Monthly Archives April 2016

Seltsame Entwicklungen in Potsdam: Metallstäbe, Umspannwerk, Polizei- und Militäreinsatz, Geo-Engineering

Hiermit wird das Ergebnis eifrigen Fotografierens vorgelegt. WICHTIG: Das Folgende ist eine ANFRAGE an das in Fragen des Geo-Engineering/HAARP bewanderte Publikum, keine Tatsachenbehauptung. Es geht hier nicht darum, wer zuerst die wildesten Behauptungen aufstellt. Sämtliche Fotos stammen von gestern, 29. April 2016 – aus Potsdam; und Christoph Hörstel war dabei.

1. Dünne Metallstäbe auf Dächern
In Potsdam beobachten (und fotografieren) wir in den letzten drei Monaten die Errichtung tausender größerer (ca. L 2,50m, D 5 cm)  und kleinerer (ca. L 1,10m, D 2-3cm) Metallstangen auf nicht-privaten Dächern.
Ähnliche Anlagenbauten werden auch aus München gemeldet. Was wir benötigen, sind Aussagen dazu aus anderen Städten.

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2. Neues Umspannwerk
Hier in Potsdam wurde ein neues ...

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Kriegs- und Crashgefahren – wie wir da herauskommen, ganz konkret (1)

Dieser Vortrag und künftige von Christoph Hörstel werden vor allem diesen Fragen nachgehen: Wie, ganz konkret, wollen wir das attraktive Programm der Deutschen Mitte in die Praxis umsetzen? Geht das überhaupt? Wie lange dauert das? Schafft Deutschland so etwas allein? Muss es das? Was werden die anderen sagen?
 
Der Euro kann nicht mehr lange halten, zu vielfältig sind die Belastungen geworden, Griechenland ist nur die Spitze des Eisbergs! Gleichzeitig ist das Weltfinanzsystem zum Platzen überdehnt, mit 1.500 Billionen US$ neuem Derivate-Volumen jedes Jahr!
Hinzu kommen die wachsenden globalen Kriegsgefahren mit vier laufenden Kriegen in und um Europa und fünf weiteren Kriegsherden weltweit...
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Warum die AfD nicht halten kann, was sie verspricht – warum sie nicht verspricht, was wirklich Veränderung brächte

Anlässlich sympathischer Erfahrungen mit der AfD-Basis soll vor dem AfD-Bundesparteitag zumindest die Grundlage gelegt werden, um das Verständnis für die notwendigen Kurskorrekturen zu stärken.

Grundsatz der Analyse bleibt – und ist bei vielen aktiven AfD-Mitgliedern kaum umstritten: Die tatsächlichen globalen oder regionalen, nationalen Machthaber heißen nicht Obama oder Merkel. Wir haben es mit global vernetzten Konzernkartellen zu tun, deren schlimmstes und mächtigstes schon „traditionell“ und seit mehr als 100 Jahren das Finanzkartell ist. Zum hundertsten Male sei auch hier gern noch einmal auf die entsprechendeStudie der weltweit renommierten Schweizer Eidgenössisch-Technischen Hochschule (ETH) verwiesen. Alle Banken weltweit bilden EIN Kartell, sagt diese Studie zur glo...

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USA-Russland: Gefährliche Konfrontation in der Ostsee – wie geht’s weiter?

In nur neun Meter Höhe über den Aufbauten des US-Zerstörers „USS Donald Cook“ seien am Montag und Dienstag 20mal russische Jäger hinweggebraust, meldeten gestern Medien weltweit. Wer derartiges je selbst erlebt hat, wie ich mehrfach im Krieg in Afghanistan, weiß dass das ziemlich beeindruckend ist. Der US-Zerstörer habe sich 70 Seemeilen von der nächsten russischen Küste entfernt in internationalen Gewässern aufgehalten, meckert der Westen. Sicher, doch er trägt Angriffswaffen, die 1.500 Kilometer hoch und 2.500 Kilometer weit reichen – und ist Teil der unsinnigen und kriegstreiberischen Raketenschild-Aktivitäten der US-beherrschten Nato...

