DRINGENDER AUFRUF:

STOPPT die saudischen Blockaden humanitärer Jemen-Hilfe!

Saudis im Nervenkrieg um Blockade-Spiele

 

Nachrichtenagenturen wie Reuters haben in jüngster Zeit berichtet, dass saudische Kräfte dringendst benötigte humanitäre Hilfe für Jemen gern um ein, zwei oder gar drei Wochen verzögern. Schiffe, die nicht genügend Treibstoff oder anderen Nachschub an Bord haben, um diese Blockaden auszusitzen, werden auf diese Weise genötigt, zurückzukehren oder andere Häfen anzulaufen. Humanitäre Hilfe zu verzögern ist ebenso rechtswidrig wie eine Totalblockade. Insbesondere Saudi-Arabien hat überhaupt gar kein Recht, hier irgendwelche Forderungen anzumelden, weil die Notlage des Jemen erst durch seine ebenso verbrecherische wie blutige Massaker-Politik gegen jemenitische Zivilisten, Kinder, Frauen und Ältere, entstanden ist.

Von der humanitären Hilfsmission des iranischen Roten Halbmonds an Bord des Küstenfrachters „Iran Shahed“ rufen Aktivisten aus USA, Frankreich und Deutschland alle beteiligten Regierungen, supra- und internationalen Institutionen, Agenturen, Medien und Aktivisten aller Art auf, den Druck auf das Königreich Saudi-Arabien zu erhöhen, jede Aktion zu beenden, die geeignet ist, die Anlieferung dringendst benötigter humanitärer Hilfe an die jemenitische Zivilbevölkerung zu unterlassen, ebenso wie die Massaker-Bombardements der US-gestützten saudischen Luftwaffe.

Vereinte Nationen und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) sind dringend aufgerufen, sofort alle nötigen Inspektionen durchzuführen, um sinnlose und unnötige Spannungen zu vermeiden und mitzuwirken, dass die Hilfslieferungen schnellstmöglich die Bedürftigen erreichen.