Waffen

WA25-22 WIE: Waffen für Israel stoppen? – Christoph Hörstel 2025-9-3

Mittwoch, 3. September 2025
Volltext: https://tinyurl.com/4hm8tf3e
YouTube: https://youtu.be/T-cyhGRURfk + https://youtu.be/EXxnLQ3PAKk

Bitchute: https://old.bitchute.com/video/bB2PnomvsxKW/

 

Hier und jetzt geht es um den Lösungsweg, der Gaza und damit Palästina rettet.

Sie, die Zuschauer hier, müssten eine Unterschrift leisten: www.gazatalks.org

Darf ich das kurz erklären?

Es heißt ja: Ohne oder gegen die zionistische Lobby wird in USA keiner Präsident.
Aber die letzte beiden Präsidenten, Joe Biden und Trump, haben die Schraube überdreht.
Die große Mehrheit der Juden weltweit und in USA hält gar nichts von Völkermord, nichts von Besatzung und wenig von Unterdrückung.

Wir können genau an diesem Gegensatz ansetzen und den Wahnsinn stoppen:
Wir trennen die extremistischen Deep State-Rothschild-Killer-Milliardäre in USA von den ganz normalen mittelständischen Juden.

Das geht so: Wir bringen Hamas mit den gemäßigten jüdischen Verbänden in direkten Kontakt. Schluss mit der Geheimdienst-Klüngelei in Doha, wo Mossad und CIA mit den Geheimdienstchefs von Katar und Ägypten zusammensitzen – und dann muss Hamas sich im Nachbarzimmer anhören, was da herausgekommen ist: mörderischer Unsinn.

WIE bringen wir denn die gemäßigten jüdischen Verbände in eine gemeinsame Sitzung mit Hamas?

Es ist wie immer: Einer muss den Anfang machen – die gute Nachricht, dieser Verband ist längst gefunden: Das sind die glaubenstreuen Menschen von Neturei Karta, mit denen ich jetzt seit 20 Jahren befreundet bin. Die gemeinsame Erklärung mit Hamas ist schon weit fortgeschritten.

Damit kann Trump keine Waffen mehr liefern und muss seinen frühzeitigen Rausschmiss aus dem Weißen Haus befürchten! Die Juden stehen nicht mehr hinter ihm!

Jetzt fehlt nur noch eine Regierung, die alle in einem bombensicheren Bunker unterbringt, Hamas und die Juden, weil Israel ja die schlechte Angewohnheit hat, Menschen, die gerechten Frieden wollen, umzubringen. Nur Sklaven will Israel leben lassen – und das auch nicht für lange.

Und jetzt kommt die Sensationsnachricht! Diese Regierung ist gefunden! Menschen mit guten Verbindungen nach oben haben die Sache einem Präsidenten auf den Tisch gelegt.

Da liegt sie – und Freitag soll entschieden werden! Sie, die Zuschauer hier, ALLE, JEDER, werden jetzt in der höchsten Not gebraucht, weil Ihre Unterschrift beweist: Die Menschen wollen die Einigung, sie wollen gerechten und dauerhaften Frieden für Palästina ohne Besatzung und Unterdrückung, Schluss mit Völkermord – sofort!

Unterschreiben Sie auf www.gazatalks.org

Danke – alles Gute wo immer Sie sind.

 

Spendenaufruf
1. Berliner Sparkasse: IBAN: DE55 1005 0000 0191 5102 38
BIC: BELADEBEXXX
2. 300 coins: https://nowpayments.io/donation/dnmspende
3. Satoshis: soakingcelsius13@walletofsatoshi.com
4. BitCoin: 127PR8tmbr9LVXSfDNTKCF9GGzBcgTMUAa
5. USDT: TDeY9vsLxjPEYVLgZdAFNDJoXZPG1RKuAK
6. Telegram TON: UQCK84pwf3q5i7I0NXKoMkS9dqluPTtvCVStGIghQe1rua4a

 

Zwei grundsätzliche Anmerkungen zum Thema Palästina

1. Lage der Juden

Israels Völkermord in Gaza und Vernichtungskampf im Westjordanland führen leider zu Hass und Diskriminierung gegen Juden in aller Welt.

Besonders in Deutschland geht das gar nicht. Hass löst nichts und erschwert alles. Wir haben hier die Chance, durch erstklassig faires und korrektes Verhalten allen Juden gegenüber zu zeigen, dass wir alle die notwendigen Lektionen gelernt haben.

Juden müssen und sollen sich in Deutschland in jeder Minute sicher und willkommen fühlen.

Und das: soll für ALLE gelten…

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2. Gewalt durch Demonstranten

Polizeikräfte in USA, Großbritannien und Deutschland haben durch völlig inadäquate und zum Teil brutale Gewaltanwendung bisher zum weltweiten Rufverlust ihrer Länder erheblich beigetragen.

Um hier auch durch Demonstranten sinnvoll entgegenwirken zu können, ist allerdings zu beachten, dass Gewaltanwendung seitens der Demonstranten auch dann zu unterbleiben hat, wenn die Polizei Recht und Gesetz bricht. Einzige Ausnahme: Selbstverteidigung in hoher Gefahr für Leben und Gesundheit.

Insbesondere die Studentencamps an Universitäten haben kein Recht, durch Schmierereien und andere Sachbeschädigungen den Universitäten zu schaden. Diese Handlungsweisen erscheinen um so widersinniger, als die couragierten und engagierten Studenten eigentlich für ihre Sichtweisen werben wollen – und nicht ihre eigenen Zielsetzungen herabwürdigen. Hier erscheint verstärkte Eigenkontrolle hilfreich.