Döpfner tagged posts

Paris: Terrormanagement wie es im Buche steht

Was Freitag Nacht geschehen ist, der reine äußere Ablauf, darüber haben wir einen brauchbaren Überblick bei SpOn. Wie grundsätzlich beim Thema Terror sagt der äußere Ablauf lediglich, wie Kartellmedien („Medial-Politisches Kartell“ – MPK) das zusammenfassen, nur etwas über die Komplexität; Rückschlüsse für Analysen müssen aus der Erfahrung mit solchen Abläufen kommen. Und: ASR-Freeman liegt völlig richtig, wenn er darauf besteht, dass die Anschlagsserie von Paris keine False Flag Operation (FFO) ist. Denn hier wird nicht ein Anschlag anderen in die Schuhe geschoben, vielmehr sind die angeblichen Täter von Paris zumeist auch tatsächlich die Täter, dazu noch mit unverdecktem Gesicht...

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Flüchtlingsdrama: Wie die Nato bewusst sozialen Sprengstoff schafft

Faszinierend, den entsprechenden Spiegel-Beitrag zu lesen: Da hat offenbar in der Redaktion jemand nicht aufgepasst, vielleicht war’s auch eine ungeübte Urlaubsvertretung, jedenfalls ist eine wunderbare Aufzählung all‘ der Fehler und Versäumnisse gelungen, die wir unseren Regierungen in Bund und Ländern verdanken...

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Russland: Szenario der Konzernmafiosi für Unterwerfung und Ausbeutung – oder Krieg

Der Rubel-Absturz der letzten beiden Tage war spektakulär: Der Rubel verlor ein Drittel gegen Euro und US-Dollar. Vor einem Jahr waren 100 Rubel noch 2,24 Euro wert,  jetzt gerade noch etwas über einen Euro. Faszinierend: Tatsächliche Hosenknopf-Währung ist der US-Dollar – doch der weltgrößte Flächenstaat mit den weltweit größten Energierohstoff-Reserven sieht seine Währung gegenüber diesem Globalbetrugshosenknopf, Fachwort: Weltleitwährung, abstürzen. So schön kann Schmarotzertum der Spekulanten im Zusammenspiel mit einer multikriminellen Hypermacht funktionieren. Selbstverständlich gehört das abgeschafft – und das Banditentum in den Knast. Ganz ähnlich sieht es mit den Öl- und Gaspreisen aus: künstlicher Absturz. Kaum ein Lieferant bremst – also verlieren alle – und k...

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Offener Brief an Friede Springer (2)

Sehr geehrte Frau Springer,

bei meinem letzten Schreiben war ich der irrtümlichen Ansicht, das Vorgehen Ihres obersten Managers sei rational erklärbar, es gebe irgendwelche moralischen Strukturen, an die appelliert werden könnte – oder zumindest geschäftlich motivierten Weitblick.

Etwas durchaus Erstaunliches findet statt in Potsdam: Durch den Druck der „Bürgerinitiative Offener Pfingstberg“ – BIOP – wurde die  Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, SPSG, gezwungen, den Vertrag mit Ihrem Vorstandschef Döpfner zu veröffentlichen. Doch bereits dieser Vorgang birgt neue Probleme, denn jetzt kann jeder interessierte Zeitgenosse nachlesen, dass dieser Vertrag die geschaffenen Realitäten nicht völlig abdeckt – also wird etwas zurückgehalten...

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Potsdam: Kampf um den Zaun jetzt bundesweit Thema – und in entscheidender Phase

Vergangene Woche hatte ich über den Ärger berichtet, den Springerchef Döpfner angerichtet hatte, als er in Potsdam am beliebten Ausflugsziel Pfingstberg unterhalb seines Villengrundstücks auch noch eine weitere „Sahnefläche“ von 60.000 Quadratmetern aus dem Bestand der „Stiftung Preußische Schlösser und Gärten“ für seine private Nutzung reservieren wollte.

Jetzt sind wir zwei Schritte weiter: Döpfner hat auf einen wesentlichen Teil seiner Privatnutzung verzichten müssen, auch wird die Öffentlichkeit jetzt an allen sieben Tagen der Woche zugelassen, zumindest tagsüber. Soweit so schön die Erklärungen von Stadt und Stiftung, die der Bürger einfach glauben muss, denn er wird nicht korrekt informiert, sondern einfach beredet...

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Offener Brief an Friede Springer

Sehr geehrte Frau Springer,

In der letzten Zeit war Ihr Haus in Dinge verwickelt, die, bei allem Respekt für das bekannte Redaktionsstatut, nicht dringend nötig oder geboten erscheinen:

Vor bald drei Jahren begann ein beispielloses Kesseltreiben aus Ihrem Hause gegen den amtierenden Bundespräsidenten, eine fatale Affäre nahm hier ihren Ausgang. Unrühmlich sind viele Punkte in den Springer-Publikationen – doch weit schlimmer sind die Machenschaften von Mitarbeitern hinter den Kulissen, soweit mir berichtet wurde...

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Potsdam: Döpfner erwägt Ausstieg – Stiftung kämpft undemokratisch, Jakobs sitzt aus

Viel hat sich in Potsdam bewegt, seit sich am 30. September 2014 spontan eine „Bürgerinitiative Offener Pfingstberg“ (BIOP) gebildet hat, die ein sechs Hektar großes Gelände am Pfingstberg wieder in die Nutzung durch die Öffentlichkeit zurückführen will.

Zuständig für diese Aufgabe wäre Potsdams Oberbürgermeister Jakobs gewesen, doch der zieht es öfters vor, weniger zu tun als er tun müsste. Das kann jedoch nicht vergessen machen, wem Stiftung und Stadt den Schlamassel verdanken:  dem ehrgeizigen Chef der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG), Dorgerloh. Der hat am 9. Oktober für seine doppelt rechtswidrige Vertragsgestaltung mit Springer-Verlagschef Döpfner eine Dienstaufsichtsbeschwerde kassiert...

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Potsdam: für offene Schlösser und Gärten – Döpfner einbremsen!

In Potsdam hat sich am Dienstagabend eine Bürgerinitiative gegen die Einzäunung eines großen Grundstücks am Pfingstberg gebildet.
Auf Einladung der Anwohnerin Anna Dominika Hörstel kamen 17 Bewohner der Nauener Vorstadt dort zusammen, um gegen die satzungswidrige Absperrung eines rund 60.000 Quadratmeter großen Geländes der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten zu protestieren. Bereits im § 1 der Satzung ist dies unmissverständlich festgelegt: „Die Stiftung hat gemäß Artikel 2 des Staatsvertrages die Aufgabe, die ihr übergebenen Kulturgüter … der Öffentlichkeit zugänglich zu machen…“

Die Anwohner werfen dem Generaldirektor der Stiftung, Hartmut Dorgerloh, vor, dem neuen Nutznießer des Grundstücks, dem Chef des Medienkonzerns Springer, Matthias Döpfner, unangeme...

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