Traumtänze als Auslaufmodell: für eine breite, politisch widerständische Organisationskultur

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Es gibt in der systemkritischen Szene allerhand Debatten, wie der gegenwärtig hoch gefährlichen politischen Entwicklung noch beizukommen wäre. Interessant: Täglich wächst die Zahl der Auswanderungswilligen! Vor zwei Jahren klagte mir der Präsident eines großen deutschen Unternehmerverbandes am Telefon sein Leid: Die wichtigsten seiner Mitglieder hätten Deutschland längst aufgegeben, sich mit ihren Familien ins Ausland abgesetzt, die Kinder seien sämtlich international ausgebildet, beruflich weltweit unterwegs und hätten die Bindung an Deutschland verloren. Kein Wunder, wenn unklar, destruktiv und unverantwortlich regiert wird. Selbstverständlich wird jedoch auch das Ausland, wohin diese Führungskräfte geflohen sind, ebenfalls nicht wesentlich besser regiert, so dass in absehbarer Zeit die Fluchtgründe die Fliehenden genau dort einholen werden, wo sie sich gerade aufhalten. Die Reicheren haben den in Tatsache virtuellen Vorteil, dass sie sich mehrere Wohnsitze leisten können, um weniger angreifbar zu bleiben. Doch auch ihr Lebensumfeld wird unangenehm schrumpfen, wenn sie nur noch von Sicherheits-Compounds zu Sonderzonen eilen – und jeder Transport eine Risikoaktion wird. Problem: Wenn auch die Reichen nur noch eingeschränkt erfreulich leben können und nur noch Superreiche global frei bewegungsfähig sind, werden so viele Staaten weltweit heruntergekommen und unwirtlich geworden sein, dass es sehr verlustreich wird, wieder zu besseren Lösungen in der Fläche und Masse zu kommen.

Also erscheint es sinnvoll, sich jetzt mit tatkräftigen und gut informierten Kräften zu verbinden, die der verheerenden Entwicklung dort Widerstand leisten wollen und können, wo sie jetzt leben.

Dabei gibt es eine ganz einfache Grundeinstellung: korrupten Regierungen und ihren Befehlshabern wie Handlangern überall dort Widerstand entgegenzustellen, wo sie ihre multikriminellen Agenden durchziehen. Die Bundesregierung plant eine Impfpflicht? Konsequenz: Alle Betroffenen: Ärzte, Eltern, Schulen, Kindergärten, Organisationen aller Art verbünden sich zum Widerstand. Die Bundesregierung will den Berufsstand der Hebammen ausmerzen? Überzeugte Hebammen, Eltern, Ärzte, Krankenhäuser, Organisationen aller Art verbünden sich zum Widerstand. Herausforderung: Unsere NWO- oder Mafia-gesteuerten Regierungen haben weitreichende Pläne, die alle Ministerien und staatlichen Institutionen einschließen. Wichtig ist, dass sich daher sämtliche Gegenkräfte ebenfalls organisieren – und zwar auf Augenhöhe: also genau dort, wo die amtliche Misswirtschaft stattfindet.

Die Grundherausforderung wurde bisher noch gar nicht benannt: Dem kriminellen, im Grunde schöpfungsverachtenden Plan, der NWO-Agenda – oder wie immer wir die Bedrohung bezeichnen mögen, müssen wir einen anderen Plan vorstellen, unseren, den Plan zur Bewahrung der Schöpfung. In der gegenwärtigen späten Phase der planvollen globalen Fehlentwicklung darf nicht mehr planlos und unorganisiert vorgegangen werden, solche Grundfehler bestärken nur die negativen Kräfte, nützen ihnen vielfach direkt. Dabei ist nicht zu verwechseln: Organisation und Hierarchie. Die NWO hat strenge Hierarchien, legt genaue Rangreihenfolgen fest, wir nicht. Wir handeln vielseitig, gemeinsam und statt Befehlsketten haben wir Gesprächskreise und spontane oder dauerhafte Gruppen. Wir organisieren uns – wir wollen weder Befehl noch Gehorsam, wir brauchen Einsatz, Kreativität und aufgeschlossenes Miteinander.

