Beobachtungsdrohnen seit 3 Tagen, ein in Schwierigkeiten geratenes Sumud-Boot haben die türkischen Freunde Montag evakuiert.
Szenario vermutlich: Israels Marine räumt die Boote gewaltsam, bringt alle Helfer auf die Kriegsschiffe und Widerständler ins Gefängnis. Israel und Flottillenschutz arbeiten zusammen, fertig, hunderte Aktivisten sind jetzt schon verratzt und verkauft.
Nur unser Friedens- und Lösungsvorschlag über die Petition bringt das Rothschild-Deep State-System richtig unter Druck und legt Israel an die Leine, wenn die VÖLKER mitmachen – das sind SIE.
Bitte unterschreiben Sie unsere Petition: https://gazatalks.org – und nicht nur die, sondern auch https://deutschlandfuerfrieden.org für den Frieden mit Russland, den Europa und die Welt ebenfalls brauchen. Bitte clicken Sie auf unserem neuen und super erfolgreichen TikTok-Kanal
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Zwei grundsätzliche Anmerkungen zum Thema Palästina
1. Lage der Juden
Israels Völkermord in Gaza und Vernichtungskampf im Westjordanland führen leider zu Hass und Diskriminierung gegen Juden in aller Welt.
Besonders in Deutschland geht das gar nicht. Hass löst nichts und erschwert alles. Wir haben hier die Chance, durch erstklassig faires und korrektes Verhalten allen Juden gegenüber zu zeigen, dass wir alle die notwendigen Lektionen gelernt haben.
Juden müssen und sollen sich in Deutschland in jeder Minute sicher und willkommen fühlen.
Und das: soll für ALLE gelten…
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2. Gewalt durch Demonstranten
Polizeikräfte in USA, Großbritannien und Deutschland haben durch völlig inadäquate und zum Teil brutale Gewaltanwendung bisher zum weltweiten Rufverlust ihrer Länder erheblich beigetragen.
Um hier auch durch Demonstranten sinnvoll entgegenwirken zu können, ist allerdings zu beachten, dass Gewaltanwendung seitens der Demonstranten auch dann zu unterbleiben hat, wenn die Polizei Recht und Gesetz bricht. Einzige Ausnahme: Selbstverteidigung in hoher Gefahr für Leben und Gesundheit.
Insbesondere die Studentencamps an Universitäten haben kein Recht, durch Schmierereien und andere Sachbeschädigungen den Universitäten zu schaden. Diese Handlungsweisen erscheinen um so widersinniger, als die couragierten und engagierten Studenten eigentlich für ihre Sichtweisen werben wollen – und nicht ihre eigenen Zielsetzungen herabwürdigen. Hier erscheint verstärkte Eigenkontrolle hilfreich.