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Panama-Skandal bringt Terrormanagement ans Licht! (3)

Inzwischen hat die „Süddeutsche“ die Berichterstattung über das Datenleck in der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack-Fonseca auf Normalmaß gestutzt. Die Berichte der letzten Tage haben jedoch noch einmal ein interessantes Thema hervorgebracht: Terror und Scheinfirmen.

„Jede Terrorgruppe nutzt das“, sagte der UN-Sanktionsexperte dem Blatt in einem Interview (6.4.2016, S. 11). Dann erläuterte er, „warum Offshore-Geflechte für al-Qaida und den „Islamischen Staat“ so wichtig sind“. Genauer: „So ziemlich jede ernstzunehmende Terrorgruppe der vergangenen Jahre hat auf irgendeine Art Briefkastenfirmen oder ähnliche Konstrukte genutzt.“

Langsam: Das von den USA rundum überwachte Panama, ein strategisch hoch wichtiges Land, hat eine von der NSA rundum überwachte Anwaltskanzlei, die in Terror...

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Panama-Offshore-Skandal ist der Skandal des Finanz- und Geldsystems (2)

Wir dürfen ja bei aller Kritik an den Kartellen und ihren verbandelten Medien, an der geheimen US-Macht hinter den global aufbrüllenden Veröffentlichungen, nicht vergessen, tatsächliche Erfolge zu sehen: Zweifellos hat sich der russische Präsident deutlich mehr Geld angeeignet, als auf seinem Gehaltszettel steht – das legen schon die Fotos und Veröffentlichungen von den teuren Uhren nahe, die er am Handgelenk trägt; aber er organisiert Gegenwehr gegen Washingtons Aggressionen. Und möglicherweise fliegen jetzt sogar ein paar Steuerhinterziehungen auf, das ist jedoch keineswegs sicher – und betrifft nur das „Fußvolk“ des Systems – allenfalls die leitenden Angestellten, die so dumm und/oder schlecht beraten waren, sich erwischen zu lassen; oder, das ist wesentlich erster, die nicht t...

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Mossack-Fonseca-Skandal nur Vorspiel für Crash und Krieg?

Die „Panama-Papiere“ verlassen endgültig den Unterhaltungsbereich der Nachrichten: 2.6 Terabyte Daten zu 214.000 Firmen mit 11,5 Millionen Dokumenten: von Politikern, Militärs, Künstlern, Sportlern weltweit in Händen von 100 großen Medien, von 400 Journalisten in 80 Ländern aufbereitet. Dahinter steckt ein „Internationales Konsortium für Investigativen Journalismus“ (ICIJ) mit Sitz in Washington.

WASHINGTON? Die „New World Order“ lässt ihre Medienmuskeln spielen!

Heute kamen Russlands Präsident Putin und eine Handvoll Freunde gleich auf Seite 1 der Süddeutschen Zeitung und dann weiter hinten im Blatt auf einer vollen Doppelseite zu Ehren des berüchtigten Medialkartells...

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Der ganze Wahnsinn unseres Finanz- und Geldsystems: Gauweiler – Wagenknecht

Wenn der erfolgreiche Anwalt und eigensinnige CSU-Mann Peter Gauweiler ein Buch der Vorzeige-Linken Sahra Wagenknecht zu unserem ausgerasteten Geldsystem rezensiert – dann dürfen wir etwas erwarten. Buchtitel: „Reichtum ohne Gier: Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten“

Und so steht denn tatsächlich in einem heutigen Kartellmedium folgendes Wagenknecht-Zitat:

„Lag der jährliche Umsatz mit Finanzderivaten 1986 bei weniger als 50 Billionen Dollar, setzt das globale Wettcasino heute Jahr für Jahr Derivate im Wert von 1500Billionen um. Allein in den 20 Jahren zwischen 1990 und 2010, in denen sich die Weltwirtschaft verdreifachte, hat sich die Finanzwirtschaft mehr als verdreihundertfacht.“

Schreibt Gauweiler, zustimmend zitierend: „Dass diese neue angelsächsische Finanzwirtschaft – das ...

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