Besonders heruntergekommen ist derzeit unser durchgedrehtes Parteien- und Parlamentssystem. Unsere Eliten nutzen die verheerenden Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Unterwanderungs- und Missbrauch-Strategien längst als quasi-legale Unterdrückungsschiene: In den Parlamenten sitzen nicht Volksvertreter sondern Erfüllungsgehilfen, Parteien wirken nicht an der Willensbildung mit – sondern an Desinformation und Unterdrückung. Ein jetzt erschienener Aufsatz der verdienstvollen Wissenschaftsmanufaktur stellt dies ziemlich umfassend und weitgehend korrekt dar.

Diesem System NICHT dort entgegenzutreten, wo es sich stellen muss, bei den „Wahlen“, wo desinformierte Bürger ihre Stimme abgeben, um sie für vier sehr lange Jahre quasi „los“ zu sein, auf der Grundlage propagandistischer Dauer-Lügenberieselung, bei omnipräsenter Wahlfälschung, gewaltigem Mitteleinsatz durch Konzernspenden und Lobbygruppen – das wäre ein zu schönes Geschenk für dieses System. ÜBERALL in der Gesellschaft formiert sich Widerstand – doch gerade dort, wo die Verlogenheit der NWO-Gehilfen besonders deutlich wird, dort sollen wir sagen: Ach, das klappt ja doch nicht, wir haben keine Chance? Wie wollen wir denn der unterinformierten Mehrheit deutlich machen, dass sie entweder erwachen und sich den traurigen Tatsachen stellen muss – oder dem eigenen zivilisatorischen Untergang! – wenn wir nicht die Möglichkeiten nutzen, die das System noch bietet, die Schlachtfelder besetzen, wo wir kämpfen oder den Kampf zumindest versuchen können?

Der oben zitierte Aufsatz richtet sich gegen die bisherigen, mehr oder weniger korrupten Parteien, das gesamte korrupte staatliche Umfeld, die ungleichen und ungerechten Kampfbedingungen und den erschreckend geringen Spielraum für direktere Demokratie. Alles korrekt. Da entsteht jedoch eine kleine Frage: Mit welcher Struktur wollen wir denn die Herausforderung der NWO-Elite angehen? Unorganisiert wird es nicht gehen, das ist klar. Der alte Weise-Plan einer Organisation für unorganisierte freie Wahlkreiskandidaten ist ebenso mausetot wie das „Piraten“modell der transparenten all-offenen Massenentscheidung per Internet. Beiden Systemen fehlte die einsichtige, bindungsstarke Agenda oder Programmatik, übrig blieben Trümmer zum Teil untereinander chaotisch disharmonierender Individualanstrengungen, dazu massenhaft müde und frustrierte Menschen. Zwei weitere Hoffnungsläufe gibt es: Die AfD und ihr Wohlfühlprogramm für unvollständig aufgeklärte Zeitgenossen, die den tatsächlichen Urgrund ihrer politischen Unzufriedenheit noch nicht erkannt haben. Längst fühlen sich deshalb die Wissensdurstigen und engagierten unter ihnen nicht mehr wohl. Den Euro abzulehnen, jedoch Zins- und Geldsystem unangetastet zu lassen, wirkt wie die Schnupfenbehandlung bei einem Krebskranken. Die Führung weiß, dass ernstzunehmender Widerstand gegen das herrschende System zur eigenen Ächtung führt. Mit einer Wackelstrategie hofft sie, Parlamentsplätze zu ergattern. Das kann sogar gelingen, mit der unangenehmen Konsequenz, dass es die Verhältnisse nicht ausreichend verändern, ja nicht einmal die Entwicklung ausreichend abbremsen wird, um die befürchteten fatalen Konsequenzen von Krieg, Crash und totaler Machtübernahme der globalen Konzernkartelle zu vermeiden.

