Hitler tagged posts

„(Anti)fa Würzburg“ versteigt sich zu haltlosen Beleidigungen

Nicht genug damit, dass Elemente in der (Anti)fa-Bewegung sich aufführen wie weiland Hitlers SA. Nicht genug damit, dass dies von Bundestagsparteien finanziert wird.

Jetzt greifen Sie zu rechtswidriger Verleumdung. Über die semantische Dummheit des Begriffs „Antisemitismus“ habe ich oft genug geschrieben und gesprochen, die Verwendung erleichtert das Urteil über die intellektuellen Fähigkeiten der Anwender.

Die Deutsche Mitte wird Rechtsmittel einlegen. Interessant ist der Zeitpunkt der Attacke: just nach Verdoppelung der Mitgliederzahlen.

 

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Eintreten für Deutschland? Wenn jetzt die Nazi-Schmeißfliegen kommen…

Ein Nazi schreibt mir aus USA:
„Es bricht mir das Herz wenn ich gebildete Deutsche die Dinge sagen hoere, die Sie ueber die Nationalsozialisten heute sagen. … Adolf Hitler ist der groesste, anstaendigste, ehrlichste, offenste Fuehrer seit Jahrhunderten, vielleicht schon jemals. Ich liebe ihn weil er das deutsche Volk so liebte und sich total fuer es aufgeopfert hat und fuer es gekaempft hat. …“
Antwort:
„Sie schreiben dem Falschen: Mein Großonkel saß als evangelischer Pastor der „Bekennenden Kirche“ direkt unter dem Berliner Büro von Heinrich Himmler im Gestapo-Folterkeller. Dort eiste ihn mein Großvater los; vorher hatte er sein Testament geschrieben und sich von Frau und Kindern verabschiedet. Mein Großonkel mitsamt Familie hat den Krieg überlebt, er hat mich getauft.
Meine Fra...

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Donbass – eine Reise in den Krieg: Frieden und Freundschaft stehen obenan! (2)

Donezk
Schließlich hieß es „Achtung Flughafen – hier ist es auch sehr gefährlich“. Wer weiß das nicht: ab 1931 erbaut und erst 2011 kräftig ausgebaut, war der Flughafen eine Perle in Mittelosteuropa. Jetzt wird dort ständig gekämpft, alles ist zerstört. Schließlich rollten wir in die Stadt ein, die vor dem Krieg 1,1 Millionen Einwohner zählte. 1,8 Millionen soll die Zahl der Bewohner in der Volksrepublik Donezk noch im Sommer des vergangenen Jahres gewesen sein, verlässliche aktuelle Zahlen gibt es nicht. Eines jedoch lässt sich sagen: Donezk wirkte ungleich belebter als Lugansk, stellenweise regelrecht schick.
Und noch immer hatten wir keinen einzigen scharfen Schuss gehört. Auf der ganzen Reise nicht – bisher.
Im Regierungspalast hieß es schlicht: Mittagspause...

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