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Zwei Aufreger-Geschichten: Unterirdische Bunker in Deutschland & Clinton-Sturz

Die Geschichte lehrt: In wirren Zeiten und bei erhöhter Regierungskriminalität blühen stets die wildesten Gerüchte. Deshalb ist es wichtig, bei kühlem Verstand zu bleiben und diese Dinge abzuprüfen. Und da stellt sich heraus: So wie geschildert laufen die Dinge NICHT. Wer so etwas weiterträgt, outet sich als Zuschauer. Jedoch haben solche Geschichten stets einen Sinn, leider zumeist im Sinne mächtiger Kreise – und deshalb bleibt die Frage wichtig: Wem nützen solche modernen Märchen, lateinisch: cui bono?

  1. Bunkerbau in Deutschland

In den letzten Wochen gibt es vermehrt Fragen zu einer obskuren Geschichte um eine angebliche Ingenieurin, die in Deutschland im Regierungsauftrag riesige Bunkeranlagen gebaut haben will – mit der kleinen Sensation hintendrin, die seien dann für Zuwande...

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Köln: Bericht der Bundespolizei wirft mehr Fragen auf als er beantwortet – vermutlich absichtlich

Dieser absurde „Bericht“ mit seinen zahlreichen Kürzungen gestattet einen erschreckenden Blick in die Polizeiarbeit in dieser Nacht. Deswegen sei er kurz analysiert:

  1. Erst ganz am Schluss erfährt der geneigte Leser, dass die Beamten um 21:45 Uhr anrückten – zu diesem Zeitpunkt waren bereits zahlreiche Verbrechen begangen worden, mit „einigen tausend“ (!!) Tatbeteiligten. Hieß es zuvor in der „Berichterstattung“ nicht immer wieder: „tausend“? Also: EINtausend? Normalerweise müsste hier schon auf der Anfahrt ein Funkspruch abgesetzt werden, etwa des Inhalts: ‚Vielfache schwere Gesetzesverletzungen erfordern dringend Verstärkung der Einsatzkräfte.‘ FRAGE: War die Bundespolizei etwa nur mit ZWEI MANN da? So liest sich der Bericht („Wir kamen beide zu dem Entschluss…“)...
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