Auf der Grundlage der systemeigenen Ablenkungsstrategien überlegt die im besonders korrupten sächsischen Ambiente wurzelnde Pegida den Weg in die Parteienlandschaft; Rest der Debatte: siehe voriger Absatz zur AfD.

Ganz salopp könnte man dem oben verlinkten Ansatz der Wissensmanufaktur entgegen halten: Wenn jemand mit seinem Sexualleben nicht zufrieden ist, wollt ihr raten, es aufzugeben? Oder wäre es nicht besser, befriedigendere Lösungen zu suchen und zu leben? Bedeutet nicht die Aufgabe des Schlachtfeldes organisierter Politik nichts Anderes, als der unangefochtenen Machtausübung krimineller Strukturen als unterstrukturierter Oppositionshaufen von Hoffnungsinhabern nur noch hilflos zuzuschauen?

Ist denkbar, dass eine „Partei“ eben genau NICHT so handelt wie dargestellt? Kein unbegrenztes Wachstum, keine offene oder verdeckte Bedienung von angeblichen „Partei“-Interessen, keine Lobby-Verbindung, kein Betrug am Wähler, nur ein Punkt auf der Agenda: unbedingte Verfolgung des veröffentlichen Programms, das die NWO-Ziele abschmettern hilft? Die Deutsche Mitte trägt weder den Begriff „Partei“ noch andere Organisationsbezeichnungen im Namen, zum Beispiel: „Union“. Sie ist die Bewegung der Wohlmeinenden aller Branchen und Schichten, die einen bürgerlichen Konsens wünschen über die einzig erfreuliche Ausrichtung, die Politik für die Gesamtheit eines Volkes und aller Nachbarvölker haben kann: die ethische – zur Bewahrung der Schöpfung. Unsere Satzung, die ausführlichste und härteste aller Parteien in Deutschland, macht uns wehrhaft gegen ein aggressives NWO-System, das noch jeden Kleingartenverein unterwandert, wenn dies nötig erscheint. Unser Programm ist nicht nur dem ganze Volk und seinem Wohlergehen verpflichtet – sondern auch der guten Nachbarschaft in Europa und weltweit, weil es die Menschen auf dem gesamten Globus sind, die sich nicht länger auseinanderdividieren lassen wollen – und sollen. Und im Herbst 2016 wird es das ausführlichste  Programm aller Parteien in Deutschland sein, die jetzigen Ansätze zeigen sehr schön, wohin die Reise geht: kein Millimeter mehr für die globalen Konzernkartelle und ihre blutige NWO-Agenda.

Wir sind die, die so lange kämpfen wollen und können, wie es dazu auch nur einen Fußbreit Raum gibt. Wir stehen für die 99%, auch wenn die Hälfte dieser Masse von diesem Kampf bisher noch nichts wissen will, weil sie Verführte der NWO-Agenda sind und endlos desinformiert.

Geben wir den Anwürfen der klugen Simone Weil, wie von der Wissensmanufaktur zitiert, eine klare Antwort:

  • Kollektive Leidenschaft müssen wir nicht fabrizieren: Die Bedrohungen, denen sich die Völker ausgesetzt sehen, sind größer als je zuvor in der Menschheitsgeschichte.
  • Eigenständig denkende Menschen sind unsere natürlichen Verbündeten: Uns interessiert nur, was allen hilft, die Schöpfung vor ihren Feinden zu bewahren.
  • Unser Zweck ist nicht grenzenloses Wachstum unserer Organisation, sondern die in Programm und Satzung festgelegten Ziele. Der Vorstand besteht ausschließlich aus Menschen, die sich in der Not zusammengefunden haben, um einen Weg gemeinsam weiterzugehen, den sie unter glücklicheren Umständen nicht gewählt hätten: ein Leben in der Politik.

