Jemen tagged posts

Warum der Deutschen Mitte beitreten? Begründung 1: Bedrohung durch Krieg

Inzwischen können wir nicht umhin zu bemerken, dass im Nahen Osten und im Mittelmeer ein Krieg heraufzieht: Im Irak streiten sich Bagdad und Ankara um türkische Truppeneinsätze. In Syrien stehen wir stündlich vor einem Zusammenstoß von US-Jägern mit russischen – und am Boden sind Sondereinheiten von mindestens VIER Natostaaten im Einsatz: USA, UK, F, und: unsere KSK. Im Mittelmeer kreuzt demnächst der einzige russische Flugzeugträger mit einem Kampfverband. SECHS weitere militärische Konflikte oder Konfrontationen zählen wir weltweit: Arktis: USA-Ru, Ukraine: USA/Nato-Ru, Jemen, Korea: Nord-Süd, schließlich: China-Japan, Cybergefechte: USA-Ru/China.
Der Cyberkrieg ist deshalb so gefährlich, weil eine demokratische Kontrolle nicht möglich ist – und jederzeit ohne stichhaltige Be...

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Ein weiterer Kriegsschauplatz – blindes CETA-Scheitern und mangelnder Einsatz der Menschen

In den letzten Wochen habe ich bei fünf Auftritten vor Publikum und in der ausführlichen Beantwortung der Publikumsfragen klargestellt, dass ohne mehr Bürgerengagement Deutschland und Europa binnen kurzer Frist in Finanz- und Wirtschaftschaos versinken müssen – und in einem nachfolgenden großen Krieg in eine Katastrophe rutschen könnten. Das Ergebnis liegt jetzt messbar vor: Die Zahl der Parteieintritte hat sich im Oktober verdreifacht...

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USA-Russland: Gefährliche Konfrontation in der Ostsee – wie geht’s weiter?

In nur neun Meter Höhe über den Aufbauten des US-Zerstörers „USS Donald Cook“ seien am Montag und Dienstag 20mal russische Jäger hinweggebraust, meldeten gestern Medien weltweit. Wer derartiges je selbst erlebt hat, wie ich mehrfach im Krieg in Afghanistan, weiß dass das ziemlich beeindruckend ist. Der US-Zerstörer habe sich 70 Seemeilen von der nächsten russischen Küste entfernt in internationalen Gewässern aufgehalten, meckert der Westen. Sicher, doch er trägt Angriffswaffen, die 1.500 Kilometer hoch und 2.500 Kilometer weit reichen – und ist Teil der unsinnigen und kriegstreiberischen Raketenschild-Aktivitäten der US-beherrschten Nato...

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Panama-Skandal bringt Terrormanagement ans Licht! (3)

Inzwischen hat die „Süddeutsche“ die Berichterstattung über das Datenleck in der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack-Fonseca auf Normalmaß gestutzt. Die Berichte der letzten Tage haben jedoch noch einmal ein interessantes Thema hervorgebracht: Terror und Scheinfirmen.

„Jede Terrorgruppe nutzt das“, sagte der UN-Sanktionsexperte dem Blatt in einem Interview (6.4.2016, S. 11). Dann erläuterte er, „warum Offshore-Geflechte für al-Qaida und den „Islamischen Staat“ so wichtig sind“. Genauer: „So ziemlich jede ernstzunehmende Terrorgruppe der vergangenen Jahre hat auf irgendeine Art Briefkastenfirmen oder ähnliche Konstrukte genutzt.“

Langsam: Das von den USA rundum überwachte Panama, ein strategisch hoch wichtiges Land, hat eine von der NSA rundum überwachte Anwaltskanzlei, die in Terror...

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Mossack-Fonseca-Skandal nur Vorspiel für Crash und Krieg?

Die „Panama-Papiere“ verlassen endgültig den Unterhaltungsbereich der Nachrichten: 2.6 Terabyte Daten zu 214.000 Firmen mit 11,5 Millionen Dokumenten: von Politikern, Militärs, Künstlern, Sportlern weltweit in Händen von 100 großen Medien, von 400 Journalisten in 80 Ländern aufbereitet. Dahinter steckt ein „Internationales Konsortium für Investigativen Journalismus“ (ICIJ) mit Sitz in Washington.

WASHINGTON? Die „New World Order“ lässt ihre Medienmuskeln spielen!

Heute kamen Russlands Präsident Putin und eine Handvoll Freunde gleich auf Seite 1 der Süddeutschen Zeitung und dann weiter hinten im Blatt auf einer vollen Doppelseite zu Ehren des berüchtigten Medialkartells...

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Jemen: Massaker aus der Luft – US-geführter Westen hilft mit: Sanktionen gegen USA!

Was im bitter armen Jemen geschieht, ist eine Schande für alle Regierungen, die nichts dagegen unternehmen; besonders pervers: die USA liefern Getreide, betanken jedoch auch die Bomber in der Luft! Per Seeblockade wird jede Hilfe blockiert, besonders auch erwiesenermaßen rein humanitäre Lieferungen aus Iran, das UN-WFP benachteiligt Houthis; die UNO ist ohnehin eine proamerikanische Veranstaltung geworden – sehr kurzsichtig ist auch hier Washingtons Politik, die alles korrumpiert und verdirbt was sie anfasst...

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Meine Flucht von „Iran Shahed“ – und ein politischer Deutungsversuch

Meine Reise begann mit einem sehr spannenden Punkt – wie die meisten meiner Leser wissen: Nachdem ich am 31. Oktober 2008 mit brandfrischem Visum in Teheran abgewiesen und deportiert worden war, sollte nun ein Visum erst bei Ankunft am Flughafen erteilt werden – und das auch noch an einem Freitag (8. Mai), also: Feiertag!
Als das tatsächlich, wenn auch erst nach 11 Stunden, gelang, wusste ich, dass ich es mit mächtigen Kreisen zu tun hatte.
Wir fuhren dann am Samstag-Morgen (9. Mai) zu einer Sitzung mit dem Koordinator der Tour, einem Arzt, Dr. Ahmadi, der sich als sehr nett herausstellen sollte – den Lesern hier bekannt als Ersteller eines Handy-Videos von Bord eines gefährlichen Hilfsfluges nach Sanaa am 24. April…
30-40 Leute waren im Saal einer sehr schönen Tagungsanlage mit einem...

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