Jedes Mitglied weiß, dass es das ganze Programm mittragen muss. Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen sich so zusammenraufen, dass keiner an die Wand gequetscht wird. Einen Gegensatz zwischen Bauern und Industrie oder Handwerk und Massenfabrikation werden wir nicht aufkommen lassen, wir werden die Probleme untereinander lösen – und dann allgemeinverträglich einbringen. Wir haben exakt für schwere Auseinandersetzungen als einzige Partei in Deutschland den Weg des Konsensierens über die Mehrheitsentscheidung gestellt (§ 40, Statut der Deutschen Mitte), der Bundeswahlleiter hat sich daran nicht gestört. Wir meinen: Die Welt ist für alle groß genug!

Zur Zeit ist die große Mehrheit unserer Mitglieder zuvor noch nie parteipolitisch aktiv gewesen, mehr noch, wollte aus bitterem Augenschein mit Parteien nie etwas zu tun haben. Diese Mitglieder haben eingesehen, dass es keine Wende in der Politik geben wird, wenn gerade auch die bislang politikfernen Menschen nicht die Interessen aller im Sinne der Schöpfung einbringen, weil sie die Not dieser Schöpfung erkannt haben. Stimmenzuwachs ist nicht unser Primärziel, die Primärziele sind unmissverständlich und ausschließlich dokumentiert.

Politik als Futterkrippe? Wir haben schon die üblichen Betrugskoalitionen in unsere Satzung ausgeschlossen (§ 2, Abs. 4, Statut der Deutschen Mitte), wir werden zum nächsten Parteitag (2017) auch die politische Betätigung und mögliche Nebenverdienste so wenig attraktiv gestalten und zeitlich derart einschränken, dass Geld- und Machtgierige die Finger davon lassen. Wie sagte der schwarze New Yorker Stadtrat Charles Barron so schön: „Politische Positionen bringen gute Gelder – und davon kann jeder Politiker mit vielen Angestellten eine ungeheuer schlagkräftige Büro-Organisation schaffen.“ Das hat er vorbildlich bewegt – bis man ihn abgesägt hat. Macht nichts, die Saat ist ausgelegt, neue Kräfte wachsen nach.

Wir wenden für manchen Abgeordneten anderer Parteien interessant sein – und plötzlich kommt Bewegung in die bisher starren Fronten der Parlamente. Mit allen reden war uns schon immer wichtig.

Schränken wir die Gewissensfreiheit ein? Das erscheint uns wie ein Witz: Das Gewissen hat uns ja unter diesem Programm und dieser Satzung buchstäblich zusammengetrieben! Konflikte bleiben trotzdem sicherlich nicht aus, auch wenn dies bisher der Fall war – aber wir fühlen uns umfangreich zur Bewältigung gerüstet. Hat diese Partei dereinst „Macht über ihre Abgeordneten“? Gewissensmotivierte  Personen verhalten sich eher so, dass das gemeinsame Programm die einigende und disziplinierende Macht ist. Erst wenn größere Differenzen zum Programm entstehen, ziehen einzelne Mitglieder Konsequenzen – zumeist durch friedlichen und freundschaftlichen Austritt. Die meisten zieht es danach eher zurück in private Engagements, sie haben die Politik wieder verlassen; das ist die Erfahrung aus den wenigen Fällen, die wir in der Deutschen Mitte hatten.

„Parteiapparate“ müssen sich am Programm und ihrem Einsatz dafür messen lassen – wie alle gewählten Mitglieder.

Lobbyisten haben es mit einer Anti-Lobby-Organisation wesentlich schwerer als ohne. Das macht politische Positionen, die Systemgegnern von einer Organisationsgründung abraten – oder Parteien grundsätzlich verbieten wollen, eher dubios. Zusammen mit Anarchisten und „Libertären“, letztere halten allen Ernstes Banken für „überreguliert“, müssen sich diese Organisationsgegner fragen lassen, ob sie überhaupt aktuell tragfähige Perspektiven für politisch bewusste und kämpferisch veranlagte Menschen haben, die wissen, dass die Kraft zum Widerstand einzig und allein aus dem Zusammenhalt von Gruppen kommt, nicht aus vereinzelten Individuen, die gelegentlich an der Organisation einer Lichterkette scheitern.

Und es erscheint mehr als grob ignorant, dies kurz vor 12 Uhr noch leugnen zu wollen: es erscheint verdächtig.

Dass korrupte Altparteien heute überall ungeeignete und darüber hinaus schlechte Gesetze machen, ist sehr häufig ganz schlicht ihre Existenzgrundlage. Im innenpolitischen Programm der Deutschen Mitte (2.2.4) gibt es hingegen festgelegte Zwänge, unter denen eine Regierung die Bevölkerung befragen MUSS, bevor sie entscheidet; Kriegseinsätze und große Geldausgaben gehören dazu. Volksbegehren und -Entscheide sind ebenfalls klar und für die Bürger erreichbar geregelt. Dies fußt auf der fürchterlichen Erfahrung mit Stuttgart 21, wo das baden-württembergische Bürgerbegehren so restriktiv geregelt ist, dass eher eine Neu-Partei ins Landesparlament kommt, als das Begehren siegreich bleibt.

Im vorliegenden Aufsatz der so häufig sehr verdienstvollen Wissensmanufaktur erscheint am Ende plötzlich die Idee einer sachlich und fachlich beschränkten Legislative, während andere Modelle, die wir zum Beispiel in der Deutschen Mitte adaptieren, gar nicht erwähnt werden: Viergliederung nach Johannes Heinrichs und Dreigliederung nach Rudolf Steiner sind nicht integriert. Die jetzige, offenbar beabsichtigte Anfälligkeit der aktuellen Parlamentsmehrheiten, nach Lobby- und wirtschaftlich/finanziellen Gesichtspunkten zu entscheiden, bedarf dringend einer systematischen Antwort. Die Deutsche Mitte hat dies zumindest im Programm verankert. Wir werden in bewährter Weise konkrete Lösungsvorschläge nachreichen, wenn die Zeit gekommen ist.

Die Justiz schreitet übrigens schon heute gegen bestimmte Gesetzesvorhaben ein, das nennt sich gelegentlich „Normenkontrolle“ – auch wenn wir uns vermutlich alle einig sind, dass das inzwischen parteilich unterwanderte Rechtssystem zunehmend unrecht entscheidet, wenn auch dem äußeren Anschein nach: legal.

Kurz: Wir können alle etwas Gutes erreichen wollen – aber wir sollten nicht Unklarheiten darüber stiften, wie das Gute zu erreichen ist. Das sollen die Menschen in Ruhe selbst entscheiden – und für manche liegt es in der inneren oder äußeren Emigration, der nächste betreibt wissenschaftliche oder gedankliche Klärungen, andere organisieren sich und kämpfen. Das kann wunderbar nebeneinander leben und arbeiten, da sollten wir nicht künstlich Missverständnisse heraufbeschwören. Wir können und sollten jedoch alle mehr oder weniger zusammenarbeiten, dafür sind Herausforderungen und Arbeitsaufwand zu fortgeschrittener historischer Stunde wahrlich groß genug.

Einstweilen könnten sich alle Systemgegner um eine sinnvoll zusammenhängende Beschreibung ihrer Zielvorstellungen bemühen, wenn sie nicht enden wollen wie die Piraten oder davor die Grünen: Dazu bietet die Deutsche Mitte ein parteifreies Programm für die Protest- und Friedensbewegung als Steinbruch zur freien Verwendung und ohne Copyright auf der Website. Wir haben außerdem als einzige Partei eine Liste für Qualifikationskriterien von Regierungspersonal aufgestellt. Der erste Ministerkandidat ist gefunden, noch im Frühjahr werden ein oder zwei weitere notiert – selbstverständlich höchst vertraulich. Erst wenn die Zeit reif ist, stellen sich diese international bekannten Persönlichkeiten dem Sturm der Öffentlichkeit und der politischen Auseinandersetzungen.